TICKER 20.09.2026 · auctionz: A-Z Maschinenwelt versteigert eigene Gebrauchtmaschinen online10.–12.11.2026 · BrauBeviale17.09.2026 · PPT USA stärkt Marktpräsenz für Verpackungslösungen von Hastamat …27.–28.01.2027 · empack ZürichAlle Branchenevents → Ihre Meldung hier: PR-Meldung buchen

Starlinger & Co Ges.m.b.H

Auf einen Blick

Rechtsform
Gesellschaft m.b.H.
Geschäftsführung
Angelika Huemer, DI (FH) Hannes Vorderwinkler
Handelsregister
Handelsgericht Wien, FN 117230y
Gründung
Wurzeln bis 1835
Konzern
Starlinger Gruppe
Standorte
Wien
Verfahren
Bändchenextrusion, Rundweben, Drucken, Sackkonfektion (Nähen, Schweißen, Kleben)
Materialien
Kunststoffbändchen, PET, Folien, Fasern, Vliesstoffe
Branchen
Verpackungen, technische Textilien, Recycling, Lebensmittel

Von der Extrusion der Kunststoffbändchen bis zum fertigen Sack deckt die Starlinger & Co Ges.m.b.H aus Wien die Produktion gewebter Kunststoffsäcke mit eigenen Anlagen ab. Hinzu kommen Recyclinganlagen der Reihe recoSTAR für PET, Folien, Fasern und Produktionsabfälle aus der Gewebesackfertigung. Abnehmer sind Hersteller von Verpackungen und technischen Textilien aus Kunststoff sowie Recyclingbetriebe weltweit.

Am Anfang der Kette stehen Extrusionsanlagen für Kunststoffbändchen, etwa die Modelle starEX 1200 eqo und starEX 1600. Präzisions-Kreuzspulmaschinen spulen die Bändchen, Rundwebmaschinen verarbeiten sie zu Gewebe für Säcke und FIBCs, aber auch für Planen oder Agrotextilien. Beschichtungsanlagen der Linie lamiTEC versehen das Sackgewebe mit einer gleichmäßigen, dichten Schicht gegen Feuchtigkeit und Staub, die zugleich das Bedrucken ermöglicht. Sackkonfektionsanlagen fertigen aus dem bedruckten Schlauchgewebe durch Nähen, Schweißen oder Kleben die fertigen Säcke.

Im Recycling bietet Starlinger PET-Anlagen in drei Ausprägungen mit FIFO-Vortrocknung und Einschneckenextrusion, die für Lebensmittelkontakt zugelassen sind. Weitere Anlagen der Reihe verarbeiten Post-Industrial- und Post-Consumer-Abfälle aus Folien, PET-Flakes, Fasern, Vliesstoffen und Gewebesäcken; die Variante universal TX ist auf Anfahrkuchen, Spulenreste und bedruckte Ausschusssäcke ausgelegt.

Das Unternehmen gehört zur Starlinger Gruppe und führt seine Wurzeln auf das Jahr 1835 zurück. Ausgebildete Servicetechniker sind in mehr als 20 Ländern vor Ort, das globale Servicenetz kommt auf rund 1600 internationale Flüge pro Jahr.

Produkte und Leistungen

Produkt Leistung Beschreibung
Extrusionsanlagen für Kunststoffbändchen Verpackungsmaschinen Bändchenextrusion als erster Schritt der Sackproduktion, unter anderem mit den Modellen starEX 1200 eqo und starEX 1600.
Präzisions-Kreuzspulmaschinen Verpackungsmaschinen Spulen die extrudierten Kunststoffbändchen auf, bevor sie auf Rundwebmaschinen zu Gewebe verarbeitet werden.
Rundwebmaschinen Verpackungsmaschinen Weben aus Kunststoffbändchen das Gewebe für Säcke, FIBCs, Planen und Agrotextilien.
Beschichtungsanlagen lamiTEC Verpackungsmaschinen Tragen eine gleichmäßige, dichte Beschichtung auf Sackgewebe auf, die vor Feuchtigkeit und Staub schützt und Bedrucken ermöglicht.
Sackkonfektionsanlagen Verpackungsmaschinen Verarbeiten bedrucktes Schlauchgewebe durch Nähen, Schweißen oder Kleben zu fertigen Säcken.
recoSTAR PET Recyclinganlagen Recycling und Entsorgung Drei Anlagenvarianten mit FIFO-Vortrocknung und Einschneckenextrusion, jeweils für Lebensmittelkontakt zugelassen.
recoSTAR Kunststoffrecyclinganlagen Recycling und Entsorgung Recycling von Folien, PET-Flakes, Fasern, Vliesstoffen und Gewebesäcken aus Post-Industrial- und Post-Consumer-Abfällen.
recoSTAR universal TX (Gewebesack-Recycling) Recycling und Entsorgung Macht aus Anfahrkuchen, Spulenresten und bedruckten Ausschusssäcken der Gewebesackproduktion wieder Regranulat.

Häufige Fragen

Welche Prozessschritte der Gewebesackproduktion deckt Starlinger ab?

Das Programm reicht von der Bändchenextrusion über Kreuzspulen und Rundweben bis zu Beschichtung, Druck und Sackkonfektion. Für jeden Schritt liefert Starlinger eigene Anlagen, die Konfektion arbeitet wahlweise mit Nähen, Schweißen oder Kleben.

Sind die PET-Recyclinganlagen von Starlinger für Lebensmittelkontakt zugelassen?

Ja, die PET-Anlagen der Reihe recoSTAR gibt es in drei Ausprägungen, und alle sind für Lebensmittelkontakt zugelassen. Technisch arbeiten sie mit FIFO-Vortrocknung und Einschneckenextrusion. Als Zielbranche nennt das Unternehmen die Lebensmittelindustrie.

Was geschieht mit Produktionsabfällen aus der Gewebesackfertigung?

Für diesen Zweck ist die Anlage recoSTAR universal TX ausgelegt. Sie verarbeitet Anfahrkuchen, Spulenreste und bedruckte Ausschusssäcke zu Regranulat. Andere Anlagen der Reihe nehmen Folien, Fasern und Vliesstoffe aus Post-Industrial- und Post-Consumer-Abfällen auf.

Wie organisiert Starlinger den Service an installierten Anlagen?

Starlinger setzt ausgebildete Servicetechniker in mehr als 20 Ländern direkt vor Ort ein. Für das globale Servicenetz fallen nach Unternehmensangaben rund 1600 internationale Flüge pro Jahr an.

Weitere Firmen