Schmid Folien GmbH & Co. KG
Dietmannsried
Die Schmid Folien GmbH & Co. KG in Dietmannsried bedruckt, kaschiert und konfektioniert Verpackungsfolien für die Lebensmittelindustrie.
182 Firmen
Dietmannsried
Die Schmid Folien GmbH & Co. KG in Dietmannsried bedruckt, kaschiert und konfektioniert Verpackungsfolien für die Lebensmittelindustrie.
Raesfeld
Schmidt Verpackung aus Raesfeld übernimmt Co-Packing mit Displaybau, Set-Verpackung, Etikettierung und Reinraumverpackung der Klassen 7 und 8.
Möhnesee-Echtrop
Die Schröder Folienfabrik & Verpackung GmbH & Co. KG fertigt in Möhnesee-Echtrop Stretch-, Schrumpf- und Verschlussfolien sowie Umreifungsbänder.
Baden-Baden
Die Schulz Flexgroup GmbH bedruckt in Baden-Baden flexible Verpackungsfolien im UV-Flexodruck, unter anderem für die Pharmaindustrie.
Flensburg
Schur Star Systems GmbH in Flensburg gehört zur dänischen Schur-Gruppe und bietet vorgefertigte Schur®Star Beutel samt passender Verpackungsmaschine an.
Rodgau
Die Seufert Gesellschaft für transparente Verpackungen mbH in Rodgau produziert Klarfaltboxen, Stülpdeckel und Runddosen aus PET-, PP- und PVC-Folien.
Dornstetten / Hallwangen
Die sicht-pack Hagner GmbH in Dornstetten produziert PET-Hartfolien und kaschierte PET-Folienverbunde für Tiefzieh-, Blister- und Klarsichtverpackungen.
Troisdorf
Die Siegfried Pohl Verpackungen GmbH stellt in Troisdorf lebensmittelechte Folienverpackungen, Beutel und Tragetaschen her.
Leipzig
Die Sika Werke GmbH kaschiert in Leipzig seit 1956 Folien und fertigt Verbundfolien, Heißsiegelfolien und Verbundfolien mit RFID-Funktion.
Mengerskirchen
Die SOKUFOL FOLIEN GmbH & Co. KG aus Mengerskirchen konfektioniert und vertreibt Folien, Beutel, Big Bags und Planen für Kosmetik, Lebensmittel und Pharma.
Pforzheim
Die SORBPRO GmbH & Co. KG aus Pforzheim vertreibt Trockenmittel, Feuchtigkeitsindikatoren, ESD-Beutel und Verpackungsklebstoffe für Lagerung und Transport.
Wendelstein
Die STRUBL GmbH & Co. KG fertigt in Wendelstein und Nabburg PE- und PP-Folien, Beutel sowie Reinraumverpackungen für den Pharmamarkt.
Muri
Die Stäger & Co. AG aus Muri im Kanton Aargau entwickelt und fertigt transparente, tiefgezogene Kunststoffverpackungen wie Blister, Trays und Clamshells.
Reinbek
repaq vertreibt aus Reinbek Cellulose- und Mehrschichtfolien sowie Beutel für Lebensmittel, Kosmetik und Non-Food, gefertigt aus Restholz.
Ochsenhausen
Hochbarrierefolien, Monomaterial-Strukturen und Folien für Medizinprodukte, im eigenen Haus im Flexo- und Tiefdruck bedruckt, aus Oberschwaben seit 1964.
Holzhausen / Haide
Die Taghleef Industries GmbH in Holzhausen/Haide ist die deutsche Gesellschaft der Ti-Gruppe, die BOPP-, CPP- und BOPLA-Folien für Verpackungen herstellt.
Erftstadt
Die tbs-pack GmbH in Erftstadt fertigt unter der Marke Castelli Schrumpffolien, Standbodenbeutel und Stretchfolien und bietet Nero-Pack-Maschinen an.
Oer-Erkenschwick
Die Technifol Verpackungsfolien GmbH in Oer-Erkenschwick stellt Stretch- und Verpackungsfolien her und liefert Verpackungsmaschinen der Marke BVM.
Niedereschach
Die TechniPack GmbH aus Niedereschach handelt herstellerunabhängig mit Beutel- und Schlauchbeutelmaschinen und berät zu Material und Kennzeichnung.
