Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Gründung
- 1928
- Geschäftsführung
- Thomas Bach, Philip Weuffen, Denis Bach
- Handelsregister
- Registergericht Fürth, HRB 20386
- Standorte
- Baiersdorf (Hauptsitz, 6.000 m² seit 2023)
- Zertifizierungen
- DIN ISO 9001, DIN ISO 14001, HPE, Reg-B (Luftfrachtsicherheit)
- Mitgliedschaften
- Medical Valley Netzwerk
- Branchen
- Industriegüter, Pharma und Healthcare
- Verfahren
- CAD-Konstruktion als 3D-Modell, CNC-Fräsen
- Materialien
- Holz, Sperrholz, Stahl, Industriekunststoff
Seit 1928 baut die Georg Schrepfer GmbH als Familienunternehmen Transport- und Schwergutverpackungen, Paletten, Koffer und Cases. Von Baiersdorf aus richtet sie sich an Industriegüter sowie Pharma und Healthcare. Seit 2002 gehören Verpackungen für die Medizintechnik zum Programm.
Schwergutkisten mit Unterzügen aus Stahl nehmen Lasten bis 50 Tonnen auf. Für Güter über 100 Tonnen wird zunächst ein Stahlrahmen um das Gut konstruiert und anschließend mit Holz oder Sperrholz verkleidet. Das Programm umfasst außerdem Flightcases sowie Hand-, Rampen- und Trolleykoffer aus Industriekunststoff mit individuellen Schaumstoffeinlagen. CNC-gefräste Holzbauteile entstehen auf einem 5-Achs-Bearbeitungszentrum, das seit 2018 in Betrieb ist.
Konstruiert wird per CAD, auf Wunsch als dreidimensionales Modell. Das Unternehmen ist nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert, trägt die HPE-Zertifizierung und ist als Reg-B-Betrieb für die Luftfrachtsicherheit anerkannt. Es gehört dem Medical Valley Netzwerk an.
1928 als Holzhandlung gestartet, nahm der Betrieb 1939 die Fertigung von Holzkisten und Paletten auf. 2016 kamen die ersten ISO-Zertifizierungen und die HPE-Zertifizierung hinzu, 2017 die Übernahme von Andreas Oehler Verpackungen in Leipzig. 2023 folgte der Umzug an einen neuen, 6.000 Quadratmeter großen Hauptsitz in Baiersdorf.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Schwergutkisten mit Stahlunterzügen | Paletten und Holzverpackungen | Kisten mit Unterzügen aus Stahl, ausgelegt für Lasten bis 50 Tonnen. |
| Stahlrahmenkisten | Exportverpackung | Stahlrahmen um das Packgut, danach verkleidet mit Holz oder Sperrholz, über 100 Tonnen. |
| Medizintechnikverpackung | Exportverpackung | Spezialverpackungen für Medizintechnik-Produkte, seit dem Markteintritt 2002 im Programm. |
| Koffer & Cases | Exportverpackung | Flightcases sowie Hand-, Rampen- und Trolleykoffer aus Industriekunststoff mit individuellen Schaumstoffeinlagen. |
| CNC-Frästeile | Exportverpackung | Holzbauteile vom 5-Achs-Bearbeitungszentrum, das seit 2018 im Haus arbeitet. |
Häufige Fragen
Bis zu welchem Gewicht reichen die Schwergutverpackungen?
Schwergutkisten mit Unterzügen aus Stahl nehmen Lasten bis 50 Tonnen auf. Für Güter über 100 Tonnen wird ein Stahlrahmen um das Gut konstruiert und anschließend mit Holz oder Sperrholz verkleidet.
Welche Zertifizierungen liegen vor?
Das Unternehmen ist nach DIN ISO 9001 und DIN ISO 14001 zertifiziert und trägt die HPE-Zertifizierung. Für die Luftfrachtsicherheit besteht die Anerkennung als Reg-B-Betrieb. Die ersten ISO-Zertifikate stammen aus 2016.
Wie werden die Verpackungen geplant?
Die Konstruktion erfolgt mittels CAD-Software, auf Wunsch als dreidimensionales Modell. Für Holzbauteile steht seit 2018 ein 5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum im Haus bereit. Koffer und Cases erhalten individuelle Schaumstoffeinlagen.
Arbeitet Schrepfer für die Medizintechnik?
Seit dem Markteintritt 2002 fertigt das Unternehmen Spezialverpackungen für Medizintechnik-Produkte. Es gehört dem Medical Valley Netzwerk an und nennt Pharma und Healthcare neben Industriegütern als Abnehmerbereich.
Wo arbeitet das Unternehmen?
Der Sitz liegt in Baiersdorf in Bayern, wo 2023 ein neuer, 6.000 Quadratmeter großer Hauptsitz bezogen wurde. 2017 war Andreas Oehler Verpackungen in Leipzig übernommen worden.