Auf einen Blick
- Rechtsform
- GmbH
- Gründung
- 1825
- Mitarbeiter
- rund 250 in der Gruppe (2022)
- Geschäftsführung
- Werner Sippl, Benjamin Sippl, Johannes Sippl
- Handelsregister
- Amtsgericht Ulm, HRB 700703
- Standorte
- Iggingen-Brainkofen, Brandenburg an der Havel, Kitzingen, USA, Mexiko, Indien
- Verfahren
- Hitzebehandlung nach ISPM 15, IPPC-Kennzeichnung (DE-BW-49-1-2-014)
- Materialien
- Holz, Metall, Kunststoff, Kartonage
- Branchen
- Industriegüter
Die Mugele GmbH entwickelt individuelle Transportverpackungen aus Holz, Metall, Kunststoff und Kartonage für den Land-, Luft- und Seeversand. Der Hauptsitz liegt in Iggingen-Brainkofen in Baden-Württemberg.
Zum Programm zählen Versandpaletten als Einweg-, Mehrweg- und Sonderausführung mit Aufsatzrahmen, Ein- und Mehrwegkisten sowie Exportkisten mit optionalem Einbau. Holzverschläge, Transportböden und Metallgestelle schützen die Güter zusätzlich. Holzverpackungen werden nach ISPM 15 hitzebehandelt und mit dem IPPC-Zeichen versehen. Eine eigene Holztrocknungsanlage ist vorhanden.
Der Ursprung liegt 1825 in einer Kistenfertigung für die Gold- und Silberindustrie in Schwäbisch Gmünd, ab 1955 kamen Verpackungen für die Automobilindustrie hinzu. Zur heutigen Unternehmensgruppe gehören die 1991 gegründete Niederlassung in Brandenburg an der Havel, ein Werk in Kitzingen sowie Standorte in den USA, Mexiko und Indien. 2022 beschäftigte die Gruppe rund 250 Mitarbeiter.
Produkte und Leistungen
| Produkt | Leistung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Verpackungsentwicklung | Paletten und Holzverpackungen | Zugeschnittene Verpackungen aus Holz, Metall, Kunststoff und Karton für Land-, Luft- und Überseeversand. |
| Versandpaletten | Paletten und Holzverpackungen | Einweg-, Mehrweg- und Sonderpaletten, auf Wunsch mit Aufsatzrahmen. |
| Transportkisten | Paletten und Holzverpackungen | Ein- und Mehrwegkisten sowie Exportkisten, optional mit Einbau des Transportguts. |
| Transportverpackung-Spezialkomponenten | Paletten und Holzverpackungen | Holzverschläge, Transportböden und Metallgestelle zum zusätzlichen Schutz der Güter. |
Häufige Fragen
Sind die Holzverpackungen für den Export behandelt?
Holzverpackungen werden nach ISPM 15 hitzebehandelt und mit dem IPPC-Zeichen versehen. Die Ermächtigung dazu besteht unter der Kennnummer DE-BW-49-1-2-014, außerdem betreibt das Unternehmen eine eigene Holztrocknungsanlage.
Welche Materialien werden verarbeitet?
Transportverpackungen entstehen aus Holz, Metall, Kunststoff und Kartonage. Dazu zählen Versandpaletten mit Aufsatzrahmen, Ein- und Mehrwegkisten, Exportkisten mit optionalem Einbau sowie Holzverschläge, Transportböden und Metallgestelle.
Welche Standorte gehören zur Unternehmensgruppe?
Neben dem Hauptsitz Iggingen-Brainkofen bestehen Werke in Brandenburg an der Havel, gegründet 1991, und in Kitzingen sowie Standorte in den USA, in Mexiko und in Indien.
Wie lange besteht das Unternehmen?
Der Ursprung liegt 1825 in einer Kistenfertigung für die Gold- und Silberindustrie in Schwäbisch Gmünd. Ab 1955 kamen Verpackungen für die Automobilindustrie hinzu, 2022 beschäftigte die Gruppe rund 250 Mitarbeiter.