Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Geschäftsführung
- Bruno Steidle, Stefan Steidle, Oliver Steidle
- Handelsregister
- Amtsgericht Siegburg, HRB 9200
- Gründung
- 1933 in Köln
- Standort
- Lohmar, Nordrhein-Westfalen
- Struktur
- Familienunternehmen in vierter Generation
- Materialien
- Papier, Polyethylen, Polypropylen, Jute
- Produktgruppen
- Beutel und Säcke, Big Bags
- Branchen
- Industriegüter
Säcke für industrielle Füllgüter bilden das Geschäft der Sackfabrik Langer GmbH aus Lohmar in Nordrhein-Westfalen. Das Sortiment reicht von Papiersäcken über Big Bags bis zu PP- und Jutesäcken für die Industrie.
Die Papiersäcke sind als flache und kreuzbodige Ausführung, als genähter und rundbodiger Sack sowie als Ventilsack erhältlich. Big Bags stehen als flexible Schüttgutbehälter in verschiedenen Öffnungs- und Verschlussvarianten bereit. Gewebesäcke aus Polypropylen nehmen Schüttgüter auf, Säcke und Folien aus Polyethylen decken weitere Füllgüter ab.
Die Ursprünge des Betriebs liegen 1933 in Köln, wo die Produktion von Jutesäcken den Anfang machte. Seit der Gründung ist das Portfolio um zahlreiche Materialien und Fertigprodukte erweitert worden. Geführt wird das Familienunternehmen heute in vierter Generation vom Standort Lohmar aus.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Papiersäcke | Beutel und Säcke | Ausführungen als Flach-, Kreuzboden-, Näh-, Rundboden- und Ventilsack für industrielle Füllgüter. |
| Big Bags | Beutel und Säcke | Flexible Schüttgutbehälter, lieferbar in verschiedenen Varianten für Öffnung und Verschluss. |
| PE-Säcke und -Folien | Beutel und Säcke | Säcke und Folien aus Polyethylen, abgestimmt auf unterschiedliche Füllgüter. |
| PP-Gewebesäcke | Beutel und Säcke | Gewebte Säcke aus Polypropylen für die Abfüllung von Schüttgütern. |
Häufige Fragen
Welche Sackarten hat die Sackfabrik Langer im Sortiment?
Das Programm umfasst Papiersäcke, Big Bags, PP-Gewebesäcke sowie Säcke und Folien aus Polyethylen. Jutesäcke gehören ebenfalls dazu und stehen am Anfang der Firmengeschichte, die 1933 in Köln begann.
In welchen Ausführungen gibt es die Papiersäcke?
Die Papiersäcke sind als flache und kreuzbodige Säcke, als genähte und rundbodige Variante sowie als Ventilsack erhältlich. Alle Ausführungen richten sich an industrielle Anwender; das Sortiment reicht darüber hinaus bis zu Big Bags und PP-Gewebesäcken.
Welche Materialien verarbeitet das Unternehmen?
Verarbeitet werden Papier, Polyethylen, Polypropylen und Jute. Damit stehen für Schüttgüter und andere industrielle Füllgüter sowohl Papiersäcke als auch Gewebe- und Folienlösungen sowie Big Bags zur Auswahl.
Seit wann besteht der Betrieb?
Die Ursprünge reichen bis 1933 nach Köln zurück, wo die Produktion von Jutesäcken startete. Heute hat das Familienunternehmen seinen Sitz in Lohmar und wird in vierter Generation geführt.