Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Gründung
- 1902
- Mitarbeiter
- über 1.000
- Standorte
- 5 Werke in Deutschland: Tornesch, Bottrop, Wustermark, Coswig, Illingen
- Zertifizierungen
- FSC Chain-of-Custody, ISO 9001, ISO 14001, ISO 22000, ISO 45001, ISO 50001
- Bewertungen
- EcoVadis Silber, SEDEX SMETA
- Geschäftsfelder
- Wellpappe, Verpackungen, Displays, Flexo-Preprint
- Branchen
- Lebensmittel, Getränke, Industriegüter, E-Commerce, Non-Food und Haushalt
Die Panther Packaging GmbH & Co. KG mit Sitz in Tornesch bei Hamburg stellt Wellpappe her und verarbeitet sie zu Verpackungen und Displays für Handel und Industrie. Angesprochen sind Abnehmer aus der Lebensmittel- und Getränkeindustrie, aus Industriegütern, E-Commerce sowie Non-Food und Haushalt, die großflächig bedruckte Verpackungen benötigen.
Das Sortiment beginnt bei Faltkisten und Kartonverpackungen aus recycelbarer Wellpappe für Transport und Lagerung. Mehrpunktgeklebte Automatikverpackungen sind auf maschinelle Verpackungsprozesse ausgelegt, Shelf Ready Packaging lässt sich im Handel öffnen und direkt platzieren. Für den Transport gefährlicher Güter gibt es eine eigene Linie Gefahrgutverpackungen, für Glasflaschen Verpackungen mit zusätzlichen Polsterungen und Stoßdämpfern. Displays entstehen einschließlich Konfektionierung im Werk Wustermark. Herzstück des Drucks ist das eigene Flexo-Preprint: vorbedruckte Papierbahnen laufen dort mit Druckgeschwindigkeiten bis 600 Meter pro Minute.
Fünf deutsche Werke tragen die Produktion: Tornesch, Bottrop, Wustermark, Coswig in Anhalt und Illingen in Württemberg. Beschäftigt sind über 1.000 Personen. Die Zertifikatslage umfasst FSC Chain-of-Custody, ISO 9001, ISO 14001, ISO 22000, ISO 45001 und ISO 50001 sowie EcoVadis Silber und SEDEX SMETA.
Gegründet wurde das Unternehmen 1902 als Altonaer Wellpappenfabrik GmbH durch Wilhelm Landmann und M. Staub. 1961 kam der Standort Tornesch hinzu, 1980 entstand die erste eigene Preprint-Maschine mit 2,50 Meter Arbeitsbreite, 2004 nahm das Werk Wustermark den Betrieb auf und 2018 folgte die Mehrheitsbeteiligung an der WS Coswiger Wellpappe und Papierverarbeitung GmbH.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Wellpappe | Wellpappe | Herstellung von Wellpappe in eigenen Werken als Basis für Verpackungen und Displays. |
| Faltkisten und Kartonverpackungen | Wellpappe | Faltkisten aus recycelbarer Wellpappe für Transport und Lagerung. |
| Automatikverpackungen | Wellpappe | Mehrpunktgeklebte Verpackungen für maschinelle Verpackungsprozesse. |
| Shelf Ready Packaging | Wellpappe | Regalverpackungen, die sich im Handel öffnen und direkt platzieren lassen. |
| Gefahrgutverpackungen | Wellpappe | Wellpappverpackungen für den Transport gefährlicher Güter nach geltenden Vorschriften. |
| Flaschenverpackungen | Wellpappe | Verpackungen mit zusätzlichen Polsterungen und Stoßdämpfern für Glasflaschen. |
| Displays | Wellpappe | Displayherstellung einschließlich Konfektionierung im Werk Wustermark. |
| Flexo-Preprint | Flexo- und Tiefdruck | Vorbedruckte Papierbahnen mit Druckgeschwindigkeiten bis 600 Meter pro Minute. |
Häufige Fragen
Was produziert Panther Packaging?
Panther erzeugt Wellpappe und fertigt daraus Faltkisten, Automatikverpackungen, Shelf Ready Packaging, Gefahrgut- und Flaschenverpackungen sowie Displays. Ergänzend läuft im eigenen Werk Flexo-Preprint.
Welche Drucktechnik nutzt Panther?
Das Unternehmen betreibt eigenes Flexo-Preprint für großflächige Motive. Die Papierbahnen werden mit Geschwindigkeiten bis 600 Meter pro Minute vorbedruckt und anschließend zu Wellpappe verarbeitet.
Wo befinden sich die Werke?
Produziert wird an fünf deutschen Standorten: Tornesch als Sitz sowie Bottrop, Wustermark, Coswig in Anhalt und Illingen in Württemberg. Der Displaybau ist in Wustermark angesiedelt.
Welche Zertifizierungen hat Panther?
Ausgewiesen sind FSC Chain-of-Custody, ISO 9001, ISO 14001, ISO 22000, ISO 45001 und ISO 50001. Ergänzend liegen eine EcoVadis-Silberbewertung und ein SEDEX-SMETA-Audit vor.
Seit wann besteht Panther Packaging?
Das Unternehmen geht auf die 1902 gegründete Altonaer Wellpappenfabrik zurück. Tornesch kam 1961 hinzu, 1980 entstand die erste eigene Preprint-Maschine mit 2,50 Meter Arbeitsbreite.