Xeikon
Inform Etiketten investiert in eine Xeikon CX3

16.12.2019 Mehr Flexibilität in der Produktion und Rücksicht auf Umwelt und Klima bestimmen die Entscheidung der Etikettendruckerei aus Ansbach für eine Xeikon-Digitaldruckanlage.

Digital produzierte Etikettenbeispiele von Inform Etiketten.
© Foto: Xeikon
Digital produzierte Etikettenbeispiele von Inform Etiketten.
„Der Digitaldruck ist eine Dimension für sich, denn er erlaubt neben kleinen Auflagen ab Stückzahl 1 auch fortlaufende Codes, Nummerierungen, Adresseinspielung und geringe Einrichtungskosten. Inzwischen sind beim Digitaldruck auch hohe Rasterverläufe möglich – vorausgesetzt man hat einen hochmodernen Tonerdrucker wie wir“, sagt Dr. Benjamin Rüdt von Collenberg, Chief Operating Officer bei Inform Etiketten.

Das Unternehmen hat sich bewusst für den Tonerdigitaldruck und gegen eine Lösung auf Inkjetbasis entscheiden: Zum Ersten arbeitet die Etikettendruckerei bereits mit einer Xeikon 3300 Anlage, das heißt, die Maschinenbediener sind mit dieser Technik und deren Handhabe bestens vertraut. Zum Zweiten liefert der Tonerdigitaldruck ein offsetähnlicheres und qualitativ hochwertigeres Druckbild, als es mit Inkjetlösungen derzeit möglich wäre. Zum Dritten kann der Trockentonerdruck für eine Vielzahl an Materialien eingesetzt werden. Speziell vorbehandelte Medien, wie sie für den Inkjetdruck benötigt werden, entfallen. Ein vierter Vorteil ist die Unbedenklichkeit und ausdrückliche Eignung des Toners beim Druck von Etiketten für die Lebensmittelbranche, einem großen Kundenkreis von Inform Etiketten. Die ständig kleiner werdenden Losgrößen im Etikettendruck waren ein fünfter Grund, den Digitaldruck im Haus zu stärken. Durch die kurzen Rüstzeigen kann Inform Etiketten die Nachfrage nach kleinen, individualisierten Auflagen wirtschaftlich erfüllen.
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