omnicycle GmbH & Co. KG
Vreden
Die omnicycle GmbH & Co. KG aus Vreden kauft Kunststoffabfälle aus Betrieben an, bereitet sie auf und liefert sie als Rezyklat zurück.
78 Firmen
Vreden
Die omnicycle GmbH & Co. KG aus Vreden kauft Kunststoffabfälle aus Betrieben an, bereitet sie auf und liefert sie als Rezyklat zurück.
Hamburg
Flexible Verpackungen wie Doypacks, Sachets und Flowpacks sowie die KI-Plattform Quartermaster bietet die one.five GmbH aus Hamburg an.
Köln
PAPACKS entwickelt und produziert Faserguss-Verpackungen aus Papier-, Holz- und Hanffasern, mit Werken in Arnstadt, München und Appingedam.
Kall
Großhandel für Einmalgeschirr, Serviceverpackungen und Hygieneartikel aus Kall in der Eifel, mit eigenem Zentrallager und Kreislaufkonzepten.
Meinerzhagen
Die Paul Kläs GmbH in Meinerzhagen entwickelt und produziert seit 1951 Faltschachteln und weitere Verkaufsverpackungen aus Karton mit eigenem Druck.
Wien
Plastoplan Kunststoffhandel in Wien vertreibt Kunststoffgranulate, Compounds und Masterbatches für Lebensmittel-, Kosmetik- und Reinigungsmittelverpackungen.
Waldems
Die plastship GmbH in Waldems beschafft Kunststoffrezyklate für die Industrie, prüft deren Qualität im Labor und organisiert Kreisläufe für Produktionsabfälle.
Trebbin
Am Standort Trebbin veredelt die ppg > wegoflex GmbH Verpackungsfolien und -papiere für die Konsumgüterindustrie per Flexodruck und Kaschierung.
Stuttgart
Die PROSERVATION GmbH aus Stuttgart entwickelt das Polstermaterial RECOU aus Getreidespelzen und formt daraus Schutzecken sowie Wein- und Glasverpackungen.
Fröndenberg
Sabine Rother, FSP Full Service Packaging, liefert aus Fröndenberg Biobiene-Verpackungen aus Biokunststoff, kompostierbar nach EN 13432.
Münchendorf
Die SECURIKETT Ulrich & Horn GmbH aus Münchendorf entwickelt und fertigt Sicherheitsetiketten, VOID-Siegel und digital vernetzte Smart-Labels.
Rodgau
Die Seufert Gesellschaft für transparente Verpackungen mbH in Rodgau produziert Klarfaltboxen, Stülpdeckel und Runddosen aus PET-, PP- und PVC-Folien.
Glückstadt
Die Steinbeis Papier GmbH in Glückstadt stellt Recyclingpapiere aus 100 % Altpapier her, darunter Etikettenpapiere für Flaschen, Gläser und Konserven.
Völkermarkt
Steinbeis PolyVert produziert in Völkermarkt (Kärnten) Post-Consumer-Rezyklate aus PP, HDPE und PET, unter anderem für Kosmetik- und Folienverpackungen.
Grünwald
Die Stelioplast Roland Stengel Kunststoffverarbeitung GmbH aus Grünwald produziert Kunststoffkanister im Extrusionsblasverfahren.
Willich
Die STP Stone Paper Products GmbH aus Willich produziert Tragetaschen aus Steinpapier, einem aus Kalkstein hergestellten, baumfreien Papierersatz.
Schindellegi
Sukano AG aus Schindellegi im Kanton Schwyz entwickelt Farb- und Additiv-Masterbatches für starre und flexible Verpackungen aus PET, rPET, Polyolefinen und PLA.
Reinbek
repaq vertreibt aus Reinbek Cellulose- und Mehrschichtfolien sowie Beutel für Lebensmittel, Kosmetik und Non-Food, gefertigt aus Restholz.
Holzhausen / Haide
Die Taghleef Industries GmbH in Holzhausen/Haide ist die deutsche Gesellschaft der Ti-Gruppe, die BOPP-, CPP- und BOPLA-Folien für Verpackungen herstellt.
Bochum
TER HELL PLASTIC GmbH vertreibt von Bochum aus technische Kunststoffe und Commodities wie PE, PP und PS für flexible Folien und steife Behälter.
Hamburg
traceless produziert in Hamburg ein Biomaterial aus Agrar-Reststoffen als Granulat, Folie und Papierbeschichtung, zertifiziert als biobasiert.
Hamburg
Veolia Umweltservice sammelt, sortiert und verwertet Papier-, Kunststoff- und Verbundverpackungen und vermarktet Rezyklate unter der Marke PlastiLoop.
Weidhausen
Die Verpa Folie Weidhausen GmbH entwickelt und produziert Polyethylenfolien, Beutel, Säcke und Hauben und nimmt gebrauchte Folien zum Recycling zurück.
Seelze (Letter)
Vogelei Verpackungen aus Seelze führt im Onlineshop über 3.500 Artikel von Versandkartons bis Papierpolstern für E-Commerce-Versender.
Meinerzhagen
Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG aus Meinerzhagen produziert Becher, Schalen, Deckel und Folien aus Kunststoff für Molkereien und Lebensmittelindustrie.
Landsberg am Lech
Die WEILEDER Verpackungen GmbH & Co. KG aus Landsberg am Lech fertigt Schrumpffolien mit Rezyklatanteil und liefert die passenden Maschinen dazu.
