Weber Verpackungen GmbH & Co. KG
Wickede (Ruhr)
Die Weber Verpackungen GmbH & Co. KG in Wickede (Ruhr) fertigt Spitztüten, Papierbeutel und Automatenrollen mit Flexodruck bis 11 Farben.
808 Firmen
Wickede (Ruhr)
Die Weber Verpackungen GmbH & Co. KG in Wickede (Ruhr) fertigt Spitztüten, Papierbeutel und Automatenrollen mit Flexodruck bis 11 Farben.
Emskirchen
Die WEIG Packaging GmbH & Co. KG fertigt im Werk Emskirchen Faltschachteln, Zuschnitte und Hartpapierhülsen aus Recyclingkarton der WEIG GRUPPE.
Landsberg am Lech
Die WEILEDER Verpackungen GmbH & Co. KG aus Landsberg am Lech fertigt Schrumpffolien mit Rezyklatanteil und liefert die passenden Maschinen dazu.
Moers
Die Wellkistenfabrik Fritz Peters GmbH & Co. KG fertigt in Moers-Kapellen Wellpappe sowie Transport-, Verkaufs- und Gefahrgutverpackungen.
Alzenau
Die Wellpappe Alzenau GmbH fertigt in Alzenau und Hasselroth Faltkartons, Stanz- und Gefahrgutverpackungen aus Wellpappe mit eigenem Prüflabor.
Lichtenau
Wellpappe Auerswalde KG fertigt in Lichtenau als Werk der Schiettinger Gruppe Verkaufs-, Versand- und Displayverpackungen aus Voll- und Wellpappe.
Forchheim
Das Wellpappenwerk Forchheim fertigt Verkaufs- und Transportverpackungen, Getränketrays und den Kleinladungsträger Nova-KLT aus Wellpappe.
Grünstadt-Sausenheim
Die Wellpappenfabrik GmbH in Grünstadt-Sausenheim erzeugt eigene Wellpappe und fertigt daraus Faltkisten, Stanz- und Gefahrgutverpackungen.
Düren
Die Wellpappenservice Makapack GmbH & Co. KG in Düren fertigt Faltkisten, Stege und Stanzverpackungen aus Wellpappe und konfektioniert im Auftrag.
Bräunlingen
Die Wellstar-Packaging GmbH aus Bräunlingen fertigt individuelle Wellpappverpackungen und hält über 300 Verpackungsprodukte ab Lager bereit.
Ennepetal
Wepa Verpackungen GmbH aus Ennepetal liefert als Systemlieferant Kartonagen, Folien, Polster- und Sicherungsmaterial und fertigt Paletten selbst.
Altenkirchen (Westerwald)
WERIT aus Altenkirchen im Westerwald fertigt IBC, Kanister, Stapelboxen und Kunststoffpaletten und rekonditioniert gebrauchte Behälter.
Oberzent
Werner Hermann GmbH (Contact Etikettiersysteme) aus Oberzent entwickelt und produziert seit 1974 voll- und halbautomatische Etikettieranlagen.
Hamburg
Werner Kürsten Kartonagen e.K. liefert aus Hamburg ein- und zweiwellige Faltkartons, Sonderanfertigungen und Verpackungszubehör.
Bielefeld
Die WEROCA Kartonagen GmbH & Co. KG aus Bielefeld entwickelt und produziert individuelle Kartonverpackungen für Fashion, Food und Non-Food.
Ravensburg
Die Wertpack GmbH aus Ravensburg beliefert über ihren B2B-Onlineshop Gewerbekunden mit Beuteln, Kartons, Füllmaterial und Lebensmittelverpackungen.
Mörfelden
Die Wetropa Packaging GmbH & Co. KG fertigt in Mörfelden konstruktive Schaumstoffverpackungen und Wabenplatten als Transportschutz.
Hagen-Vorhalle
Die Weyreuter packt's GmbH aus Hagen-Vorhalle liefert Geschäftskunden ein Verpackungsvollsortiment aus drei Zentrallagern und einer Niederlassung in Gera.
Ochtrup
Die wi-sales GmbH aus Ochtrup entwickelt ThorPak-Mehrwegbehälter, Batteriebehälter, Aircell-Luftkammerplatten und das Palettenumbausystem ThorLock.
Pliezhausen
Die 1978 gegründete Wibmer aus Pliezhausen fertigt spiralgewickelte Hülsen aus Papier und Karton sowie Manschetten für die Glasfaserherstellung.
Steinbach am Wald
Wiegand-Glas aus Steinbach am Wald fertigt Flaschen, Konservengläser und PET-Behälter und betreibt eigenes Glas- und PET-Recycling.
Wiedemar
Die Wilai GmbH aus Wiedemar führt unter der Marke plasteo Fässer, Kanister, Eimer und IBC-Container aus Kunststoff, Stahlblech und Pappe.
