Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Gründung
- 1928 in Wuppertal
- Standorte
- Wuppertal, Taicang und Kunshan (China), Rock Hill (USA)
- Unternehmensgruppe
- Coroplast Group: rund 6.800 Mitarbeitende, 17 Standorte, 740 Mio. Euro Umsatz (2025)
- Zertifizierungen
- IATF 16949, ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001, TISAX
- Handelsregister
- Amtsgericht Wuppertal, HRA 15463
- Kompetenzzentrum Wuppertal
- rund 600 Mitarbeitende auf über 9.000 m²
- Produktionsmenge
- 130 Mio. m² Klebeband pro Jahr
- Branchen
- Industriegüter
Die Coroplast Fritz Müller GmbH &. Co. KG fertigt technische Klebebänder für industrielle Fertigungsprozesse. Hauptabnehmer sind die Automobilindustrie, Hausgerätehersteller und die Bauindustrie. Das Unternehmen entwickelt daneben individuelle Klebelösungen nach Kundenanforderung.
Das Programm umfasst Kabelwickelbänder zur Bandagierung und Fixierung von Kabelsätzen, Elektro-Isolierbänder, doppelseitige Klebebänder für Montage- und Befestigungsaufgaben sowie Hochleistungsklebebänder für erhöhte Anforderungen an Haftung und Temperaturbeständigkeit. Aluminiumklebebänder übernehmen Abdichtung und thermische Aufgaben, Korrosionsschutzbänder schützen metallische Oberflächen temporär oder dauerhaft. Eigene Produktlinien bestehen für Batterieverklebung und E-Mobilität. Nach Angaben des Herstellers umfasst das Sortiment über 200 Produkttypen bei rund 2.100 Kunden weltweit, die Produktionsmenge liegt bei 130 Millionen Quadratmetern Klebeband pro Jahr.
Sitz und Kompetenzzentrum für technische Klebebänder liegen in Wuppertal, wo Entwicklung, Herstellung, Lagerung und Vertrieb auf über 9.000 Quadratmetern zusammengeführt sind und rund 600 Menschen arbeiten. Weitere Werke bestehen in Taicang und Kunshan in China sowie in Rock Hill in den USA. zertifiziert ist sie nach IATF 16949, ISO 9001, ISO 14001, ISO 50001 sowie TISAX zertifiziert. Die Coroplast Group weist rund 6.800 Mitarbeitende, 17 Standorte und einen Umsatz von etwa 740 Millionen Euro für 2025 aus.
Gegründet wurde das Unternehmen 1928 von Fritz Müller als Elektroisoliermaterial-Fertigung in Wuppertal. 1945 folgte der Neuanfang unter dem Namen Coroplast. 1980 kam die erste OEM-Freigabe für PVC-Kabelwickelband, 2004 der erste Produktionsstandort in China, 2014 das Kompetenzzentrum in Wuppertal.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Kabelwickelbänder | Klebebänder | Bandagierung und Fixierung von Kabeln und kompletten Kabelsätzen. |
| Elektro-Isolierbänder | Klebebänder | Bänder für die elektrische Isolierung in Industrie- und Elektroanwendungen. |
| Doppelseitige Klebebänder | Klebebänder | Beidseitig klebende Bänder für Montage-, Befestigungs- und Fixieraufgaben in der Fertigung. |
| Hochleistungsklebebänder | Klebebänder | Technische Bänder für erhöhte Anforderungen an Haftung und Temperaturbeständigkeit. |
| Aluminiumklebebänder | Klebebänder | Träger aus Aluminium für Abdichtungen und thermische Anwendungen. |
| Korrosionsschutzbänder | Klebebänder | Bänder zum temporären oder dauerhaften Schutz metallischer Oberflächen. |
Häufige Fragen
Welche Klebebänder fertigt Coroplast?
Zum Programm gehören Kabelwickelbänder, Elektro-Isolierbänder, doppelseitige und Hochleistungsklebebänder sowie Aluminium- und Korrosionsschutzbänder. Eigene Produktlinien bestehen für Batterieverklebung und Anwendungen der Elektromobilität. Individuelle Klebelösungen entstehen nach Kundenanforderung.
Welche Branchen beliefert das Unternehmen?
Als Hauptabnehmer nennt der Hersteller die Automobilindustrie, Hausgerätehersteller und die Bauindustrie. Nach eigenen Angaben werden rund 2.100 Kunden weltweit mit über 200 Produkttypen versorgt. Das Sortiment reicht von Isolier- bis Korrosionsschutzband.
Welche Zertifizierungen liegen vor?
Coroplast ist nach IATF 16949, ISO 9001, ISO 14001 und ISO 50001 zertifiziert und zusätzlich nach TISAX bewertet. Eigene Prüfungen begleiten die Entwicklung im Wuppertaler Kompetenzzentrum.
Wo produziert Coroplast?
Der Hauptsitz mit dem Kompetenzzentrum für technische Klebebänder liegt in Wuppertal. Weitere Werke bestehen in Taicang und Kunshan in China sowie in Rock Hill in South Carolina.
Seit wann besteht Coroplast?
Fritz Müller gründete den Betrieb 1928 in Wuppertal als Hersteller von Elektroisoliermaterial. Nach der Zerstörung des Werks folgte 1945 der Neuanfang unter dem heutigen Namen Coroplast.