AGiONE GmbH
Feldkirchen
Die AGiONE GmbH aus Feldkirchen entwickelt mit AGiONE V3 eine ERP-/PPS-Lösung mit Verschnittoptimierung für Betriebe der Verpackungsindustrie.
34 Firmen
Feldkirchen
Die AGiONE GmbH aus Feldkirchen entwickelt mit AGiONE V3 eine ERP-/PPS-Lösung mit Verschnittoptimierung für Betriebe der Verpackungsindustrie.
Porta Westfalica
Die Alfred MARSCHALL GmbH & Co. KG aus Porta Westfalica fertigt Etiketten in kleinen und mittleren Auflagen und vertreibt Etikettendrucker und Etikettierer.
Lustenau
Die AMACO GmbH aus Lustenau entwickelt Inline-Drucker, Kennzeichnungs- und Prüfsysteme für die Verpackung von Medizin- und Pharmaprodukten.
Nürtingen
CAD- und Workflow-Software für Verpackungskonstruktion und Stanzwerkzeuge: Impact, WEBcnx, nServer und DotScan, deutsches Büro in Nürtingen.
Zürich
Die Artensis AG in Zürich bietet mit PAS eine SaaS-Lösung für Artwork-Management, mit der Design- und Druckdaten samt Verpackungs-Artworks freigegeben werden.
Berlin
Die Berndt+Partner Creality GmbH aus Berlin verbindet Verpackungsdesign, Verpackungsentwicklung und Beratung zur EU-Verpackungsverordnung PPWR.
Karlsruhe
cab Produkttechnik aus Karlsruhe baut Etikettendrucker, Etikettiersysteme und Beschriftungslaser samt der Etikettensoftware cablabel S3.
Hainburg
Die CGS ORIS GmbH aus Hainburg entwickelt Farbmanagement- und Proofing-Software für den Verpackungs-, Dekor- und Akzidenzdruck.
Hannover
Die ColorGATE Digital Output Solutions GmbH entwickelt in Hannover RIP- und Farbmanagement-Software für den Verpackungsdruck.
Kirchheim unter Teck
Laser-, Fräs- und Biegesysteme samt Software für die Stanzformfertigung für Faltschachteln und Wellpappe, Sitz Kirchheim unter Teck.
Werther/Westf.
Die ELS European Labelling System GmbH aus Werther/Westf. baut Etikettiersysteme für Deckel, Boden und Seiten von Verpackungen samt Etikettensoftware.
Göttingen
Die ERPA Systeme GmbH in Göttingen entwickelt CAD/CAM-Software für die Verpackungsentwicklung sowie die Palettier-Software palOPTI.
Tübingen
Die GMG GmbH & Co. KG aus Tübingen entwickelt Farbmanagement- und Proofing-Software für den industriellen Druck, darunter den Verpackungsdruck.
Bad Honnef
Der HPE - Bundesverband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. in Bad Honnef vertritt mehr als 430 Firmen der Holzpackmittelindustrie.
Freiburg im Breisgau
Software für Verpackungs- und Etikettendruck: PDF-Editor PACKZ, Workflow-Plattform CLOUDFLOW und Artwork-Management, DACH-Standort Freiburg.
Hamburg
Hamburger Anbieter für Vorstufen-Software: Workflow-Automatisierung, PDF-Prüfung, Farbmanagement und Ausschießen samt Beratung und Support.
Leoben
KNAPP Systemintegration GmbH aus Hart bei Graz liefert die Packbild-Software KiSoft Pack Master, den Roboter RUNPICK und Leergutmanagement-Lösungen.
Bous
Die KTP Kunststoff Palettentechnik GmbH in Bous fertigt faltbare Kunststoffbehälter, Stahlgestelle und Innenverpackungen für den Industrietransport.
Reichenau
Die Ladegast GmbH in Reichenau druckt Faltschachteln und Packungsbeilagen für die Pharmaindustrie, serialisiert sie und entwickelt Prüfsoftware.
München
Die Mimaki Deutschland GmbH in München vertreibt UV-LED-Flachbettdrucker, Schneideplotter und Tinten für Verpackungsboxen, Displays und Prototypen.
Frankfurt am Main
Die NiceLabel Germany GmbH in Frankfurt am Main bietet die Etiketten- und Artwork-Management-Software Loftware NiceLabel für Verpackungen an.
Hamburg
Flexible Verpackungen wie Doypacks, Sachets und Flowpacks sowie die KI-Plattform Quartermaster bietet die one.five GmbH aus Hamburg an.
Regensburg
Regensburger Softwarehaus mit Automatisierungssuiten je Druckmarkt, darunter eine eigene Suite für Etiketten, Sticker und Klebebänder.
Wien
Packaging Cockpit GmbH aus Wien entwickelt Software für Verpackungsspezifikationen, Recyclingfähigkeits- und Ökobilanzberechnung sowie PPWR-Dokumentation.
Mainz
Die PackIntelX UG aus Mainz bietet eine Plattform für die PPWR-Konformität von Verpackungen mit EU DoC, Recyclingbewertung, EPR und Workshops.
Herford
Passgenaue Versandkartons auf Abruf: Maschinen und die Cloud-Plattform PackNet berechnen, produzieren und dokumentieren Kartons je Auftrag.