Lichtenau
Wellpappe Auerswalde KG fertigt in Lichtenau als Werk der Schiettinger Gruppe Verkaufs-, Versand- und Displayverpackungen aus Voll- und Wellpappe.
Bräunlingen
Die Wellstar-Packaging GmbH aus Bräunlingen fertigt individuelle Wellpappverpackungen und hält über 300 Verpackungsprodukte ab Lager bereit.
Hamburg
Die WILDPLASTIC GmbH aus Hamburg stellt Müllbeutel aus aufbereitetem, in der Umwelt gesammeltem Plastik her und bietet Verpackungen für Unternehmen an.
Volketswil
Die Wipf AG in Volketswil entwickelt und produziert Verbundfolien, Standboden- und Seitenfaltenbeutel sowie WICOVALVE-Ventile für Food, Pharma und Non-Food.
Die Kategorie bündelt Hersteller und Entwickler von Packstoffen, die auf Rezyklateinsatz, Monomaterialaufbau, Faserbasis oder biobasierte Polymere setzen. Praktisch fallen darunter Regranulate aus Post-Consumer- und Post-Industrial-Strömen, Monofolien aus Polyethylen oder Polypropylen ohne Barriereverbund, Faserguss-Formteile aus Frisch- oder Altpapierfasern, Papierpolster, Naturfaserdämmung sowie compoundierte Biopolymere wie Polymilchsäure oder Stärkeblends. Hinzu kommen Beschichtungen, die Papier siegelfähig machen, ohne die Faserrückführung zu blockieren. Die Abgrenzung der Begriffe ist erklärungsbedürftig: biobasiert, biologisch abbaubar und kompostierbar bezeichnen unterschiedliche Eigenschaften, wie der Beitrag zu Biokunststoffen darstellt.
Verfahrensseitig arbeiten Anbieter mit Extrusion und Coextrusion, Spritzguss, Thermoformen, Faserformen im Nass- oder Trockenverfahren sowie mit Dispersionsbeschichtung. Für den Aufbau von Barrieren ohne Aluminium oder EVOH sind zudem metallfreie Sperrlagen relevant, die der Glossareintrag zur Sperrschicht mit Messwerten beschreibt.
Materialaussagen tragen nur, wenn sie geprüft sind. Für Rezyklat im Lebensmittelkontakt gilt die Verordnung (EU) 2022/1616; sie verlangt ein zugelassenes Recyclingverfahren und dokumentierte Qualitätssicherung, ergänzt um die Rahmenverordnung (EG) Nr. 1935/2004 und für Kunststoffe die Verordnung (EU) Nr. 10/2011. Kompostierbarkeit ist über DIN EN 13432 nachzuweisen, wobei die Zertifizierung keine Aussage über die Annahme in der deutschen Bioabfallsammlung trifft. Recyclingfähigkeit wird nach dem Mindeststandard gemäß § 26 Absatz 3 Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) bewertet; Rezyklatanteile schreibt die Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR) vor, deren Vorgaben überwiegend ab dem 12. August 2026 gelten. Für Massenbilanz- und Kettenaussagen ist ISO 22095 die einschlägige Norm, für Faserherkunft eine Chain-of-Custody-Zertifizierung. Werbliche Aussagen unterliegen zudem der Richtlinie (EU) 2024/825, die bis zum 27. März 2026 in nationales Recht umzusetzen war und ab dem 27. September 2026 anzuwenden ist (Stand: September 2026). Generische Formulierungen ohne Prüfnachweis sind damit angreifbar.
Vertreten sind Materialentwickler wie traceless materials GmbH in Hamburg und SUPERSEVEN GmbH (repaq) in Reinbek, Compoundeure und Kunststoffverarbeiter wie FKuR Kunststoff GmbH in Willich und bio-tec Biologische Naturverpackungen GmbH & Co. KG in Emmerich am Rhein sowie Faserformspezialisten wie PAPACKS Sales GmbH in Köln und buhl-paperform GmbH in Burbach. Naturfaserbasierte Isolierverpackungen liefert die Landpack GmbH in Alling, pilzmyzelbasierte Formteile die myco s.r.o. (MYCO) in Brno. Rezyklate und Rücknahmestrukturen bringen Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland GmbH in Köln und Interzero Holding GmbH & Co. KG in Berlin ein. Die Bewertung der Recyclingfähigkeit übernimmt das Institut cyclos-HTP GmbH in Aachen. Einen Überblick über Auswahlkriterien gibt der Beitrag zu nachhaltigen Verpackungen. Verwandte Leistungen sind Zertifizierung und Ökobilanz, Formteile aus Faserguss und Papier, Folien und flexible Verpackungen sowie Recycling und Entsorgung.
Monomaterial erleichtert die Sortierung, muss aber die geforderte Barriere und Siegelfähigkeit erreichen. Ohne Haltbarkeitsnachweis für das Füllgut ist die Umstellung nicht tragfähig.
Nur mit belegter Bewertung. Grundlage ist der Mindeststandard nach § 26 Absatz 3 VerpackDG; für die Werbeaussage selbst gelten die Anforderungen der Richtlinie (EU) 2024/825.
Das hängt von Fraktion, Farbe, Geruch und Anforderung ab. Die materialspezifischen Grenzen beschreibt der Beitrag zu R-PET beispielhaft für PET.