Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Gründung
- 1959
- Standorte
- Hamburg-Stellingen, Rotenburg (Wümme)
- Zertifizierungen
- ISO 9001:2015, ISO 22000:2018, ISO 50001:2018
- Geschäftsführung
- Jens Krüger, Lars Krüger, Mira Krüger
- Handelsregister
- Amtsgericht Hamburg, HRA 64116
- Branchen
- Lebensmittel
- Verfahren
- Folienextrusion, Thermoformen, Direktbedruckung, Etikettierung
- Materialien
- PP, PS, PET
Becher, Deckel und Folien für Molkerei- und Feinkostprodukte stellt die Neupack Verpackungen GmbH & Co. KG in Hamburg her. Die Fertigungskette ist integriert und reicht von der Folienextrusion über das Thermoformen bis zur Direktbedruckung oder Etikettierung.
Als Materialbasis dienen PP, PS und PET. Das Sortiment umfasst Rundbecher in unterschiedlichen Größen mit oder ohne Siegelrand sowie Rechteckbehälter mit passenden Deckeln in verschiedenen Varianten. Klappschalen gibt es in ovaler, rechteckiger und runder Form, unter anderem für Salate. Kunststoffdeckel passend zu den jeweiligen Becherformen gehören ebenfalls zum Programm. Tiefziehfolien gehen in die Lebensmittelabfüllung auf automatischen Anlagen sowie in technische Anwendungen. Bei der Gestaltung setzt das Unternehmen auf Monomaterial-Designs.
Produziert wird an zwei Standorten. In Hamburg-Stellingen stehen rund 20.000 Quadratmeter zur Verfügung, im Werk Rotenburg (Wümme) rund 43.000 Quadratmeter.
1959 als Handelsvertretung in Hamburg-Altona gegründet, begann das Unternehmen 1965 mit der eigenen Kunststoffdeckelfertigung. 1971 zog es nach Hamburg-Stellingen um, 1995 kam das Werk Rotenburg (Wümme) hinzu, das 2022 erweitert wurde.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Rundbecher | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Runde Becher in unterschiedlichen Größen, mit oder ohne Siegelrand, für Molkereiprodukte. |
| Rechteckbecher | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Rechteckige Behälter, die mit passenden Deckeln in verschiedenen Varianten geliefert werden. |
| Klappschalen | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Ovale, rechteckige und runde Klappschalen, unter anderem für Salate. |
| Tiefziehfolien | Folien und flexible Verpackungen | Tiefziehfolien für die Lebensmittelabfüllung auf FFS-Anlagen und für technische Anwendungen, mit abgestimmten Materialien, Abmessungen und Rezepturen. |
| Deckel | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Kunststoffdeckel, die auf die jeweiligen Becherformen des Sortiments abgestimmt sind. |
Häufige Fragen
Welche Fertigungsschritte deckt Neupack ab?
Die Kette reicht von der Folienextrusion über das Thermoformen bis zur Direktbedruckung oder Etikettierung. Als Materialbasis dienen PP, PS und PET. Die eigene Extrusion liefert die Folien für die Thermoformung.
Nach welchen Normen ist Neupack zertifiziert?
Neupack ist nach ISO 9001:2015 (Qualitätsmanagement), ISO 22000:2018 (Lebensmittelsicherheit) und ISO 50001:2018 (Energiemanagement) zertifiziert. Die Zertifikate umfassen Herstellung und Vertrieb von Tiefziehfolien, Bechern, Schalen und Deckeln.
Wo produziert das Unternehmen?
Der Hauptsitz liegt seit 1971 in Hamburg-Stellingen und umfasst rund 20.000 Quadratmeter Fläche. Das Gelände des Werks Rotenburg (Wümme) erwarb Neupack 1995; der Standort kommt auf rund 43.000 Quadratmeter und wurde 2022 um einen Bauabschnitt für Produktion und Logistik erweitert.
Wofür werden die Tiefziehfolien eingesetzt?
Die Folien gehen in die Lebensmittelabfüllung auf automatischen Anlagen sowie in technische Anwendungen. Sie stammen aus der eigenen Extrusion und basieren auf PP, PS und PET.
Für welche Produkte sind die Becher bestimmt?
Die Becher sind für Molkerei- und Feinkostprodukte ausgelegt, Klappschalen kommen unter anderem für Salate zum Einsatz. Becher und Schalen sind als Dual-Use-Ausführungen auch im Servicebereich einsetzbar. Dazu gibt es Überwurf- oder Stülpdeckel; Kunststoffdeckel fertigt Neupack seit 1965 selbst.