Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Mitgliedschaften
- SAVE FOOD (UN-Initiative), seit 2013
- Standort
- Oldenburg, Niedersachsen
- Baureihen
- Traysealer M-Serie und Amax-Serie, Thermoformer F-Serie
- Verpackungskonzepte
- FlatSkin, FlatMap, eTray
- Schwerpunkt
- FreshFood, pflanzliche Proteinalternativen, Petfood
- Branchen
- Lebensmittel
Die SEALPAC GmbH baut Maschinen für die automatisierte Lebensmittelverpackung. Der Schwerpunkt liegt im FreshFood-Sektor. Verpackt werden unter anderem Frischfleisch, pflanzliche Proteinalternativen und Petfood.
Die Traysealer der M-Serie arbeiten als Halbautomaten und versiegeln vorgefertigte Schalen, die Amax-Serie deckt den vollautomatischen Bereich ab. Die Thermoformer der F-Serie formen, füllen und verschließen in einem Durchlauf. Peripherie wie Abstapler und Deckler ergänzt die Maschinen um Zuführ- und Handlingtechnik. Neben der Maschinentechnik entwickelt das Unternehmen eigene Verpackungskonzepte: FlatSkin und FlatMap sind faserbasierte, kunststoffreduzierte Verpackungen. Die Kartonschale eTray mit dünnem PP-Inlay senkt den Kunststoffeinsatz gegenüber marktüblichen Schalen um bis zu 40 Prozent; die Materialien lassen sich zur Entsorgung stofflich trennen.
Standort ist Oldenburg in Niedersachsen. Dort werden die Maschinen hergestellt. Seit 2013 ist das Unternehmen Mitglied der UN-Initiative SAVE FOOD.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Traysealer M-Serie | Verpackungsmaschinen | Halbautomatische Traysealer für das Versiegeln vorgefertigter Schalen. |
| Traysealer Amax-Serie | Verpackungsmaschinen | Vollautomatische Traysealer für die Lebensmittelverpackung. |
| Thermoformer F-Serie | Schlauchbeutel- und Tiefziehmaschinen | Thermoformmaschinen für die automatisierte Lebensmittelverpackung. |
| Peripherie | Verpackungsmaschinen | Zuführ- und Handlingtechnik wie Abstapler und Deckler. |
| FlatSkin und FlatMap | Verpackungsmaschinen | Verpackungskonzepte für faserbasierte, kunststoffreduzierte Skin- und MAP-Verpackungen auf SEALPAC-Maschinen. |
| eTray | Verpackungsmaschinen | Kartonschale für MAP-Anwendungen mit dünnem PP-Inlay, die den Kunststoffeinsatz gegenüber marktüblichen Schalen um bis zu 40 Prozent senkt. |
| TraySkin und ThermoSkin | Verpackungsmaschinen | Skin-Verpackungsverfahren, die vor eindringendem Sauerstoff schützen, etwa für Fisch und Nüsse. |
| EasyLid | Verpackungsmaschinen | Verpackung mit Deckel, bei der hermetische Versiegelung und Deckelverschluss in einem Siegelvorgang erfolgen, etwa für Feinkost, Salate, Snacks und Süßwaren. |
| SealCup | Verpackungsmaschinen | Versiegelte Verpackung mit peelfähiger Deckelfolie und wiederverschließbarem Deckel für sauerstoffempfindliche, pastöse Lebensmittel. |
| SEALPAC Duo | Verpackungsmaschinen | Werkzeug zum gleichzeitigen Versiegeln zweier Verpackungen unterschiedlicher Höhe und Formate in einem Arbeitsgang. |
Häufige Fragen
Was stellt Sealpac her?
Zur M-Serie gehören die Traysealer M1, Mx und M-Flex, zur Amax-Serie die Modelle A4max bis A10max und zur F-Serie die Thermoformer F4, F5 und F6. Als Peripherie gibt es Abstapler der Typen AS-RS, MA-S und AS-LS sowie Deckler der Baureihe MD-S.
Für welche Produkte sind die Maschinen ausgelegt?
Das Spektrum reicht von Frischfleisch, Geflügel, Fleisch- und Wurstwaren und Fisch über Convenience, pflanzliche Proteine, Obst und Gemüse, Käse und Milchprodukte bis zu Snacks, Süßwaren, Nüssen, Backwaren und Petfood.
Welche Verpackungskonzepte bietet Sealpac?
Neben FlatSkin, FlatMap und eTray gehören die Skin-Verfahren TraySkin und ThermoSkin, EasyLid, der SealCup für sauerstoffempfindliche, pastöse Lebensmittel und das Doppelwerkzeug SEALPAC Duo zum Programm. FlatMap ist für Aufschnitt wie Wurst, Käse und Fisch in peelfähiger oder wiederverschließbarer Ausführung ausgelegt.
Wo produziert Sealpac?
Gebaut werden die Maschinen in Oldenburg. Von allen jemals in den Markt gebrachten SEALPAC-Anlagen sind 90 Prozent bis heute im Einsatz.