Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Geschäftsführung
- Johannes Schröder (Geschäftsführer der Komplementärin Johannes Schröder Verwaltung GmbH)
- Handelsregister
- Amtsgericht Arnsberg, HRA 6905
- Standorte
- Möhnesee-Echtrop (Hauptsitz), Nordrhein-Westfalen
- Fertigung
- eigene Folienfertigung vom Granulat bis zur fertigen Folie
- Verfahren
- Regranulierung im eigenen Haus (PURE LOOP ISEC evo)
- Materialien
- PE, LDPE, POF, PP, PET, Papier, Wellpappe, Post-Industrial-Rezyklat
- Zertifizierungen
- DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001, EcoVadis
- Leistungen
- Stretch- und Schrumpffolien, Umreifungsbänder
- Struktur
- familiengeführt
Die Schröder Folienfabrik & Verpackung GmbH & Co. KG in Möhnesee-Echtrop ist ein familiengeführter Systemlieferant mit eigener Folienfertigung. Produziert wird vom Granulat bis zur fertigen Folie.
Das Unternehmen ist Produzent und Händler zugleich und liefert neben Folien auf Rolle und Folienbeuteln auch Papierprodukte, Kartons, Klebebänder, Umreifungsbänder, Polstermaterial und Verpackungsmaschinen. Im Sortiment stehen Handstretchfolien und Maschinenstretchfolien, darunter eine PIR-Handstretchfolie mit 17 Mikrometer Stärke. Schrumpffolien gibt es als POF-Halbschlauchfolie in mehreren Stärken, Schrumpfpistolen als separates Zubehör.
Umreifungsbänder gibt es aus PP, PET und Polyester sowie als Papiervariante. Die PIR-Druckverschlussbeutel bestehen aus Post-Industrial-Rezyklat und sind transparent erhältlich, auch in extra starker Ausführung. Der Sitz des Unternehmens liegt in Nordrhein-Westfalen.
Kunststoffabfälle bereitet der Betrieb am Standort Möhnesee im eigenen Haus mit einer Regranulierungsanlage PURE LOOP ISEC evo auf. Zertifiziert ist das Unternehmen nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001, hinzu kommt eine Bewertung durch EcoVadis. Zur EU-Verpackungsverordnung PPWR, die seit dem 12. August 2026 greift, stellt das Unternehmen Lieferanteninformationen und Vorgaben für Verpackungsfolien bereit.
Sortenreine Folienreste kauft das Unternehmen an und führt die Rohstoffe in den Materialkreislauf zurück. Dazu kommt eine Beratung zur Optimierung bestehender Verpackungsstrukturen und des Materialeinsatzes.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Stretchfolien (Hand und Maschine) | Stretch- und Schrumpffolien | Handstretchfolien und Maschinenstretchfolien, darunter eine PIR-Handstretchfolie mit 17 Mikrometer Stärke. |
| Schrumpffolien | Stretch- und Schrumpffolien | POF-Schrumpf-Halbschlauchfolien in mehreren Stärken; Schrumpfpistolen als separates Zubehör. |
| Umreifungsbänder | Umreifungsbänder | Umreifungsband aus PP, PET oder Polyester sowie als Papiervariante. |
| PIR-Druckverschlussbeutel | Beutel und Säcke | Wiederverschließbare Beutel aus Post-Industrial-Rezyklat, transparent, auch in extra starker Ausführung. |
| Kraftpapier-Standbodenbeutel | Beutel und Säcke | Standbodenbeutel aus braunem Kraftpapier mit Sichtfenster. |
| Kartons und Versandverpackungen | Versandverpackungen | Wellpappkartons und Versandverpackungen wie Briefboxen, Versandkartons und Postboxen in vielen Varianten und Abmessungen. |
Häufige Fragen
Wie tief ist die eigene Fertigung?
Die hauseigene Produktion umfasst die Wertschöpfung vom Granulat bis zur fertigen Folie. Aus dem eigenen Regranulat entstehen unter anderem Schlauchfolien und Flachbeutel mit einem Recyclinganteil von bis zu 100 Prozent.
Welche Stretchfolien sind erhältlich?
Handstretchfolien gibt es aus PE in Stärken von 10 bis 23 Mikrometer, transparent oder schwarz, dazu LDPE-Mini-Handstretchfolien und eine transparente PIR-Handstretchfolie mit 17 Mikrometer. Maschinenstretchfolien und Stretchwickler ergänzen das Sortiment.
Gibt es Beutel mit Rezyklatanteil?
Aus Post-Industrial-Rezyklat gibt es Druckverschlussbeutel in normaler und extra starker Ausführung sowie Flachbeutel. Individuelle PIR- und PCR-Verpackungen fertigt das Unternehmen aus bis zu 100 Prozent Recyclingmaterial.
Was geschieht mit Kunststoffabfällen aus der Produktion?
Industrielles Altplastik und Folienabfälle werden am Standort Möhnesee im eigenen Haus regranuliert. Das Regranulat fließt direkt in die Herstellung neuer Verpackungen; sortenreine Reste wie Randstreifen und Rollenabschnitte kauft das Unternehmen auch von Kunden an.