Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Geschäftsführung
- Friedrich Scholta
- Handelsregister
- Amtsgericht Siegburg, HRB 12323
- Standorte
- Hennef (Nordrhein-Westfalen)
- Verfahren
- patentierte mechanische Aufbereitung von Grasfasern ohne chemische Zusätze
- Materialien
- Grasfaserstoff mit mindestens 30 Prozent Grasfasern
- Zertifizierungen
- FSC
- Mitgliedschaften
- B.A.U.M. e.V.
- Branchen
- Lebensmittel, Kosmetik
Ein patentiertes mechanisches Verfahren bildet die Grundlage des Geschäfts von der Creapaper GmbH. Aus Gras entsteht dabei ohne chemische Zusatzstoffe ein Faserstoff, den Papierfabriken als Rohstoff einsetzen und der dort einen Teil des Holzzellstoffs ersetzt.
Der Grasfaserstoff enthält mindestens 30 Prozent Grasfasern. Auf dieser Basis entstehen Verpackungen für Obst, Gemüse, Eier und trockene Nahrungsmittel sowie Material für Faltschachteln, Etiketten und Prospekte. Angesprochen werden vor allem Lebensmittel- und Kosmetikanwendungen. Fertige Graspapierprodukte vertreibt das Unternehmen zusätzlich über einen eigenen Onlineshop an Endkunden und Geschäftspartner.
Für das Verfahren sind weltweit mehr als 60 Patente erteilt. Der Betrieb mit Sitz in Hennef ist FSC-zertifiziert und Mitglied im B.A.U.M. e.V. Das erste handgeschöpfte Graspapier stellte er 2013 her.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Grasfaserstoff | Nachhaltige Materialien | Rohstoff für die Papierherstellung mit einem Anteil von mindestens 30 Prozent Grasfasern. |
| Graspapier für Lebensmittelverpackungen | Nachhaltige Materialien | Material für Verpackungen von Obst, Gemüse, Eiern und trockenen Nahrungsmitteln. |
| Graspapier für Serviceverpackungen | Nachhaltige Materialien | Graspapierbasis für Faltschachteln, Etiketten und Prospekte im Servicebereich. |
| Graspapiershop | Nachhaltige Materialien | Eigener Onlineshop, über den Graspapierprodukte direkt verkauft werden. |
Häufige Fragen
Wie hoch ist der Grasfaseranteil im Rohstoff?
Der Grasfaserstoff von Creapaper enthält mindestens 30 Prozent Grasfasern und wird in der industriellen Papierherstellung eingesetzt, wo er einen Teil des sonst verwendeten Holzzellstoffs ersetzt.
Wie werden die Grasfasern aufbereitet?
Die Aufbereitung erfolgt rein mechanisch und ohne chemische Zusatzstoffe. Für das Verfahren sind weltweit über 60 Patente erteilt, erstmals kam es 2013 für handgeschöpftes Graspapier zum Einsatz.
Für welche Verpackungen eignet sich das Graspapier?
Genannt werden Verpackungen für Obst, Gemüse, Eier und trockene Nahrungsmittel sowie Serviceverpackungen, Faltschachteln, Etiketten und Prospekte. Als Anwendungsfelder nennt das Unternehmen vor allem Lebensmittel und Kosmetik.
Wo sind Graspapierprodukte erhältlich?
Neben der Belieferung von Papierfabriken mit Grasfaserstoff betreibt Creapaper einen eigenen Graspapiershop, über den Produkte direkt an Endkunden und Geschäftspartner verkauft werden. Der Firmensitz liegt in Hennef.