Logo-Plastic AG
Pratteln
Die Logo-Plastic AG in Pratteln produziert Flaschen, Dosen, Kanister, Tuben und Airless-Dispenser aus Kunststoff für Lebensmittel, Kosmetik und Chemie.
81 Firmen
Pratteln
Die Logo-Plastic AG in Pratteln produziert Flaschen, Dosen, Kanister, Tuben und Airless-Dispenser aus Kunststoff für Lebensmittel, Kosmetik und Chemie.
Brühl
Mauser Packaging Solutions in Brühl bietet starre Industrieverpackungen wie IBC, Fässer, Dosen und Eimer sowie Rekonditionierung und Flottenmanagement an.
Kamen
Die MBK Verpackungen GmbH aus Kamen liefert Kunststoff-, Laminat- und Aluminiumtuben mit Druckveredelung für Kosmetik und Pharma.
Wiener Neustadt
Die NaKu e.U. aus Wiener Neustadt fertigt Flaschen, Dosen, Tragetaschen, Beutel und Folien aus Biokunststoff auf Basis von PLA und rPLA.
Hamburg
Die Neupack Verpackungen GmbH & Co. KG aus Hamburg stellt Kunststoffbecher, Deckel und Tiefziehfolien für Molkerei- und Feinkostprodukte her.
Bubenheim
Die Palbo GmbH aus Bubenheim produziert Kanister und Flaschen aus HDPE und führt passende Verschlüsse für flüssige Produkte.
Siegen
Die Paul Peter GmbH aus Siegen liefert gewerblichen Kunden Auffangwannen, Eurobehälter, Großboxen und IBC-Container aus Kunststoff.
Steinbach am Wald
Die PET-Verpackungen GmbH Deutschland aus Steinbach am Wald, Teil der Wiegand-Glas-Gruppe, fertigt PET-Flaschen, Preforms und Kegs für Getränke.
Kufstein
Die Pirlo GmbH & Co KG aus Söll stellt Dosen aus Weißblech und Aluminium sowie Kunststoff- und Laminattuben her und veredelt sie per Druck und Prägung.
Widnau
PLASTON AG in Widnau, Kanton St. Gallen, fertigt Kunststoffkoffer als Standard- und Sonderverpackung samt Innenausstattung, Veredelung und Co-Packing.
Espelkamp
Die PLÜMAT Packaging Systems GmbH in Espelkamp entwickelt und fertigt Portsysteme, Verschlüsse, Preforms und Leerbeutel für pharmazeutische Verpackungen.
Seebach
Die PPM Cosmetic GmbH aus Seebach in Thüringen ist Lohnhersteller für Kosmetik und bietet dazu Tuben, Spender, Dosen, Tiegel und Glasflaschen an.
Lohne (Oldenburg)
Pöppelmann fertigt in Lohne im Geschäftsbereich FAMAC Eimer, Schalen, Becher, Verschlüsse, Ausgießer und Mehrwegbehälter aus Kunststoff.
Kyritz
Die REKUBIK GmbH aus Kyritz handelt online mit IBC-Containern von 300 bis 1.250 Litern, neu und aufbereitet, samt Zubehör.
Chemnitz
Die richter & heß Verpackungs-Service GmbH aus Chemnitz fertigt Well- und Vollpappeverpackungen sowie Industrie- und Gefahrgutverpackungen.
Bensheim
Die Sanner GmbH aus Bensheim entwickelt Primärverpackungen mit Feuchtigkeitsschutz für Arzneimittel, Diagnostika und Nahrungsergänzungsmittel.
Nümbrecht
Die SARSTEDT AG & Co. KG aus Nümbrecht fertigt Kunststoffbehälter für Probenentnahme, Probenlagerung und Probentransport in Diagnostik und Life Science.
Rodgau
Die Seufert Gesellschaft für transparente Verpackungen mbH in Rodgau produziert Klarfaltboxen, Stülpdeckel und Runddosen aus PET-, PP- und PVC-Folien.
Kerpen
Die SIEPE GmbH aus Kerpen fertigt Fässer, Kanister, Flaschen und Deckelbehälter aus Weißblech, Stahlblech und Kunststoff für Chemie, Pharma und Lebensmittel.
Melle
Die SPIES Kunststoffe GmbH aus Melle entwickelt und fertigt Kunststoffverpackungen im Spritzguss- und IML-Verfahren sowie Mehrwegbecher für Lebensmittel.
Grünwald
Die Stelioplast Roland Stengel Kunststoffverarbeitung GmbH aus Grünwald produziert Kunststoffkanister im Extrusionsblasverfahren.
Eltville
Die STELLA Kunststofftechnik GmbH in Eltville entwickelt und fertigt Verschlüsse, Tropfer, Dosiertuben und Kunststoffflaschen für flüssige Arzneimittel.
Muri
Die Stäger & Co. AG aus Muri im Kanton Aargau entwickelt und fertigt transparente, tiefgezogene Kunststoffverpackungen wie Blister, Trays und Clamshells.
Timelkam
Die TECHNOFLEX Verpackungen GmbH in Timelkam fertigt thermogeformte Blister, Schalen, Trays und technische Transportverpackungen für Lebensmittel und Industrie.
Teterow
Die Teterower Kunststoffe GmbH & Co. KG fertigt in Teterow E-Kisten, Drehstapelbehälter und Eimer und spritzt Kunststoffteile im Lohnauftrag.
Dülmen
TÄSLER Industrieverpackungen handelt von Dülmen aus mit IBC-Containern, PE- und Stahlfässern, Kanistern und Zubehör; Lagerverkauf in Coesfeld-Lette.
Ellerau
Viva Haushaltswaren Gabriele Hesse e.K. aus Ellerau führt im Onlineshop Vorrats- und Einmachgläser sowie Apotheken- und Kosmetikflaschen.
