Wissenschaftspreis 2020 der EHI Stiftung
Neue Kategorie „Bestes Start-up“

09.12.2019 Startups haben mitunter disruptives Potential. Beispiele wie etwa Beyond Meat belegen deren Bedeutung in der Handelsbranche. Deshalb werden universitäre Start-up-Gründungen beim Wissenschaftspreis 2020 in der Kategorie „Bestes Start-up“ ausgezeichnet und das Wissen der Hochschulen gelangt in den Handel.

Impressionen vom Wissenschaftspreis 2019
© Foto: EHI Stiftung
Impressionen vom Wissenschaftspreis 2019

Prominenter Beirat

Gemeinsam mit dem hochkarätig besetzten Beirat der Kategorie „Bestes Start-up“ – Dr. Florian Heinemann (Project A Ventures), Tobias M. Koerner (Gardena), Tina Müller (Douglas), Volkmar Schwenk (Ferrero), Lionel Souque (Rewe Group), Torsten Toeller (Fressnapf), Paul Vetter (Henkel) sowie Christoph Werner (DM) – werden wir die überzeugendste Gründungsidee prämieren. Voraussetzung: Die Gründung muss an einer deutschsprachigen Hochschule entstanden sein und über einen hohen Nutzen für Handel und Konsumgüterindustrie verfügen.
 
Noch bis zum 10.01.2020 können Gründungscenter der Hochschulen ihre Start-ups nominieren.
 
Mit dem Wissenschaftspreis zeichnen die EHI Stiftung und die GS1 Germany den akademischen Nachwuchs, Lehrstühle und nun auch Start-ups für exzellente Arbeiten und Projekte aus. Der mit insgesamt 85.000 Euro dotierte Wissenschaftspreis wird in vier Kategorien – Masterarbeit, Dissertation, Lehrstuhlprojekt und Start-up – verliehen. In der neuen Kategorie „Bestes Start-up“ werden Sachleistungen im Wert von 50.000 Euro vergeben. So unterstützen das EHI und die GS1 Germany ein Jahr lang das Start-up mit einem umfangreichen Programm unterschiedlicher Netzwerk-, Coaching, Kommunikations- und Marketingaktivitäten.
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