Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Geschäftsführung
- Dipl.-Ing. Christoph Alt
- Standorte
- Chemnitz (Sachsen)
- Branchen
- Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Bauindustrie, Getränkeindustrie, Logistik
- Materialien
- Holz
- Verfahren
- Modulbauweise, Nachverfolgung per RFID und IoT, Sonderkonstruktion
Modulare Ladungsträger und Fördertechnik aus Holz für den Materialtransport in Produktion und Logistik entwickelt, fertigt und vertreibt die ligenium GmbH in Chemnitz, Sachsen. Die Lösungen richten sich unter anderem an Automobilindustrie, Maschinen- und Anlagenbau, Luft- und Raumfahrt, Bauindustrie, Getränkeindustrie und Logistikbranche, weitere Geschäftsfelder sind Maschinengestelle, Lager- und Arbeitsplatzsysteme sowie Fahrzeugeinbauten.
Die leichten Holz-Ladungsträger lassen sich per RFID und IoT digital nachverfolgen. Holzgestelle für die Fördertechnik sind auf automatisierte Prozesse, Förderbänder und autonome mobile Roboter (AMR) abgestimmt. Individuelle Entwicklungen und Sonderkonstruktionen ergänzen das Programm.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Ladungsträger aus Holz | Ladungsträger und Behältermanagement | Modulare, leichte Ladungsträger aus Holz für die Intralogistik, digital nachverfolgbar über RFID und IoT. |
| Fördertechnik-Module | Fördertechnik | Holzgestelle für automatisierte Prozesse, abgestimmt auf Förderbänder und autonome mobile Roboter. |
Häufige Fragen
Welche Produkte gehören neben den Ladungsträgern zum Programm?
Zum Programm gehören außerdem Transportwagen, Werkstückträger, Sonderladungsträger, Lastenaufzüge, Transportrollenbahnen, Transportanhänger, Montagegehänge und Leichtbauprofile. Für den innerbetrieblichen Materialfluss gibt es unter anderem Kommissionierwagen, die faltbare LigBox und Setkisten mit textilem Vliesgefache, etwa für die JIT- und JIS-Bereitstellung an Produktionslinien.
Sind Sonderkonstruktionen möglich?
Ja. ligenium entwickelt gemeinsam mit Kunden individuelle Lösungen und baut dafür Präsentations- oder Funktionsmuster sowie 1:1-fähige Prototypen für Weiterentwicklung und Pilotierung. Neue Entwicklungen entstehen auch in Zusammenarbeit mit Hochschulen, Instituten und Start-ups, etwa in geförderten Projekten.