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SCHUNK SE & Co. KG

Auf einen Blick

Rechtsform
SE & Co. KG
Gründung
1945
Mitarbeiter
rund 3.700 weltweit
Geschäftsführung
Kristina I. Schunk (CEO), Falk Bäurle (COO/CFO), Timo Gessmann (CTO), Karl Heckl (CSO)
Standorte
Lauffen am Neckar (Hauptsitz), Brackenheim-Hausen, Mengen, St. Georgen, Cleebronn, Aadorf (Schweiz), Caravaggio (Italien), Morrisville (USA), Shanghai (China), El Marqués (Mexiko), 34 eigene Ländergesellschaften
Unternehmensform
Familienunternehmen mit den Tochtergesellschaften H.-D. SCHUNK Spanntechnik, SCHUNK Electronic Solutions und Eberhardt
Leistungen
Automatisierung und Sensorik, Spann- und Greiftechnik
Sortiment
mehr als 5.900 Greiftechnik-Varianten
Branchen
Automotive, Aerospace, Electronics, E-Mobility, Life Science, Defence

Die SCHUNK SE & Co. KG mit Sitz in Lauffen am Neckar stellt Spann-, Greif- und Automatisierungstechnik her. Das Familienunternehmen wurde 1945 in einer umgebauten Garage in Lauffen am Neckar gegründet; zu ihm gehören die Tochtergesellschaften H.-D. SCHUNK GmbH & Co. Spanntechnik KG, SCHUNK Electronic Solutions GmbH und Eberhardt GmbH & Co. KG. Mit den modularen GROW-Automationszellen lassen sich auch Folgeprozesse wie Laserbeschriften, Beölen und Verpacken automatisieren.

Parallelgreifer stehen als Kleinteile-, Universal-, Großhub-, Schwerlast- und dichte Greifer in pneumatischer und elektrischer Ausführung bereit. Zentrischgreifer mit drei Fingern greifen Werkstücke von außen und innen. Das Greiftechnikprogramm umfasst mehr als 5.900 Varianten.

Weltweit arbeiten rund 3.700 Menschen in 10 Werken und 34 eigenen Ländergesellschaften für die Gruppe, hinzu kommen Vertriebspartner in über 75 Ländern. In Deutschland treten zum Stammsitz Werke in Brackenheim-Hausen, Mengen, St. Georgen und Cleebronn. Im Ausland fertigen Gesellschaften der Gruppe in Aadorf (Schweiz), Caravaggio (Italien), Shanghai (China), El Marqués (Mexiko) und Morrisville (USA); die erste Fertigung in North Carolina entstand 1992 in Raleigh. Weitere Schwerpunkte sind humanoide Robotik und Batteriezellfertigung; bedient werden unter anderem die Branchen Automotive, Aerospace, Electronics, E-Mobility und Life Science.

Produkte und Leistungen

Produkt Leistung Beschreibung
Parallelgreifer Automatisierung und Sensorik Kleinteile-, Universal-, Großhub-, Schwerlast- und dichte Greifer in pneumatischer und elektrischer Ausführung.
Zentrischgreifer Automatisierung und Sensorik Greifer mit drei Fingern für das Außen- und Innengreifen von Werkstücken, als Kleinteile-, Universal- und dichte Ausführung.
Greifsystemlösungen und Robotikmodule Palettierer und Robotik Schwenkeinheiten und Linearachsen, Roboterzubehör wie Werkzeugwechsler, modulare GROW-Automationszellen und die 5-Finger-Hand SVH als Ergänzung zu den Greifern.
SCHUNK Engineering Automatisierung und Sensorik Entwicklung kundenspezifischer Greif- und Automatisierungslösungen von der Projektierung bis zum After-Sales-Service.
CoLab Anwendungszentrum Automatisierung und Sensorik Testumgebung, in der Automatisierungslösungen vor der Inbetriebnahme beim Kunden erprobt werden.

Häufige Fragen

Welche Greifertypen umfasst das Programm?

Neben Parallel- und Zentrischgreifern gehören Winkel- und Radialgreifer, Magnetgreifer, bionische Adhäsionsgreifer der Baureihe ADHESO und Spezialgreifer wie die 5-Finger-Hand SVH dazu, außerdem Greif-Schwenk-Module und Sensoren.

In welchen Antriebsarten gibt es die Parallelgreifer?

Parallelgreifer gibt es mit pneumatischem oder elektrischem Antrieb. Sie handhaben Werkstücke von wenigen Gramm bis über 80 Kilogramm und werden vom Reinraum bis zu explosionsgefährdeten Arbeitsbereichen eingesetzt.

Wo lassen sich Automatisierungslösungen vorab testen?

Im Roboter-Applikationszentrum CoLab werden Greifsysteme und Automationstechnik per Rapid Prototyping auf Machbarkeit geprüft und vor der Inbetriebnahme validiert. In Deutschland gibt es CoLab-Standorte in Lauffen am Neckar und Brackenheim-Hausen, weitere unter anderem in China, Mexiko und den USA.

Seit wann gibt es die Greiftechnik im Programm?

Der Geschäftsbereich Greiftechnik entstand 1982, knapp vier Jahrzehnte nach der Gründung des Familienunternehmens im Jahr 1945. 1994 erweiterte die Übernahme der Hage GmbH in Mengen das Programm um Drehfutter.

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