STI Group
Impulse für Wachstum

18.10.2018 Eine neue Großformat-KBA Rapida mit 6 Farben, hochautomatisierten Rüstmöglichkeiten und Hybridausstattung ergänzt die Technologie der STI Group. Durch die Installation der neuen Druckmaschine und einer gruppenweiten Neustrukturierung erhöht sich die verfügbare Kapazität der STI Group um mehr als 20 Mio. Bögen.

Durch die Installation der KBA Rapida im 145er Format im Oktober 2018 erhöht sich der Output des STI Group Offset-Druckzentrums Lauterbach um mehr als 7 Mio. Bögen pro Jahr.
© Foto: STI Group
Durch die Installation der KBA Rapida im 145er Format im Oktober 2018 erhöht sich der Output des STI Group Offset-Druckzentrums Lauterbach um mehr als 7 Mio. Bögen pro Jahr.

„Mit dieser Neuinvestition werden wir unsere Kapazität und Flexibilität am Standort Lauterbach deutlich erhöhen, um unsere Kunden noch erfolgreicher zu machen“, erläutert STI Group CEO Jakob Rinninger die Vorteile der Investition. „Gruppenweit werden wir durch die Neustrukturierung unserer Druckkapazitäten eine Volumenerweiterung von mehr als 20 Mio. Bögen realisieren.“ Am Standort Lauterbach konzentriert sich die STI Group zukünftig auf Großformate, während sich die Standorte in Greven (Nordrhein-Westfalen) und Kecskemét (Ungarn) auf Klein- und Mittelformate spezialisieren.

 

Erfolgsimpulse für die STI Group

Seit 21 Monaten bestimmen Jakob Rinninger und Andrea Wildies gemeinsam den Kurs der STI Group. In dieser Zeit hat das Management richtungsweisende Änderungen im Unternehmen vorgenommen und damit entscheidende Impulse für nachhaltiges Wachstum und eine konstante Steigerung der Produktivität in der Unternehmensgruppe gesetzt. In dieser Zeit konnte die STI Group ein Wachstum von 7% realisieren.

 

In der Rückschau auf 2017 zieht das Führungs-Team ein positives Resümee: „Durch eine konsequente Fokussierung auf unsere Kunden, haben wir messbare Vertriebserfolge erzielt und darüber hinaus im In- und Ausland zahlreiche Neukunden gewonnen“, erklärt Geschäftsführerin Andrea Wildies.

 

Gleichzeitig steigerten die Geschäftsführer durch gezielte innovative Ansätze das operative Ergebnis im Vergleich zu den Vorjahren deutlich. „Die gestiegenen Rohstoffpreise haben auch bei uns zu einer erheblichen Belastung unserer Rohertragsmarge geführt“, so Rinninger. „Doch das konnten wir kompensieren und bis heute Effizienzgewinne von deutlich über zehn Prozent realisieren – vor allem durch eine verbesserte Zusammenarbeit und höhere Transparenz. Wir profitieren enorm von der Einführung eines gruppenweiten Shopfloor Management Konzepts, das durch Echtzeit-Visualisierung von Leistungsparametern unterstützt wird.“

 

Aktive Einbindung der Mitarbeiter als Schlüssel zum Erfolg

Darüber hinaus wurde im Unternehmen ein Innovation Lab gegründet, in welchem die STI Group seit einigen Monaten die strategische Neuausrichtung vorantreibt. Hier arbeiten die Mitarbeiter mit agilen Arbeitsmethoden und einem hohen Grad an Eigenverantwortung ausschließlich an innovativen Prozessen und Geschäftsmodellen, immer mit einer konsequenten Fokussierung auf den Kundenerfolg.

 

Für Andrea Wildies und Jakob Rinninger liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Einbindung der Mitarbeiter. © Foto: STI Group
Für Andrea Wildies und Jakob Rinninger liegt der Schlüssel zum Erfolg in der Einbindung der Mitarbeiter.

In der aktiven Einbindung der Mitarbeiter – sei es im Rahmen des Shopfloor Managements oder bei der Entwicklung des neuen Geschäftsmodells – liegt für Jakob Rinninger und Andrea Wildies der Schlüssel zum Erfolg: „Wir glauben an eine inspirierende und gleichzeitig leistungsorientierte Unternehmenskultur mit motivierten und beteiligten Mitarbeitern. Diese bildet die Grundlage für erfolgreiche Partnerschaften mit Kunden. Unsere Vision ist es, unsere Kunden mit einem einzigartigen Angebot noch erfolgreicher zu machen – daran arbeiten wir alle gemeinsam und daran lassen wir uns messen“.

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