Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Mitgliedschaften
- SAVE FOOD (UN-Initiative), seit 2013
- Standort
- Oldenburg, Niedersachsen
- Baureihen
- Traysealer M-Serie und Amax-Serie, Thermoformer F-Serie
- Verpackungskonzepte
- FlatSkin, FlatMap, eTray
- Schwerpunkt
- FreshFood, pflanzliche Proteinalternativen, Petfood
- Branchen
- Lebensmittel
Die SEALPAC GmbH baut Maschinen für die automatisierte Lebensmittelverpackung. Der Schwerpunkt liegt im FreshFood-Sektor. Verpackt werden unter anderem Frischfleisch, pflanzliche Proteinalternativen und Petfood.
Die Traysealer der M-Serie arbeiten als Halbautomaten und versiegeln vorgefertigte Schalen, die Amax-Serie deckt den vollautomatischen Bereich ab. Die Thermoformer der F-Serie formen, füllen und verschließen in einem Durchlauf. Peripherie wie Abstapler und Deckler ergänzt die Maschinen um Zuführ- und Handlingtechnik. Neben der Maschinentechnik entwickelt das Unternehmen eigene Verpackungskonzepte: Für FlatSkin und FlatMap gibt SEALPAC bis zu 75 Prozent weniger Kunststoff an, für das kartonbasierte Schalenkonzept eTray bis zu 50 Prozent weniger Kunststoff. Bei einer Frischfleischschale im Format 190 x 144 x 50 mm nennt das Unternehmen eine Gewichtsreduktion von 18 Gramm im Jahr 2003 auf rund 8 Gramm.
Standort ist Oldenburg in Niedersachsen. Entwicklung und Produktion liegen in Deutschland, der Anteil an Eigenfertigung ist nach eigener Angabe hoch. Nach Unternehmensangabe sind 90 Prozent aller je ausgelieferten SEALPAC-Anlagen weiterhin im Einsatz. Seit 2013 ist das Unternehmen Mitglied der UN-Initiative SAVE FOOD. Eine Firmenhistorie mit Jahreszahlen, Mitarbeiter- oder Umsatzangaben veröffentlicht SEALPAC nicht.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Traysealer M-Serie | Schlauchbeutel- und Tiefziehmaschinen | Halbautomatische Traysealer für das Versiegeln vorgefertigter Schalen. |
| Traysealer Amax-Serie | Schlauchbeutel- und Tiefziehmaschinen | Vollautomatische Traysealer für die Lebensmittelverpackung. |
| Thermoformer F-Serie | Schlauchbeutel- und Tiefziehmaschinen | Thermoformmaschinen für die automatisierte Lebensmittelverpackung. |
| Peripherie | Fördertechnik | Zuführ- und Handlingtechnik wie Abstapler und Deckler. |
| FlatSkin und FlatMap | Folien und flexible Verpackungen | Verpackungskonzepte, für die bis zu 75 Prozent weniger Kunststoff angegeben werden. |
| eTray | Faltschachteln und Kartonagen | Kartonbasiertes Schalenkonzept mit Angabe von bis zu 50 Prozent weniger Kunststoff. |
Häufige Fragen
Was stellt Sealpac her?
Sealpac baut Traysealer der halbautomatischen M-Serie und der vollautomatischen Amax-Serie, Thermoformer der F-Serie sowie Peripherie wie Abstapler und Deckler für die automatisierte Lebensmittelverpackung.
Für welche Produkte sind die Maschinen ausgelegt?
Der Schwerpunkt liegt im FreshFood-Sektor. Verpackt werden unter anderem Frischfleisch, pflanzliche Proteinalternativen und Petfood, jeweils in vorgefertigten Schalen oder in thermogeformten Packungen.
Welche Verpackungskonzepte bietet Sealpac?
Für FlatSkin und FlatMap gibt das Unternehmen bis zu 75 Prozent weniger Kunststoff an, für das kartonbasierte Schalenkonzept eTray bis zu 50 Prozent weniger Kunststoff gegenüber herkömmlichen Lösungen.
Wo produziert Sealpac?
Standort ist Oldenburg in Niedersachsen. Entwicklung und Produktion liegen in Deutschland, der Anteil an Eigenfertigung ist nach eigener Angabe hoch.
Wie langlebig sind die Anlagen?
Nach Unternehmensangabe sind 90 Prozent aller je ausgelieferten SEALPAC-Anlagen weiterhin im Einsatz. Seit 2013 ist das Unternehmen zudem Mitglied der UN-Initiative SAVE FOOD.