Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Gründung
- 2001
- Mitarbeiter
- rund 50
- Geschäftsführung
- Hubert Lachner
- Handelsregister
- Amtsgericht München, HRB166749
- Standorte
- Kranzberg (Hauptsitz), Schwaz (Österreich)
- Mitgliedschaften
- bayme, Creditreform, GS1 Solution Partner
- Branchen
- Lebensmittel, Getränke, Pharma und Healthcare, Kosmetik
- Verfahren
- Laser, Continuous Inkjet, Thermotransfer, Verifizierung
Die MFG Technik & Service GmbH aus Kranzberg in Bayern ist Fachhändler und Servicepartner für industrielle Kennzeichnungstechnik. Seit der Gründung 2001 konzentriert sich das Unternehmen auf Systeme zur Beschriftung von Produkten und Verpackungen, die Kunden kommen aus Lebensmittel, Getränke, Pharma, Kosmetik und weiteren Branchen.
Im Vertrieb stehen Laser-, Continuous-Inkjet- und Thermotransfer-Systeme von Herstellern wie Hitachi, MundiScan, Linx und Tiflex. Die Laserkennzeichnung codiert Produkte dauerhaft ohne Tinte, Lösungsmittel oder Folien, die Inkjet-Palette reicht vom klassischen Continuous-Inkjet-Drucker bis zu Piezo-Inkjets für großflächige Beschriftungen. Der JOKER Hi-Res-Drucker arbeitet als hochauflösender Direktdrucker, robuste Thermotransfer-Drucksysteme ergänzen das Programm. Dazu kommen Verifizierungssysteme für Kennzeichnungen sowie Druckmodule und Verbrauchsmaterial. Als zertifizierter GS1 Solution Partner begleitet MFG die Einführung von GS1-Standards wie 2D-Codes.
In Deutschland und Österreich arbeiten rund 50 Mitarbeitende; neben dem Hauptsitz in Kranzberg besteht in Schwaz eine eigenständige österreichische MFG Technik & Service GmbH. Eigene Servicetechniker betreuen Kunden in Deutschland und Österreich direkt ohne Ticketsystem, dazu kommen Wartungsverträge und ein Ersatzteillager mit hohem Bestand für kurzfristig verfügbare Teile. Mehr als 2.000 Projekte bei über 500 Kunden hat MFG nach eigenen Angaben umgesetzt. Mitgliedschaften bestehen bei bayme, dem Bayerischen Unternehmensverband Metall und Elektro, und bei Creditreform.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| JOKER Hi-Res-Drucker | Kennzeichnung und Codierung | Hochauflösender Kennzeichnungsdrucker, der Produkte im Direktdruck präzise beschriftet. |
| Laser-Kennzeichnungssysteme | Kennzeichnung und Codierung | Lasersysteme, die Produkte dauerhaft codieren, ohne Tinte, Lösungsmittel oder Folien zu benötigen. |
| Inkjet-Drucker | Kennzeichnung und Codierung | Inkjet-Systeme vom klassischen Continuous-Inkjet-Drucker über Thermal-Inkjet mit Tintenpatronen bis zu Piezo-Inkjets für großflächige Beschriftungen auf Produkten und Verpackungen. |
| Thermotransfer-Drucker | Kennzeichnung und Codierung | Robuste, wenig störanfällige Thermotransfer-Drucksysteme für die Kennzeichnung von Produkten und Verpackungen. |
| Verifizierungs-Systeme | Prüf- und Inspektionstechnik | Systeme zur Verifizierung von Produktkennzeichnungen, die das Angebot an Kennzeichnungstechnik ergänzen. |
| Druckmodule und Verbrauchsmaterial | Kennzeichnung und Codierung | Druckmodule sowie Verbrauchsmaterial als Ergänzung zu den vertriebenen Kennzeichnungssystemen. |
| GS1-Lösungen (2D-Codes) | Track & Trace und Serialisierung | Begleitung bei der Einführung von GS1-Standards wie 2D-Codes als zertifizierter GS1 Solution Partner. |
Häufige Fragen
Welche Kennzeichnungsverfahren deckt MFG ab?
Im Inkjet-Bereich reicht das Angebot von Continuous-Inkjet-Druckern wie Hitachi UX und UX2 über Thermal-Inkjet-Systeme mit Tintenpatronen bis zu Piezo-Inkjets. Lasercodierer kommen von MundiScan und Linx, dazu die 2D-Code-fähigen LaseLink-UV-Laser; im Thermotransfer führt MFG die Systeme DYNACODE II und DPM IV für Folienverpackungen und Etiketten.
Wofür ist der JOKER-Drucker ausgelegt?
Der JOKER 34 ist ein industrieller Hi-Res-Tintenstrahldrucker für die direkte Beschriftung von Sekundärverpackungen und den Logistikbereich, wo er Etiketten durch Direktdruck ersetzt. Zwischentank und doppelte Düsenkanäle sichern den Prozess ab; der JOKER codiert auch 2D-Codes.
Unterstützt MFG bei der Umstellung auf 2D-Codes?
Ja. Im Mittelpunkt stehen GS1 DataMatrix und GS1 Digital Link im QR-Code; die Initiative Sunrise 2027 soll den 13-stelligen Strichcode auf Verpackungen durch eine zweidimensionale, webfähige Version ablösen. Der Digital Link verbindet feste Produktdaten wie die GTIN mit flexiblen Daten wie Mindesthaltbarkeitsdatum oder Chargennummer, geprüft werden die Codes mit dem Verifikationssystem Cam4Codes für 1D- und 2D-Codes.
Wie ist der Service in Deutschland und Österreich organisiert?
Serviceberater sind regelmäßig vor Ort, warten die Geräte und halten die Anlagen betriebsbereit; Wartungsverträge werden auf den jeweiligen Bedarf abgestimmt. Zur Leistung gehört auch die Schulung der Mitarbeitenden im Umgang mit den Geräten.