Meinerzhagen
Die W. u. H. Fernholz GmbH & Co. KG aus Meinerzhagen produziert Becher, Schalen, Deckel und Folien aus Kunststoff für Molkereien und Lebensmittelindustrie.
Geisa
Die W.AG Funktion + Design GmbH aus Geisa fertigt Kunststoffkoffer und -boxen mit passenden Einlagen als Schutz- und Präsentationsverpackung.
Givisiez
Die Walke AG in Givisiez (Kanton Freiburg) und Herisau (Kanton Appenzell Ausserrhoden) fertigt Papiere, Kartonverpackungen und Tiefziehteile.
Altenkirchen (Westerwald)
WERIT aus Altenkirchen im Westerwald fertigt IBC, Kanister, Stapelboxen und Kunststoffpaletten und rekonditioniert gebrauchte Behälter.
Steinbach am Wald
Wiegand-Glas aus Steinbach am Wald fertigt Flaschen, Konservengläser und PET-Behälter und betreibt eigenes Glas- und PET-Recycling.
Wiedemar
Die Wilai GmbH aus Wiedemar führt unter der Marke plasteo Fässer, Kanister, Eimer und IBC-Container aus Kunststoff, Stahlblech und Pappe.
Kunststoffhohlkörper entstehen in drei Grundverfahren. Beim Extrusionsblasformen wird ein Schlauch extrudiert und im Werkzeug aufgeblasen, was für Kanister, Flaschen aus Polyethylen und mehrschichtige Behälter üblich ist. Beim Streckblasformen wird ein spritzgegossener Vorformling erwärmt und in Längs- und Umfangsrichtung verstreckt; das ist der Standardweg für PET-Flaschen. Dazu kommt das Spritzgießen für Verschlüsse, Dosen, Becher, Eimer und Deckel. Die Zwischenstufe des Streckblasprozesses erläutert der Beitrag Preforms, das Grundverfahren der Formteilfertigung der Artikel Spritzguss.
Die Werkstoffwahl folgt dem Füllgut: HDPE für Reinigungsmittel und Motorenöle, PET für Getränke und Körperpflege, Polypropylen für heißabfüllbare und sterilisierbare Gebinde, Mehrschichtstrukturen mit EVOH für sauerstoffempfindliche Inhalte. Eigenschaften und Recyclingwege des wichtigsten Getränkewerkstoffs behandelt der Beitrag PET.
Für Einweggetränkeflaschen aus PET schreibt § 45 Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz (VerpackDG) seit dem 1. Januar 2025 einen Mindestanteil von 25 Prozent Rezyklat vor; ab 2030 gilt eine Quote von 30 Prozent für alle Einweggetränkeflaschen aus Kunststoff (Stand: September 2026).Fest mit dem Behälter verbundene Verschlüsse für Einweggetränkebehälter mit einem Volumen bis drei Liter schreibt Artikel 6 der Einwegkunststoff-Richtlinie (EU) 2019/904 vor; die Verordnung (EU) 2025/40 (PPWR) ergänzt weitere Designanforderungen. Wer recyceltes Material einsetzt, braucht Nachweise über Herkunft und Eignung; der Beitrag R-PET beschreibt die Qualitätsfragen. Im Lebensmittelkontakt sind zusätzlich die Verordnung (EU) Nr. 10/2011 und für Recyclingkunststoffe die Verordnung (EU) 2022/1616 maßgeblich.
Einkaufsseitig zählen Werkzeugkosten und deren Amortisation, Halsgeometrie und Gewindenorm, Stapelbarkeit gefüllter Gebinde, Topload-Werte, Leckagesicherheit sowie bei Chemie- und Gefahrgutabfüllung die Bauartzulassung nach ADR Kapitel 6.1. Bei Pharmazeutika kommen Reinraumklassen und dokumentierte Prozessvalidierung hinzu.
Neben international aufgestellten Systemlieferanten mit Inhouse-Fertigung beim Abfüller gibt es mittelständische Blasformer, Spritzgießer mit eigenem Werkzeugbau und Spezialisten für Pharma- und Kosmetikbehälter. Im Verzeichnis stehen unter anderem die Gerresheimer AG in Düsseldorf, die Pöppelmann GmbH & Co. KG in Lohne, die GIZEH Verpackungen GmbH & Co. KG in Bergneustadt, die ALPLA Werke Lehner GmbH & Co KG am Standort Berlin sowie die HEINZ-GLAS GmbH & Co. KGaA in Tettau und die Wiegand-Glas Holding GmbH in Steinbach am Wald, die neben Glas auch Kunststoffgebinde im Programm führen.
Verwandte Leistungen sind Glasverpackungen, IBC und Großgebinde, Etiketten, Abfüll- und Dosieranlagen sowie Nachhaltige Materialien.
Extrusionsblasen ist flexibler bei Geometrie, Griffmulden und Mehrschichtaufbauten. Streckblasen liefert klarere, dünnwandigere und druckfestere Flaschen und ist bei kohlensäurehaltigen Getränken die Regel.
Mechanisch recyceltes Material kann leichte Gelbverfärbung und Schwankungen in der Viskosität mitbringen. Bei transparenten Anwendungen werden deshalb Rezyklatanteil und Eingangsspezifikation eng geführt.
Üblich sind ein Maßprotokoll des Musters, Angaben zu Gewicht und Wandstärkenverteilung, die Konformitätserklärung für das vorgesehene Füllgut sowie Prüfwerte zu Topload und Dichtheit. Bei Gefahrgut kommt die Kopie der Bauartzulassung hinzu, bei Rezyklateinsatz der Nachweis über Herkunft und Aufbereitungsverfahren des eingesetzten Mahlguts.