apac Verpackungen GmbH
Kuchelmiß
Die apac Verpackungen GmbH aus Kuchelmiß handelt mit Kartonagen, Folien, Umreifung, Kunststoffbehältern sowie Displays und Zubehör.
9 Firmen vor Ort, 2 weitere bundesweit
Kuchelmiß
Die apac Verpackungen GmbH aus Kuchelmiß handelt mit Kartonagen, Folien, Umreifung, Kunststoffbehältern sowie Displays und Zubehör.
Dobbertin
Die Diakoniewerk Kloster Dobbertin gGmbH übernimmt an drei Standorten in Mecklenburg-Vorpommern Verpackungs-, Konfektions- und Montagearbeiten.
Neubrandenburg
Die Diakoniewerkstätten Neubrandenburg gGmbH verpacken, montieren und sortieren an drei Standorten in Mecklenburg-Vorpommern im Kundenauftrag.
Wittenburg
Die eggbox GmbH in Wittenburg fertigt Eierkartons aus Wellpappe für Eierproduzenten, vollflächig im Offsetdruck bedruckt und FSC-zertifiziert.
Rostock
Die Evangelische Stiftung Michaelshof übernimmt in Rostock Montage-, Verpackungs- und Konfektionierungsaufträge für Industrie und öffentliche Hand.
Wendorf
Die folian gmbh bedruckt und veredelt in Wendorf bei Stralsund Verpackungsfolien für die Lebensmittelindustrie im Flexodruck.
Bentwisch
Die Hilliger GmbH & Co. KG aus Bentwisch führt neben dem Fachhandel für Fleischverarbeiter ein Sortiment an Lebensmittelverpackungen.
Schwerin
Die SAS Seil und Anschlagmittel GmbH aus Schwerin liefert Hebetechnik und Anschlagmittel sowie Zurrmittel und Kantenschutz zur Ladungssicherung.
Rostock
Die Yamaton Paper GmbH stellt in Rostock Schutz- und Transportverpackungen aus Wabenpappe für Möbel-, Bau- und Industriekunden her.
Piacenza (Italien) · bundesweit / online
Brno (Tschechien) · bundesweit / online
Mecklenburg-Vorpommern ist kein klassischer Standort der Packmittelindustrie, hat aber einen deutlich umrissenen Bedarf. Getragen wird er von der Ernährungswirtschaft, also von Molkereien, Fleisch- und Fischverarbeitung, Getränkeherstellung und Landwirtschaft, die Folien, Beutel, Schalen, Kartonagen und Etiketten in großen Mengen einsetzen. Ein zweiter Bereich ist der Umschlag über die Ostseehäfen, bei dem Transport- und Schutzverpackung sowie Ladungssicherung im Vordergrund stehen. Hinzu kommt der Bau großer Komponenten, etwa im maritimen Bereich und in der Energietechnik, der Schwergut- und Exportverpackung nach Maß erfordert. Tourismus und Direktvermarktung erzeugen zudem Bedarf an kleinteiliger Verkaufsverpackung für regionale Erzeugnisse.
Im Firmenverzeichnis sind für Mecklenburg-Vorpommern derzeit keine Unternehmen erfasst. Beschaffung läuft daher praktisch immer über Anbieter mit Sitz in anderen Bundesländern, in der Regel aus Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen oder Berlin und Brandenburg. Das funktioniert in allen Leistungsbereichen des Verzeichnisses, von Wellpappe und Folien über Etiketten und Kennzeichnungstechnik bis zu Verpackungsmaschinen, Prüflabors und Systembeteiligung. Sinnvoll ist es, bei der Anfrage folgende Punkte früh zu klären:
Für Lebensmittelverpackung ist die Barrierewirkung des Materials die zentrale technische Größe, weil sie Haltbarkeit und Warenverlust bestimmt; der Beitrag zur Barrierefolie erläutert Aufbau, Anwendungen und Recyclingfähigkeit. Wer Fisch, Fleisch oder Molkereiprodukte abpackt, findet im Text zur Gasverpackung unter Schutzatmosphäre die Grundlagen zu Gasgemischen und Prozessführung.
Rechtlich gilt auch hier die Registrierungspflicht im Verpackungsregister LUCID nach § 9 VerpackG, ergänzt seit August 2026 um die Verordnung (EU) 2025/40 über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR). Betriebe im Land sollten deshalb bei Neuentwicklungen die Recyclingfähigkeit von Verbunden mitprüfen, bevor Werkzeuge und Formatteile beschafft werden.
Für die Saisonspitzen der Region, etwa in der Fischverarbeitung und im Tourismusgeschäft, ist die Lieferfähigkeit bei bedruckten Packmitteln der kritische Punkt. Bedruckte Folien und Etiketten haben Vorlaufzeiten, die sich nicht kurzfristig verkürzen lassen, weil Zylinder, Klischees oder Druckformen vorbereitet werden müssen. Zwei Wege sind üblich: neutrale Grundpackmittel mit später aufgebrachtem Etikett oder eine Rahmenvereinbarung mit Kommissionslager beim Lieferanten. Welcher Weg günstiger ist, hängt von der Zahl der Artikelvarianten und von der Haltbarkeit der Bestände ab.