Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Mitarbeiter
- 75 (Angabe der Website, 2025)
- Standorte
- Emmerich am Rhein
- Zertifizierungen
- ISCC PLUS (Bioplast 120)
- Sitz
- Emmerich am Rhein, Nordrhein-Westfalen (Hauptsitz und Werk)
- Kapazität
- 60.000 Tonnen pro Jahr installiert, 100.000 Tonnen möglich (Angabe der Website, 2025)
- Umsatz
- 67,1 Millionen Euro (Angabe der Website, 2025)
- Produktlinien
- Bioplast mit 16 Typen, biobasierter Kohlenstoffanteil 24 bis 69 Prozent
- Branchen
- Lebensmittel, Non-Food und Haushalt, Industriegüter
Die bio-tec Biologische Naturverpackungen GmbH & Co. KG in Emmerich am Rhein stellt Biopolymer-Compounds auf Stärkebasis her. Verarbeitet werden sie von Folienherstellern, Beutelproduzenten und Spritzgießereien, die für Lebensmittel-, Haushalts- und Industrieanwendungen produzieren.
Die Reihe Bioplast umfasst nach Angabe der Website 16 Typen mit biobasierten Kohlenstoffanteilen von 24 bis 69 Prozent. Bioplast 110/02 ist das Standard-Compound für Blasfolien mit 29 Prozent biobasiertem Kohlenstoffanteil, Bioplast 300 mit 32 Prozent ist für vertikale Form-Fill-Seal-Anwendungen ausgelegt, Bioplast 600 mit 63 Prozent für die Kernschicht in der Koextrusion. Bioplast GS 2189 mit 69 Prozent ist steif, hat eine hohe Schmelzflussrate und Wärmeformbeständigkeit für formstabile Anwendungen. Bioplast 105 mit 67 Prozent ist leicht fließend und für Bändchen und Faserspinnen gedacht. Bioplast 120 mit 29 Prozent ist nach ISCC PLUS zertifiziert, die Typen 400 D und 400 EL sind für sehr dünne Folien bestimmt, 400 D PHA-haltig und 400 EL mit besserer Transparenz und niedrigem Reibwert. Bioplast 500 A erreicht 57 Prozent biobasierten Anteil bei verbesserter Zugfestigkeit.
Typen stehen für Extrusion, Thermoformen, Spritzguss und Blasfolien bereit. Nach Angabe der Website kommen die Compounds ohne gentechnisch veränderte Rohstoffe und ohne Weichmacher aus. Für 2025 nennt die Website 75 Beschäftigte, eine installierte Kapazität von 60.000 Tonnen pro Jahr bei einer möglichen Kapazität von 100.000 Tonnen, einen Umsatz von 67,1 Millionen Euro und ein Wachstum von 75 Prozent innerhalb von fünf Jahren. Hauptsitz und Werk liegen beide an der Werner-Heisenberg-Straße in Emmerich am Rhein.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Bioplast 110/02 | Nachhaltige Materialien | Stärkebasiertes Standard-Compound für Blasfolien mit 29 Prozent biobasiertem Kohlenstoffanteil. |
| Bioplast 300 | Nachhaltige Materialien | Compound für vertikale Form-Fill-Seal-Anwendungen mit 32 Prozent biobasiertem Kohlenstoffanteil. |
| Bioplast 600 | Nachhaltige Materialien | Compound für die Kernschicht in der Koextrusion mit 63 Prozent biobasiertem Kohlenstoffanteil. |
| Bioplast GS 2189 | Nachhaltige Materialien | Steifes Compound mit hoher Schmelzflussrate und Wärmeformbeständigkeit für formstabile Anwendungen. |
| Bioplast 105 | Nachhaltige Materialien | Steifes, leicht fließendes Compound für Bändchen und Faserspinnen mit 67 Prozent biobasiertem Anteil. |
| Bioplast 120 | Nachhaltige Materialien | Nach ISCC PLUS zertifiziertes Compound als wirtschaftliche Variante mit 29 Prozent biobasiertem Anteil. |
| Bioplast 400 D und 400 EL | Nachhaltige Materialien | Compounds für sehr dünne Folien, 400 D PHA-haltig, 400 EL mit besserer Transparenz und niedrigem Reibwert. |
| Bioplast 500 A | Nachhaltige Materialien | Compound mit 57 Prozent biobasiertem Anteil und verbesserter Zugfestigkeit für Folienanwendungen. |
Häufige Fragen
Was stellt bio-tec her?
Das Unternehmen produziert stärkebasierte Biopolymer-Compounds der Reihe Bioplast. Nach Angabe der Website umfasst das Sortiment 16 Typen für Extrusion, Thermoformen, Spritzguss und Blasfolien.
Wie hoch ist der biobasierte Anteil?
Die Website nennt biobasierte Kohlenstoffanteile von 24 bis 69 Prozent je Typ. Bioplast 110/02 liegt bei 29 Prozent, Bioplast 600 bei 63 Prozent und Bioplast GS 2189 bei 69 Prozent.
Welche Zertifizierung liegt vor?
Für das Compound Bioplast 120 weist die Website eine Zertifizierung nach ISCC PLUS aus. Weitere Zertifikate sind auf der Unternehmenswebsite nicht mit Bezeichnung oder Nummer belegt.
Wie groß ist die Produktionskapazität?
Für 2025 nennt die Website eine installierte Kapazität von 60.000 Tonnen pro Jahr bei einer möglichen Kapazität von 100.000 Tonnen, 75 Beschäftigte und einen Umsatz von 67,1 Millionen Euro.
Für welche Verfahren eignen sich die Compounds?
Genannt werden Extrusion, Thermoformen, Spritzguss und Blasfolien. Die Typen unterscheiden sich in Wärmeformbeständigkeit, Schmelzflussrate, Transparenz und Zugfestigkeit.