Hamburg
Die WILDPLASTIC GmbH aus Hamburg stellt Müllbeutel aus aufbereitetem, in der Umwelt gesammeltem Plastik her und bietet Verpackungen für Unternehmen an.
Vienna
Wilfried Heinzel AG vertreibt von Wien aus Containerboard, Cartonboard und Sackkraftpapier für Verpackungshersteller über ein Netz in 28 Ländern.
Ottenhöfen
Die Wilhelm Bohnert GmbH & Co. KG aus Ottenhöfen fertigt im Bereich Verpackungstechnik Kisten, Paletten, Verschläge und Zuschnitte aus Holz.
Reutlingen-Betzingen
Die Wilkri-Etiketten G. Hoss KG druckt in Reutlingen-Betzingen Haftetiketten im UV-Buch-, Flexo-, Offset- und Digitaldruck.
Walsrode
Thermoform-, Deckel- und Schlauchbeutelfolien sowie vorgefertigte Beutel: Walsrode ist die größte Einheit der finnischen Wipak-Gruppe.
Volketswil
Die Wipf AG in Volketswil entwickelt und produziert Verbundfolien, Standboden- und Seitenfaltenbeutel sowie WICOVALVE-Ventile für Food, Pharma und Non-Food.
Backnang
Online-Shop aus Backnang mit Kartonagen, Versandtaschen, Gastronomieverpackungen, Doypacks, Graskarton und Etiketten auf Rolle.
Münster
Witte Technology GmbH, Industrie- und Sicherheitsdruckerei aus Münster, fertigt im Bereich plusprint® Industrieetiketten sowie Reparatur- und Klebebänder.
Montabaur
Die Wolf Wellpappe-Kartonagen GmbH & Co. KG in Montabaur fertigt Faltkartons, Stanz- und Versandverpackungen und lagert sie für ihre Kunden ein.
Bitterfeld-Wolfen
Die WOPACK Verpackungs GmbH fertigt in Bitterfeld-Wolfen Einweg- und Mehrwegpaletten sowie Holzverpackungen für den Export.
Giggenhausen
Die WPTrading GmbH aus Giggenhausen betreibt einen Onlineshop für Versandkartons, Versandtaschen und Verpackungszubehör, ausschließlich für Gewerbekunden.
Viersen
WS Quack+Fischer GmbH produziert in Viersen Faltschachteln aus Karton für Markenartikelhersteller, von der Entwicklung über den Druck bis zur Lagerung.
Flöha OT Falkenau
Die WSVK GmbH & Co. KG in Flöha-Falkenau entwickelt und fertigt individuelle Verpackungen, Koffereinlagen und Spezialaufnahmen aus PE-Schaum.
Oelde
Die Xt Supply GmbH aus Oelde beliefert unter der Marke Verpackungsheld Gewerbekunden mit Kartonagen, Klebebändern, Füllmaterial und Folien.
Hamburg
In Hamburg fertigt die your pac GmbH & Co.KG digital bedruckte Standbodenbeutel, Sachets und Rollenware aus Mono-Kunststoff für Konsumgüterhersteller.
Nürnberg
Zacharioudaki GmbH aus Nürnberg entwickelt und produziert Schutzverpackungen und Ladungsträgereinlagen aus EPP, EPS, E-TPU, EPE und PE-Schaum.
Pöls
Die Zellstoff Pöls AG produziert unter der Marke Starkraft gebleichte und ungebleichte Kraftpapiere für Tragetaschen, Lebensmitteltüten und Versandverpackungen.
Damme
Zerhusen Kartonagen erzeugt in Damme Wellpappe, verarbeitet sie zu Kartonagen und druckt in Digital, Flexo und sechsfarbigem Offset.