Georgensgmünd
Die paperdrive GmbH in Georgensgmünd produziert Etiketten auf Rolle und vertreibt herstellerneutral Etikettendrucker, Etikettensoftware und Farbbänder.
Wiehl
Die Profilabel GmbH & Co. KG in Wiehl entwickelt halb- und vollautomatische Etikettiersysteme der Reihe eMATRIX und fertigt eigene Haftetiketten.
Horgen
Die QualiVision AG in Horgen im Kanton Zürich entwickelt Machine-Vision-Systeme zur Druck- und Etiketteninspektion sowie Track & Trace für Verpackungslinien.
Freiburg im Breisgau
Recyda GmbH aus Freiburg im Breisgau bietet eine Software-Plattform für Verpackungsdaten, Recyclingfähigkeitsbewertung und EPR-Compliance.
Sankt Augustin
Die scapos AG aus Sankt Augustin vertreibt Software für Verpackungsplanung und Ladungsoptimierung, darunter PackAssistant und PUZZLE für Paletten und Kartons.
Ahaus
Die Segbert GmbH & Co. KG aus Ahaus liefert Palettierer, Depalettierer, Fördersysteme und Steuerungssoftware für das Palettieren verpackter Produkte.
Würselen
Die SIMCON kunststofftechnische Software GmbH aus Würselen entwickelt die Simulationssoftware Cadmould, genutzt auch für Flaschen und Verschlüsse.
Freital
Die watttron GmbH aus Freital entwickelt digitale Heiz- und Siegeltechnologien mit Matrixheizern für Beutel-, Becher-, Blister- und Schalenverpackungen.
Verpackungssoftware deckt die Strecke von der Idee bis zur Druckform ab. Am Anfang steht die konstruktive Auslegung: Stanzkonturen, Rill- und Ritzlinien, Materialstärken und Klebelaschen werden parametrisch angelegt und als Abwicklung ausgegeben. Grundlage sind branchenweit genutzte Bauartenkataloge, für Faltschachteln der ECMA-Code der European Carton Makers Association, für Wellpappe der FEFCO-ESBO-Code (Stand: September 2026). Aus der Konstruktion entstehen Handmuster auf Schneidplottern, 3D-Visualisierungen für die Freigabe und Datensätze für Stanzformenbau und Nutzenplanung.
Der zweite Block ist der Vorstufen- und Produktionsworkflow: Preflight und Normierung der Druckdaten, Farbmanagement, Trapping, Step-and-Repeat, Sonderfarbenverwaltung, automatisiertes Ausschießen und die Übergabe an Belichter oder Digitaldruckmaschine. Üblich sind PDF-Austauschformate nach ISO 15930-7 für PDF/X-4 und ISO 16612-2 für PDF/VT bei variablen Daten, außerdem die Prozessbeschreibung über JDF. Für die Nutzenoptimierung im Wellpappen- und Kartonagenbereich kommen Verschnittrechner und Anlagenkopplung hinzu; wie stark Bauart und Materialaufbau dabei zusammenhängen, zeigen die Beiträge zur Faltschachtel und zur Wellpappe.
Entscheidend ist zunächst die Rolle im Betrieb: Eine Verpackungsentwicklung braucht Konstruktions- und Muster-Werkzeuge, eine Druckerei eher Workflow-Automatisierung, ein Versandbetrieb Software für bedarfsgerechte Kartonformate. Weitere Prüfpunkte:
Wird die Software im Auftragsverhältnis betrieben, sind Verantwortlichkeiten für Datenhaltung, Backup und Versionsstände vertraglich zu regeln. Die technologische Entwicklung dieses Felds ordnet der Beitrag zu den Innovationen in der Verpackungsbranche ein.
Im Verzeichnis stehen drei Ausprägungen nebeneinander. Erstens Anbieter von Vorstufen- und Workflow-Software: HYBRID Software GmbH in Freiburg im Breisgau, Impressed Computer Technologie Vertriebs GmbH in Hamburg und OneVision Software AG in Regensburg. Zweitens Spezialisten für Verpackungs-CAD und die Anbindung an Stanzformen- und Schneidtechnik: Arden Software Germany in Nürtingen und ELCEDE Electronics-Laser-Consulting-Engineering GmbH in Kirchheim unter Teck. Drittens Systeme, die Software und Maschine zu einer Lösung für bedarfsgerechte Verpackungsformate verbinden, wie Packsize GmbH in Herford. Die Auswahl zeigt, dass Software in dieser Rubrik selten als isoliertes Produkt auftritt, sondern an Produktionstechnik, Materialdaten und Auftragsabwicklung gekoppelt ist. Verwandte Leistungen im Verzeichnis sind Druckvorstufe und Repro, Stanzformen und Werkzeuge, ERP und MES sowie Verpackungsentwicklung und Design.
Meist nicht. Verpackungs-CAD arbeitet mit Abwicklungen, Rilllinien, Materialstärkenkompensation und Bauartenbibliotheken, die im Maschinenbau-CAD fehlen.
Üblich ist ein normiertes PDF nach PDF/X-4 mit eingebetteten Profilen, Sonderfarbenangaben und getrennter Stanzkontur. Die konkreten Vorgaben legt der Verarbeiter fest.
Ja, sofern Formatdaten, Materialbreiten und Maschinenparameter gepflegt sind. Bei Versandkartons greifen Konfiguratoren zusätzlich auf Artikelmaße zu, wie der Beitrag zu Faltkartons zeigt.