Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH & Co. KG
- Gründung
- 1961
- Standorte
- Nördlingen (Bayern), Fertigung überwiegend in eigenen deutschen Werken
- Zertifizierungen
- DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 14001, ÖKOPROFIT-Betrieb
- Handelsregister
- Amtsgericht Augsburg, HRB 16696
- Marke
- GERBAND
- Produktionsfläche
- über 50.000 m²
- Branchen
- Industriegüter, Non-Food und Haushalt
Unter der Marke GERBAND fertigt die Gerlinger GmbH &. Co. KG Klebebänder für Verpackung und Industrie. Angesprochen sind Packmittelverarbeiter und Versandbetriebe ebenso wie Abnehmer aus dem Non-Food- und Haushaltsbereich, die neben Verschlussbändern auch technische Bänder benötigen.
Das Programm beginnt beim Verpackungsklebeband für den Kartonverschluss und umfasst weiter Papier-, Gewebe-, Folien- und Aluminium-Klebebänder sowie doppelseitige Ausführungen für Befestigungsaufgaben. Butyl-Dichtbänder übernehmen Abdichtungen, Oberflächenschutzfolien schützen empfindliche Oberflächen temporär, Primer bereiten schwierige Untergründe für die Verklebung vor. Nach Unternehmensangaben sind die Produkte lösungsmittelfrei und kommen ohne Formaldehyd und Chlor aus. Eine eigene Anwendungstechnik führt Tests und Verträglichkeitsstudien durch.
Der Stammsitz mit Werk liegt in Nördlingen in Bayern, dort betreibt das Unternehmen auch ein eigenes Dichtstoffwerk. Die Produktionsfläche beträgt nach eigenen Angaben über 50.000 Quadratmeter. Die Fertigung findet überwiegend in eigenen deutschen Werken statt. Der Standort trägt Zertifikate nach DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001, zusätzlich ist der Betrieb als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgewiesen und führt ein Ausbildungszertifikat der IHK Schwaben aus dem Jahr 2026.
Gegründet wurde das Unternehmen 1961. Seither liefert es Spezial-Klebebänder unter der Marke Gerband und verweist auf über 60 Jahre Markterfahrung. Für Verpackungsbetriebe bedeutet das ein Programm, in dem Verschlussband, Dichtband und Schutzfolie von einem Lieferanten kommen.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Verpackungsklebeband | Klebebänder | Bänder für den Kartonverschluss, überwiegend in eigenen deutschen Werken hergestellt. |
| Papier-Klebeband | Klebebänder | Klebebänder auf Papierbasis für unterschiedliche Verpackungs- und Industrieaufgaben. |
| Gewebe-Klebeband | Klebebänder | Mit Gewebe verstärkte Klebebänder für erhöhte Belastbarkeit beim Verschließen und Bündeln. |
| Folien-Klebeband | Klebebänder | Folienträger für spezielle Anforderungen an Dehnung und Beständigkeit. |
| Aluminium-Klebeband | Klebebänder | Klebebänder mit Aluminiumträger für robuste Abdichtungs- und Wärmeanwendungen. |
| Doppelseitiges Klebeband | Klebebänder | Beidseitig klebende Varianten für Befestigungs- und Montageaufgaben an Kartons und Bauteilen. |
| Oberflächenschutzfolie | Klebebänder | Selbstklebende Folien zum temporären Schutz und Abkleben von Oberflächen. |
Häufige Fragen
Was produziert GERBAND für Verpackungsbetriebe?
Das Unternehmen fertigt Verpackungsklebebänder für den Kartonverschluss sowie Papier-, Gewebe-, Folien- und Aluminiumbänder. Ergänzend gehören doppelseitige Bänder, Butyl-Dichtbänder, Oberflächenschutzfolien und Primer zum Lieferprogramm. Die Produkte sind nach Unternehmensangaben lösungsmittelfrei.
Wo wird gefertigt?
Der Betrieb sitzt mit seinem Werk in Nördlingen in Bayern, wo auch ein eigenes Dichtstoffwerk steht. Die Produktion läuft überwiegend in eigenen deutschen Werken auf über 50.000 Quadratmetern Produktionsfläche.
Welche Zertifizierungen hat das Unternehmen?
Vorgewiesen werden DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001, hinzu kommt die Auszeichnung als ÖKOPROFIT-Betrieb. Für die Ausbildung liegt ein Zertifikat der IHK Schwaben aus dem Jahr 2026 vor.
Seit wann besteht die Marke Gerband?
Das Unternehmen wurde 1961 gegründet und liefert seither Spezial-Klebebänder unter der Marke Gerband. Damit verweist es nach eigenen Angaben auf mehr als 60 Jahre Markterfahrung.
Gibt es Unterstützung bei der Bandauswahl?
Eine eigene Anwendungstechnik führt Tests und Verträglichkeitsstudien durch. So lässt sich vor dem Serieneinsatz prüfen, ob ein Band zum Untergrund und zum Prozess des Abnehmers passt.