Packstoffe und Bauarten der RubrikPackmittel sind das Bauteil, das am Ende beim Empfänger ankommt. Die Rubrik führt Hersteller aller wesentlichen Packstoffgruppen: Papier und Karton, Wellpappe, Kunststofffolien, Hohlkörper, Glas, Metall, Holz sowie Formteile aus Faserguss und Schaumstoff. Welcher Packstoff passt, entscheidet sich an fünf Größen: Schutzfunktion über die gesamte Transportkette, Maschinengängigkeit auf der vorhandenen Linie, Bedruckbarkeit, Recyclingfähigkeit und Stückkosten einschließlich Volumen- und Gewichtsanteil im Versand. Jede Verschiebung an einer dieser Größen wirkt auf die anderen zurück.Faserbasierte Packmittel dominieren Transport und Versand. Wellpappe wird nach Wellenart und Zahl der Lagen unterschieden, die Zuschnitte folgen dem FEFCO-ESBO-Code, in dem etwa die Bauart 0201 den klassischen Faltkarton bezeichnet. Im Verzeichnis stehen dafür Progroup (Landau in der Pfalz), Papierfabrik Palm (Aalen), Klingele Paper & Packaging (Remshalden), Panther Packaging (Tornesch), SAICA Pack Central Europe/THIMM (Northeim), Smurfit Westrock Deutschland (Hamburg) und Zerhusen Kartonagen (Damme). Für Faltschachteln und Kartonagen finden Einkäufer Edelmann (Heidenheim an der Brenz), August Faller (Waldkirch), KARL KNAUER (Biberach/Baden), CCL Faubel (Melsungen) und PackEx (Worms); im Klein- und Onlinemengengeschäft Onlineprinters (Fürth), WIRmachenDRUCK (Backnang) und Unitedprint.com (Radebeul).Kunststoff, Glas, Metall, Holz und GroßgebindeFolien und flexible Verpackungen kommen von Bischof+Klein (Lengerich), SÜDPACK (Ochsenhausen), Wipak Walsrode (Walsrode), RKW SE (Mannheim), POLIFILM EXTRUSION (Südliches Anhalt) und Papier-Mettler (Morbach); Packiro (Köln) führt zudem Beutel und Säcke. Mehrschichtaufbauten erreichen Barrieren, die ein Monomaterial allein nicht leistet; die Sortierfähigkeit sinkt dabei, weshalb Monomaterialkonzepte an Bedeutung gewinnen. Kunststoffflaschen und Hohlkörper liefern Gerresheimer (Düsseldorf), GIZEH Verpackungen (Bergneustadt), Pöppelmann (Lohne/Oldenburg) und ALPLA Werke Lehner am Standort Berlin. Bei Glasverpackungen sind SCHOTT (Mainz), HEINZ-GLAS (Tettau) und Wiegand-Glas (Steinbach am Wald) eingetragen, bei Metallverpackungen Envases Öhringen (Öhringen) und Blechwarenfabrik Limburg (Limburg an der Lahn).Paletten und Holzverpackungen fertigen ASP (Glückstadt), H.A.S.E. Holzwerk Hermeskeil (Hermeskeil) und Exportverpackung Sehnde (Sehnde). Für IBC und Großgebinde stehen Schütz (Selters/Westerwald), Craemer (Herzebrock-Clarholz) und WERIT Kunststoffwerke (Altenkirchen/Westerwald). Polster- und Schaumstoffverpackungen sowie Formteile aus Faserguss kommen von Storopack (Metzingen), Schaumaplast (Reilingen), Emba-Protec (Bad Oeynhausen), PAPACKS Sales (Köln) und buhl-paperform (Burbach). Etiketten als Teil des Packmittels führen HERMA (Filderstadt), Schreiner Group (Oberschleißheim), All4Labels Group (Witzhave) und Labelisten (Marktredwitz).Auswahlkriterien und Rechtsrahmen mit StandVor der Prüfung steht die kaufmännische Seite. Packmittel sind meist werkzeuggebunden: Stanzform, Klischee, Blasform oder Tiefziehwerkzeug verursachen Einmalkosten, die erst über die Auflage getragen werden. Mindestbestellmengen, Staffelpreise, Rüstkosten bei Nachauflagen und die Lagerfähigkeit des Materials gehören deshalb zusammen betrachtet. Ein zweiter Punkt ist der Zielkonflikt zwischen Leichtbau und Schutz: Jede Gewichts- oder Wandstärkenreduktion spart Material und Fracht, erhöht aber das Schadensrisiko und kann Nacharbeit in der Packlinie verursachen. Sinnvoll ist daher, Materialänderungen zuerst an einer begrenzten Menge zu fahren und die Schadensquote im Versand mitzumessen.Die Schutzwirkung lässt sich prüfen statt schätzen. Gängig sind der Kantenstauchwiderstand nach DIN EN ISO 3037, die Stauchdruckprüfung von Packstücken nach DIN EN ISO 12048, Fallprüfungen nach DIN EN ISO 2248 und Prüfpläne nach DIN EN ISO 4180; Begriffe definiert DIN 55405. Barrieren lassen sich über die Wasserdampfdurchlässigkeit nach DIN 53122 vergleichen. Für Lebensmittelkontakt gelten die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004, für Kunststoffe die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 und die gute Herstellungspraxis nach Verordnung (EG) Nr. 2023/2006. Inverkehrbringer systembeteiligungspflichtiger Verpackungen müssen sich nach § 6 Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) im Verpackungsregister LUCID registrieren; die Pflicht besteht seit dem 1. Juli 2022 für alle Verpackungsarten (Stand: September 2026). Die Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR) verlangt ab 2030 recyclingfähige Verpackungen und Mindestanteile an Rezyklat in Kunststoffverpackungen. Holzverpackungen im Drittlandverkehr benötigen eine Behandlung nach ISPM 15, Gefahrgutpackmittel eine UN-Codierung nach ADR Kapitel 6.1 beziehungsweise 6.5.
Weiterführend im MagazinNachhaltige Verpackungen: Materialien, Vorgaben und KriterienProduktcodierung: Verfahren, Standards und Kennzeichnungspflichten für VerpackungenRecycling-Code auf Verpackungen: Bedeutung, Nummern und Rechtsgrundlage