Bundesverband Druck und Medien e. V. (BVDM)
Berlin
Der bvdm vertritt die Druck- und Medienindustrie mit acht Landesverbänden, Tarifpolitik, Fachbereichen, eigenem Verlag und Branchenbericht.
8 Firmen
Berlin
Der bvdm vertritt die Druck- und Medienindustrie mit acht Landesverbänden, Tarifpolitik, Fachbereichen, eigenem Verlag und Branchenbericht.
Berlin
Das dvi vernetzt in Berlin die gesamte Verpackungskette: Verpackungspreis, Verpackungskongress, Dresdner Verpackungstagung und eigene Akademie.
Gernsbach
Die EUWID Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH aus Gernsbach liefert Markt- und Preisberichte zu Verpackungsrohstoffen für Unternehmen.
Hasbergen
Seminar- und Tagungsanbieter aus Hasbergen für die flexible Verpackungsindustrie: Lebensmittelrecht, PPWR, Folientechnik und Verpackungsdruck.
Düsseldorf
Die Messe Düsseldorf trägt die interpack für Verpackungs- und Prozesstechnik, dazu glasstec, MEDICA und COMPAMED; nächste interpack 2029.
Nürnberg
Die NürnbergMesse richtet die FACHPACK für Verpackung, Technologie und Verarbeitung aus und betreibt weltweit 158 Messen mit 16 Standorten.
München
Fachmedienhaus in München und Herausgeber der neuen verpackung mit Portal, E-Paper, Newsletter, Whitepapern, Webinaren und Firmenverzeichnis.
Düsseldorf
Düsseldorfer Verband der Metallverpackungsindustrie: Leitfäden zu Stahlfässern und Kronenkorken, Gefahrgutüberwachung und Rücknahmesystem KBS.
Diese Kategorie versammelt Organisationen, die Wissen und Marktkontakte der Branche organisieren. Messeveranstalter richten Fachmessen und begleitende Kongresse aus, auf denen Maschinen unter Produktionsbedingungen laufen und Materialneuheiten im direkten Vergleich zu sehen sind. Fachverlage und Medienhäuser produzieren Zeitschriften, Sonderhefte, Marktübersichten, Newsletter und Onlineportale; sie ordnen Regeländerungen ein, dokumentieren Technik und liefern Bezugsquellen. Seminaranbieter schließen die Lücke zwischen Messe und Redaktion, indem sie Fachtagungen, Praxiskurse und Anwendertreffen organisieren, oft mit Laborteil oder Betriebsbesichtigung.
Für Einkauf und Entwicklung erfüllen die Formate unterschiedliche Zwecke: Messen dienen der Vorauswahl von Lieferanten und dem Technikvergleich, Fachmedien der laufenden Beobachtung von Recht, Material und Verfahren, Tagungen der Vertiefung einzelner Fragestellungen. Einen Eindruck davon, welche Themen die Branche derzeit beschäftigen, geben die Beiträge zu vier Verpackungstrends und zu den Innovationen in der Verpackungsbranche.
Bei Messen entscheiden Turnus, Ausstellerstruktur und Themenschwerpunkt darüber, ob ein Besuch trägt. Wer Anlagen beschafft, sollte Vorführtermine und Prüfmuster vorab vereinbaren, weil Live-Demonstrationen an Messetagen knapp sind. Bei Fachmedien lohnt die Unterscheidung zwischen redaktionellen Beiträgen, Anwenderberichten und werblichen Veröffentlichungen; die Kennzeichnungspflicht für Werbung ergibt sich aus dem Presse- und Medienrecht der Länder sowie aus § 5a Abs. 4 UWG für kommerzielle Absichten (Stand: September 2026). Fachbeiträge mit Umweltbezug unterliegen zudem den Anforderungen der Richtlinie (EU) 2024/825, wenn sie Produktaussagen transportieren. Bei Seminaren sind Referentenqualifikation, Praxisanteil und Aktualität der Unterlagen die üblichen Prüfpunkte. Unternehmen, die selbst sichtbar werden wollen, finden Hinweise zu Kanälen und Streuung im Beitrag zum Portalmarketing.
Als Messeveranstalter sind die NürnbergMesse GmbH in Nürnberg und die Messe Düsseldorf GmbH in Düsseldorf eingetragen; beide richten internationale Fachmessen mit Verpackungsbezug aus. Auf der Medienseite steht die Ultima Media Germany GmbH in München, die Fachtitel, Sonderpublikationen und Onlineangebote für die Verpackungs- und Zulieferbranche verantwortet. Fachseminare und Anwendertreffen organisiert die Innoform Coaching GbR in Hasbergen mit Schwerpunkt auf flexiblen Verpackungen. Für Gründer und junge Anbieter, die über solche Formate Sichtbarkeit suchen, ist der Beitrag zur Start-up-Szene im Verpackungssektor einschlägig. Verwandte Leistungen sind Beratung und Schulung, Verbände und Institute, Verpackungsentwicklung und Design sowie Zertifizierung und Ökobilanz.
Mit einem Anforderungsprofil, einer Vorauswahl anhand der Ausstellerliste, terminierten Gesprächen und mitgebrachten Mustern des Packguts. Ohne Muster bleiben Aussagen zur Laufeigenschaft unverbindlich.
An der Kennzeichnung als Anzeige, Advertorial oder Unternehmensbeitrag. Fehlt sie, ist die Einordnung des Inhalts erschwert.
Für Informationsbeschaffung häufig ja, für die Bewertung von Maschinenlauf, Materialgriff und Verarbeitungsqualität nur eingeschränkt.