Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Gründung
- 1979 in Stutensee, Wurzeln bis 1893
- Mitarbeiter
- über 570 weltweit
- Standorte
- Deutschland, Thailand, USA, Indien, China
- Unternehmensgruppe
- seit 2024 Teil der ATS Packaging & Food Technology Group
- Zertifizierungen
- ISO 9001, EcoVadis Bronze
- Hauptsitz
- Stutensee, Baden-Württemberg
- Branchen
- Pharma und Healthcare, Kosmetik, Lebensmittel, Non-Food und Haushalt
Die IWK Verpackungstechnik GmbH baut Verpackungssysteme für Pharma, Kosmetik, Lebensmittel und den Non-Food-Bereich. Der Schwerpunkt liegt auf Tubenfüllmaschinen, Kartonierern und der Integration einzelner Maschinen zu kompletten Verpackungslinien.
Die Tubenfüller der FP-Serie füllen und verschließen 40 bis 760 Tuben pro Minute. Die Maschinen sind GMP-konform ausgelegt, CIP- und SIP-fähig und mit der Option Aseptik Ready verfügbar. Für pharmazeutische Produkte stehen zusätzlich Anlagen für die aseptische Abfüllung bereit. Kartonierer verpacken Tuben, Flaschen und weitere Primärpackmittel, Roboter- und Automatisierungslösungen übernehmen Handling innerhalb der Linie. Unter der Bezeichnung PacBlue bündelt das Unternehmen Verpackungsentwicklung und ressourcenschonende Maschinenauslegung als eigene Dienstleistung.
Hauptsitz ist Stutensee in Baden-Württemberg, ein zweites Produktionswerk besteht seit 1999 in Bangkok. Standorte nennt das Unternehmen in Deutschland, Thailand, den USA, Indien und China bei über 570 Mitarbeitenden weltweit. Vorgelegt wird ein Zertifikat nach ISO 9001, dazu eine EcoVadis-Bronze-Bewertung. Seit 2024 gehört IWK zur ATS Packaging & Food Technology Group.
Die Wurzeln reichen bis 1893 zurück, als die erste Tubenfüllmaschine erfunden wurde. 1949 firmierte das Unternehmen als Industrie-Werke Karlsruhe AG, 1955 folgte die erste vollautomatische Tubenfüllanlage. 1979 wurde die IWK Verpackungstechnik GmbH am Standort Stutensee gegründet, 2013 übernahm die ATS Automation Group das Unternehmen.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Tubenfüller der FP-Serie | Abfüll- und Dosieranlagen | Maschinen für das Füllen und Verschließen von 40 bis 760 Tuben pro Minute. |
| Kartonierer | Kartonaufrichter und Verschließer | Maschinen für das Kartonieren von Tuben, Flaschen und weiteren Primärpackmitteln. |
| Aseptische Abfüllung | Abfüll- und Dosieranlagen | Anlagen für die aseptische Abfüllung pharmazeutischer Produkte. |
| Automatisierung und Robotik | Palettierer und Robotik | Roboter- und Automatisierungslösungen innerhalb der Verpackungslinie. |
| Linienintegration und Systemlösungen | Verpackungsmaschinen | Integration einzelner Maschinen zu kompletten Verpackungslinien. |
| PacBlue | Verpackungsentwicklung und Design | Programm für Verpackungsentwicklung und ressourcenschonende Maschinenauslegung. |
Häufige Fragen
Was stellt IWK her?
IWK baut Tubenfüller der FP-Serie, Anlagen für die aseptische Abfüllung, Kartonierer sowie Roboter- und Automatisierungslösungen und integriert die Maschinen zu kompletten Verpackungslinien.
Welche Leistung erreichen die Tubenfüller?
Die Maschinen der FP-Serie füllen und verschließen 40 bis 760 Tuben pro Minute. Sie sind GMP-konform ausgelegt, CIP- und SIP-fähig und mit der Option Aseptik Ready verfügbar.
Welche Zertifizierungen hat IWK?
Vorgelegt wird ISO 9001, dazu kommt eine EcoVadis-Bronze-Bewertung. Für pharmazeutische Anwendungen sind die Maschinen GMP-konform ausgelegt.
Wo produziert IWK?
Hauptsitz ist Stutensee in Baden-Württemberg, ein zweites Produktionswerk besteht seit 1999 in Bangkok. Standorte nennt das Unternehmen in Deutschland, Thailand, den USA, Indien und China.
Zu wem gehört IWK?
Seit 2024 gehört IWK zur ATS Packaging & Food Technology Group. Übernommen wurde das Unternehmen 2013 durch die ATS Automation Group. Gegründet wurde die IWK Verpackungstechnik GmbH 1979 in Stutensee.