Nach Brau Beviale Special Edition Absage
Digitale Dialogplattform startet Anfang November

28.10.2020 Pünktlich vor den Launch Days im November geht die digitale Dialogplattform für die internationale Getränkeindustrie – myBeviale.com – an den Start.

© Foto: Pexels

Auch wenn die physische Veranstaltung der Brau Beviale Special Edition nicht stattfindet, sollten Fachleute und Interessierte den 10. bis 12. November 2020 auf keinen Fall aus dem Kalender streichen. Das umfangreiche Rahmenprogramm Brau Beviale@stage wird an diesen drei Tagen – den Launch Days – online auf myBeviale.com zu erleben sein: Fachvorträge zu aktuellen Trends und Herausforderungen, Diskussionsrunden, Preisverleihungen und nicht zuletzt die Deutsche Meisterschaft der Biersommeliers.

Ursprünglich für die Brau Beviale 2020 Special Edition vor Ort in Nürnberg geplant, werden die sechs Themenbühnen nun auf der digitalen Dialogplattform abgebildet. Auf myBeviale.com treffen sich ab Anfang November Getränkeprofis und Brancheninsider ganzjährig virtuell, um sich zu vernetzen, auszutauschen und zu informieren.

„Wir haben nach unserer Nachricht, die Brau Beviale Special Edition nicht vor Ort in Nürnberg durchzuführen, sehr viel Rückhalt und Interessensbekundungen aus der Branche erhalten. Aus diesem Grund freuen wir uns sehr, das reichhaltige und abwechslungsreiche Programm unseren Kunden im Rahmen der Launch Days online zur Verfügung zu stellen und sind optimistisch, dass es guten Zuspruch erfährt“, blickt Andrea Kalrait, Excecutive Director Brau Beviale bei der Nürnberg Messe GmbH zuversichtlich auf die Tage im November. Das umfangreiche Rahmenprogramm der Brau Beviale war für den Stammtisch der Branche schon immer ein prägender Bestandteil. Gerade unter den derzeitigen Vorzeichen spielt das Leitthema des aktuellen Brau Beviale-Triples, die Zukunftsfähigkeit der Getränkebranche, eine besondere Rolle.

Brau Beviale@stage: die Vordenker der Branche auf sechs Bühnen

Center Stage, Exhibition Stage, Craft Beverages und brau@home Stage, Technology Stage, Special Interest Stage und Award Stage – das Angebot ist breit gefächert. Um die Zukunftsfähigkeit und Marktchancen der Getränkeindustrie geht es auch in den zahlreichen Programmpunkten der Agenda. Auf der Center Stage wird gleich am Dienstag, den 10. November 2020, hochaktuell über das Hot Topic „Die Corona Disruption und ihre Folgen für die Getränkewirtschaft“ diskutiert. Passend dazu wagt der Marketing-Slot von K&A BrandResearch am selben Tag den Blick nach vorne: „Getränke nach der Krise: Was Menschen überraschen wird“ lautet der Programmbeitrag am ersten Messetag. Auch das Export Forum German Beverages, bisher am Vortrag der Brau Beviale angesiedelt und dieses Jahr erstmals Teil des frei zugänglichen Fachprogramms, nimmt die „neue Normalität im Außenhandel“ in den Blick. Die Vortragssession Italian Affairs befasst sich speziell mit der Marktsituation in Italien.

Weitere Vorträge und Panels kommen unter anderem von den Privaten Brauereien Bayern – ideeller Träger der Brau Beviale – sowie von weiteren Partnern wie VLB – Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin, Doemens Academy, Bayern Design, Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels, Deutsches Verpackungsinstitut und World Packaging Organisation, Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE), SGS Fresenius und vielen mehr.

Neben den angesprochenen Themen geht es auf den Stages auch um Themen wie Nachhaltigkeit, Energie-Management oder Rohstoffe. Der Donnerstag, 12. November 2020, steht zudem ganz im Zeichen der Aus- und Weiterbildung – unter dem Motto #workforbeverages gibt es auf der Center Stage Infos und Kontakte der verschiedenen Aus- und Weiterbildungsinstitute für den Nachwuchs und young professionals.

stats