Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Gründung
- 1966
- Geschäftsführung
- Serge Abou-Jaoudé
- Handelsregister
- Amtsgericht Düren, Nr. 3535
- Konzern
- Columbus McKinnon Corporation
- Standorte
- Jülich, Hartland (Wisconsin, USA)
- Materialien
- Aluminium, Stahl, Edelstahl
- Branchen
- Verpackung, Lebensmittel, Pharma und Healthcare, Industriegüter
Hinter dem Eintrag Dorner GmbH (Columbus McKinnon) steht die Dorner GmbH in Jülich, die zur Columbus McKinnon Gruppe gehört. Dorner entwickelt und fertigt Industrie- und Automatisierungsförderbänder aus Aluminium und Edelstahl. Neben Lebensmittel, Pharma und Medizintechnik zählt die Verpackung ausdrücklich zu den bedienten Branchen; Förderanwendungen in der Metallbearbeitung oder bei Back-, Milch- und Fleischprodukten bilden weitere Geschäftsfelder.
Das Programm beginnt bei der 1100 Serie, einem Miniaturförderer mit sehr niedrigem Profil für kleine oder leichte Teile, der für Reinraumklasse 100 zertifiziert ist und mit FDA-zugelassenen Bändern arbeitet. Für mittlere bis schwere Teile, Massengut und Montageaufgaben ist die wartungsarme 3200 Serie ausgelegt. Die GAL- und GES-Serie kombiniert Rahmen aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl mit der torsionssteifen Konstruktion TorsioDur und der Hygienetechnologie CleanTec. Hygiene-Edelstahlförderer mit abnehmbaren Verschleißstreifen und Rahmenausschnitten sind auf schnelle Reinigung ausgelegt, Palettiersysteme mit Stift-Tracking und branchengerechten Palettengrößen ergänzen das Angebot.
Gefertigt wird nach Auftrag, Lieferungen sind ab 72 Stunden möglich. Die Förderbänder stammen aus einer eigenen Bandfertigung, Ersatzteil- und Wartungsservice gehören dazu. Neben Jülich ist Hartland im US-Bundesstaat Wisconsin als Hauptsitz von Dorner genannt, die Fertigungsfläche beziffert das Unternehmen auf 140.000 Quadratfuß.
Die Anfänge reichen bis 1966 zurück, als Dorner als Werkzeug- und Formenbaubetrieb gegründet wurde. 1973 folgte die Markteinführung des Förderbands Low Profile 4100.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| 1100 Serie Miniaturförderer | Fördertechnik | Förderband mit sehr niedrigem Profil für kleine oder leichte Teile, zertifiziert für Reinraumklasse 100. |
| 3200 Serie Förderer | Fördertechnik | Wartungsarme Förderer für mittlere bis schwere Teile, Massengutumschlag sowie automatisierte und manuelle Montage. |
| GAL & GES-Serie | Fördertechnik | Förderbandsysteme aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl mit torsionssteifem Rahmen TorsioDur und Hygienetechnologie CleanTec. |
| Hygiene-Edelstahlförderbänder | Fördertechnik | Edelstahlförderer mit abnehmbaren Verschleißstreifen und Rahmenausschnitten, die eine schnelle Reinigung ermöglichen. |
| Palettiersystem | Fördertechnik | Palettenfördersysteme mit Stift-Tracking, branchengerechten Palettengrößen und ergänzenden Modulen für den Materialfluss. |
Häufige Fragen
Welche Förderer bietet Dorner für Hygiene- und Reinraumanforderungen?
Für hygienische Umgebungen gibt es Edelstahlförderbänder mit abnehmbaren Verschleißstreifen und Rahmenausschnitten für schnelle Reinigung. Die GAL- und GES-Serie ist mit der Hygienetechnologie CleanTec erhältlich, der Miniaturförderer der 1100 Serie ist für Reinraumklasse 100 zertifiziert.
Wie schnell kann Dorner Förderbänder liefern?
Die Förderbänder werden nach Auftrag gefertigt, Lieferungen sind laut Unternehmen ab 72 Stunden möglich. Die Bänder stammen aus einer eigenen Bandfertigung; Ersatzteile und Wartung bietet Dorner ebenfalls an.
Aus welchen Werkstoffen bestehen die Förderbandsysteme?
Die Rahmen bestehen je nach Serie aus Aluminium, Stahl oder Edelstahl. Die GAL- und GES-Serie nutzt den torsionssteifen Rahmen TorsioDur, für kleine oder leichte Teile gibt es mit der 1100 Serie eine Ausführung mit FDA-zugelassenen Bändern.
Wie hängen Dorner und Columbus McKinnon zusammen?
Die Dorner GmbH in Jülich gehört zur Columbus McKinnon Gruppe, Konzernmutter ist die Columbus McKinnon Corporation. Als weiterer Hauptsitz von Dorner ist Hartland im US-Bundesstaat Wisconsin angegeben.