Storopack
Design-Tool für ökologische Verpackungen

05.02.2020 Der Schutzverpackungsspezialist setzt ab sofort mit dem Eco Design Tool auf ein System zur Evaluierung der Ökobilanz seiner Produkte. Ziel dabei ist vor allem die Herstellung besonders umweltfreundlicher Verpackungslösungen. Dies wird erreicht durch den Einsatz geeigneten Materials und die Berücksichtigung aller Phasen eines Produktlebenszyklus. Zudem werden die Bedürfnisse der Kunden und die Anforderungen an das Produkt mit einbezogen.

Storopack setzt mit dem Eco Design Tool auf ein System zur Evaluierung der Ökobilanz seiner Produkte.
© Foto: Storopack
Storopack setzt mit dem Eco Design Tool auf ein System zur Evaluierung der Ökobilanz seiner Produkte.
Der auf quantitativen Indikatoren basierende Ansatz soll ein globales Bild der ökologischen Herausforderungen schaffen und den Kunden helfen, das richtige Produkt oder die richtige Lösung zu finden. Bei der Berechnung werden unterschiedliche Faktoren analysiert: wofür und wie lange wird das Produkt eingesetzt, ist der Einsatz von bio-basierten oder recycelten Rohstoffen gewünscht, steht die Wiederverwendbarkeit im Vordergrund, welche weiteren Rohstoffe und fossilen Ressourcen sind für die Herstellung notwendig und wie kann das Produkt am Ende des Lebenszyklus entsorgt oder recycelt werden. Im Fokus steht hierbei die Verminderung des Materialeinsatzes bei gleichbleibender Qualität.

Stetige Verbesserung der Ökobilanz

„Ziel der Lebenszyklusanalyse ist es, die gesamte Bandbreite der Auswirkungen und Einflüsse unserer Produkte und Lösungen auf die Umwelt zu bewerten und zu vergleichen. Diese Informationen verwenden wir dann, um unseren Kunden eine fundierte Grundlage für ihre Entscheidungen zu bieten sowie auch, um unsere eigenen Prozesse im Sinne der Ökobilanz stetig zu verbessern“, erklärt Charles Poisson, Director Research & Development des Geschäftsbereichs Molding bei Storopack, der dieses Projekt ins Leben gerufen hat. Das Ergebnis stellt die Umweltbilanz eines Produktes dar, unter anderem in Form von Indikatoren wie Wasserverbrauch (in m3) oder die Auswirkung auf den Klimawandel (in kg CO2-Äquivalent).

Das Design-Tool wird von Storopack derzeit für Kunden des Geschäftsbereichs Molding eingesetzt.
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