Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Geschäftsführung
- Dirk Warselt
- Handelsregister
- Amtsgericht Dresden, HRB 4792
- Standort
- Klingenberg, Sachsen
- Am Markt
- über 30 Jahre
- Verfahren
- Thermoforming (positiv und negativ), Etikettieren, Werkzeugbau
- Materialien
- Polypropylen, Polystyrol, ABS, bis zu 80 Prozent Rezyklat
- Leistungen
- Kunststoffverpackungen, Lohnverpackung, Logistik
- Branchen
- Lebensmittel, Non-Food und Haushalt
Kunststoffverpackungen für Food- und Non-Food-Produkte fertigt die Spezi-Pack Karl Spethmann GmbH in Klingenberg. Der sächsische Betrieb ist seit über 30 Jahren am Markt und stellt unter anderem Blisterverpackungen und Transport-Trays her.
Die Blister entstehen im Thermoform-Verfahren, positiv wie negativ. Transport-Trays aus Kunststoff dienen als Mehrwegtransportlösung, Staubschutzkappen schützen Bauteile und Komponenten. Verarbeitet werden Polypropylen, Polystyrol und ABS, wobei Polypropylen bei Lebensmittelverpackungen bevorzugt zum Einsatz kommt. Je nach Produkt liegt der Anteil recycelten Materials bei bis zu 80 Prozent.
Neben der Fertigung übernimmt das Unternehmen Lohnverpackung samt Etikettieren sowie Logistikaufgaben. Der Werkzeugbau liegt im eigenen Haus, vor Produktionsstart entstehen 3D-Visualisierungen.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Blisterverpackungen | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Im Thermoform-Verfahren positiv und negativ geformte Kunststoffverpackungen für Food und Non-Food. |
| Transport-Trays | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Trays aus Kunststoff, die als Mehrwegtransportlösung im Umlauf eingesetzt werden. |
| Lohnverpackung | Kontraktverpackung und Co-Packing | Konfektionieren und Verpacken im Kundenauftrag, einschließlich Etikettieren der Produkte. |
| Staubschutzkappen | Kunststoffflaschen und Hohlkörper | Kappen aus Kunststoff, die Bauteile und Komponenten vor Verschmutzung schützen. |
Häufige Fragen
Welche Kunststoffe verarbeitet Spezi-Pack?
Zum Einsatz kommen Polypropylen, Polystyrol und ABS. Für Lebensmittelverpackungen wird Polypropylen bevorzugt, je nach Produkt enthält das Material bis zu 80 Prozent recycelten Anteil. Verarbeitet werden die Kunststoffe für Food- und Non-Food-Produkte.
Mit welchem Verfahren entstehen die Blister?
Gefertigt wird im Thermoform-Verfahren, sowohl positiv als auch negativ. Neben Blistern entstehen so Transport-Trays als Mehrwegtransportlösung und Staubschutzkappen für Bauteile und Komponenten. Die Werkzeuge dafür baut das Unternehmen selbst.
Übernimmt das Unternehmen auch das Verpacken selbst?
Ja, zum Angebot gehört die Lohnverpackung mit Konfektionieren und Etikettieren im Kundenauftrag. Ergänzend bietet der Betrieb Logistikleistungen an, der Werkzeugbau für die Thermoform-Werkzeuge liegt im eigenen Haus.
Wie wird ein neues Verpackungsteil vorbereitet?
Vor dem Produktionsstart entstehen 3D-Visualisierungen des geplanten Teils. Die benötigten Werkzeuge fertigt der Betrieb im eigenen Werkzeugbau am Standort Klingenberg, der seit über 30 Jahren am Markt ist.