Rudolstadt
Thuefol Thüringer Folienwerke produziert in Rudolstadt PE-Folien, Beutel und Säcke, auch mit ESD-, VCI- und Antistatikausrüstung.
Ennepetal
Die Timpaco GmbH in Ennepetal handelt seit 1961 mit Umreifungssystemen, Hefttechnik, Folien, Well- und Vollpappe sowie Klebetechnik.
Raunheim
TOPAS Advanced Polymers GmbH in Raunheim stellt COC-Kunststoffe her, die als Zusatz zu PE in Folien, Beuteln und Flaschen dienen.
Kulmbach
Die Töpfer Kulmbach GmbH produziert Nassleim-, Rundum-, Selbstklebe- und Shrink-Sleeve-Etiketten für die Getränkeindustrie.
Höbersdorf
Ulrich Etiketten GesmbH fertigt in Höbersdorf selbstklebende Etiketten für Lebensmittel, Wein, Pharma und Chemie sowie Verpackungen aus Papier.
Nürnberg
UPAKO aus Nürnberg entwickelt und produziert Papiertüten, Fenstertüten, Alufolie und Verpackungspapiere für Bäckereien, Cafés und Take-away-Betriebe.
Bingen
Die Vereinigte Kapselfabriken GmbH aus Bingen fertigt seit 1868 Sekt-, Wein-, Schrumpf- und Anrollkapseln für Wein-, Sekt- und Spirituosenflaschen.
Weidhausen
Die Verpa Folie Weidhausen GmbH entwickelt und produziert Polyethylenfolien, Beutel, Säcke und Hauben und nimmt gebrauchte Folien zum Recycling zurück.
Berlin
Die Verpackungsprimus GmbH aus Berlin verkauft unter beutel-folien-shop.de Beutel, Folien und Tragetaschen an Wiederverkäufer und Gewerbekunden.
Meinerzhagen
Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG aus Meinerzhagen produziert Becher, Schalen, Deckel und Folien aus Kunststoff für Molkereien und Lebensmittelindustrie.
Givisiez
Die Walke AG in Givisiez (Kanton Freiburg) und Herisau (Kanton Appenzell Ausserrhoden) fertigt Papiere, Kartonverpackungen und Tiefziehteile.
Wickede (Ruhr)
Die Weber Verpackungen GmbH & Co. KG in Wickede (Ruhr) fertigt Spitztüten, Papierbeutel und Automatenrollen mit Flexodruck bis 11 Farben.
Landsberg am Lech
Die WEILEDER Verpackungen GmbH & Co. KG aus Landsberg am Lech fertigt Schrumpffolien mit Rezyklatanteil und liefert die passenden Maschinen dazu.
Ennepetal
Wepa Verpackungen GmbH aus Ennepetal liefert als Systemlieferant Kartonagen, Folien, Polster- und Sicherungsmaterial und fertigt Paletten selbst.
Hamburg
Werner Kürsten Kartonagen e.K. liefert aus Hamburg ein- und zweiwellige Faltkartons, Sonderanfertigungen und Verpackungszubehör.
Walsrode
Thermoform-, Deckel- und Schlauchbeutelfolien sowie vorgefertigte Beutel: Walsrode ist die größte Einheit der finnischen Wipak-Gruppe.
Volketswil
Die Wipf AG in Volketswil entwickelt und produziert Verbundfolien, Standboden- und Seitenfaltenbeutel sowie WICOVALVE-Ventile für Food, Pharma und Non-Food.
Hamburg
In Hamburg fertigt die your pac GmbH & Co.KG digital bedruckte Standbodenbeutel, Sachets und Rollenware aus Mono-Kunststoff für Konsumgüterhersteller.
Pöls
Die Zellstoff Pöls AG produziert unter der Marke Starkraft gebleichte und ungebleichte Kraftpapiere für Tragetaschen, Lebensmitteltüten und Versandverpackungen.
Materialien und Verfahren
Flexible Verpackungen entstehen aus Folienbahnen, die durch Blasextrusion oder Flachfolienextrusion hergestellt und anschließend bedruckt, kaschiert, geschnitten und konfektioniert werden. Die Basispolymere sind Polyethylen in den Dichteklassen LDPE, LLDPE und HDPE, Polypropylen als Cast- oder biaxial orientierte Variante, Polyester sowie Polyamid. Mehrschichtige Aufbauten kombinieren diese Werkstoffe zu Funktionsverbunden mit Siegel-, Träger- und Barriereschicht. Wie ein solcher Schichtaufbau in einem Arbeitsschritt entsteht, beschreibt der Beitrag Coextrusion; typische Verbundstrukturen erläutert der Artikel Verbundmaterial.
Zum Lieferprogramm gehören Rollenware für Form-Fill-Seal-Anlagen, Deckelfolien, Tiefziehunterfolien, Schrumpf- und Stretchfolien, Sleeves sowie vorkonfektionierte Standbodenbeutel. Hinzu kommen technische Varianten: peelfähige Siegelschichten, Antifog-Ausrüstungen, laserperforierte Frischhaltefolien und metallisierte Lagen.
Barriere, Recyclingfähigkeit und Beschaffung
Der zentrale Auswahlparameter ist die Barrierewirkung. Sauerstoffdurchlässigkeit wird nach DIN 53380-3 gemessen, Wasserdampfdurchlässigkeit nach DIN EN ISO 15106; die Kennwerte müssen zur geplanten Haltbarkeit und zum Füllgut passen. Welche Materialien welche Sperrwirkung erreichen, ordnet der Beitrag Barrierefolie ein.
Gleichzeitig steigt der Druck auf recyclingfähige Strukturen. Die Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR) verlangt Designanforderungen an die Recyclingfähigkeit und legt Mindestanteile an Rezyklat für Kunststoffverpackungen fest; wesentliche Teile gelten ab 12. August 2026, die materialbezogenen Quoten greifen ab 2030 (Stand: September 2026). In Deutschland kommen die Systembeteiligung nach § 7 Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) und für bestimmte Einwegkunststoffprodukte die Abgabepflichten des EWKFondsG hinzu. Für den Lebensmittelkontakt gelten die Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 und die Kunststoffverordnung (EU) Nr. 10/2011. Werbeaussagen zur Umweltwirkung unterliegen der Richtlinie (EU) 2024/825, die ab 27. September 2026 anzuwenden ist.
Praktisch zu klären sind außerdem Rollenbreite und Kerndurchmesser, Bahnspannung und Maschinengängigkeit, Mindestabnahmen je Druckzylindersatz sowie die Frage, ob der Anbieter Druck und Kaschierung im Haus hat.
Anbietertypen und Beispiele
Am Markt stehen Folienextrudeure ohne eigene Weiterverarbeitung, integrierte Verarbeiter mit Druck und Kaschierung sowie Digitaldienstleister für Kleinserien nebeneinander. Im Verzeichnis finden sich unter anderem die SÜDPACK Verpackungen SE & Co. KG in Ochsenhausen, die Bischof+Klein SE & Co. KG in Lengerich, die Wipak Walsrode GmbH, die RKW SE in Mannheim, die POLIFILM EXTRUSION GmbH im Südlichen Anhalt, die Papier-Mettler KG in Morbach, die Labelisten GmbH & Co. KG in Marktredwitz sowie die Packiro GmbH in Köln.
Verwandte Leistungen sind Beutel und Säcke, Stretch- und Schrumpffolien, Etikettendruck, Flexo- und Tiefdruck sowie Schlauchbeutel- und Tiefziehmaschinen.
Häufige Fragen
Ist eine Monomaterialfolie immer recyclingfähig?
Nicht automatisch. Entscheidend sind neben der Polymerfamilie auch Etiketten, Klebstoffe, Druckfarben und Barriereschichten. Erst die Bewertung der gesamten Struktur nach den gängigen Design-for-Recycling-Kriterien gibt Aufschluss.
Wie viele Schichten hat eine typische Lebensmittelfolie?
Verbreitet sind drei bis neun Schichten. Coextrudierte Strukturen mit fünf oder sieben Lagen erlauben eine dünne Barriereschicht zwischen dickeren Träger- und Siegellagen.
Welche Unterlagen sollten Einkäufer anfordern?
Übliche Nachweise sind Konformitätserklärung für den Lebensmittelkontakt, Datenblatt mit Barriere- und Siegelwerten, Angaben zum Rezyklatanteil und eine Bewertung der Recyclingfähigkeit.
Weiterführend im MagazinFoliendruck auf Verpackungsfolie: Flexodruck, Tiefdruck und Digitaldruck im VergleichFolienschrumpfNachhaltige Verpackungen: Materialien, Vorgaben und Kriterien