Storopack
Transportboxen für COVID-19-Impfstoffe stehen bereit

04.12.2020 Die Kühlkette muss unbedingt eingehalten werden – auch unterwegs bis zu minus 70 Grad. Die Boxen müssen EU-weit verfügbar sein. Eine echte Herausforderung für alle Beteiligten.

Die Boxen sind als Einweg- oder Mehrweglösung erhältlich und aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder expandiertem Polypropylen (EPP) gefertigt – beide Werkstoffe schützen das Versandgut sehr gut vor Beschädigungen und isolieren optimal.
© Foto: Storopack
Die Boxen sind als Einweg- oder Mehrweglösung erhältlich und aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder expandiertem Polypropylen (EPP) gefertigt – beide Werkstoffe schützen das Versandgut sehr gut vor Beschädigungen und isolieren optimal.

Corona-Impfstoffe müssen unterwegs stets tiefgekühlt sein, vereinzelt sogar bei minus 70 Grad. Das ist eine besondere Herausforderung für den Versand. Hersteller können dazu jedoch auf spezielle Isolierboxen zurückgreifen: Diese halten die Temperatur unterwegs im erforderlichen Minusbereich und schützen das Versandgut zugleich vor Beschädigungen. Die Thermoboxen sollten im Idealfall qualifiziert sein, dann halten sie das Versandgut nachweislich für eine definierte Zeit zuverlässig in einem bestimmten Temperaturbereich. Zur Kühlung dienen beispielsweise Kühlakkus oder Trockeneis.

Bis zu 72 Stunden eiskalt

Der Schutzverpackungsspezialist Storopack aus Metzingen etwa bietet verschiedene qualifizierte Lösungen an, die unterschiedliche Temperaturbereiche abdecken: bis zu minus 70 Grad, bis zu minus 20 Grad und 2 bis 8 Grad. Weil sich, je nach Impfstoff, die nötigen Temperaturbereiche unterscheiden, können Hersteller und Verteiler so die passende Transportlösung wählen. Auch die Versanddauer spielt eine wichtige Rolle, je nach Anforderung und der jeweiligen Supply-Chain halten die Isolierboxen die erforderliche Temperatur bis zu 12, 48 oder 72 Stunden. Das ermöglicht bei Bedarf auch einen Transport über weitere Strecken, beispielsweise innerhalb der EU durch mehrere Länder. Die Boxen von Storopack sind als Einweg- oder Mehrweglösung erhältlich und aus expandiertem Polystyrol (EPS) oder expandiertem Polypropylen (EPP) gefertigt – beide Werkstoffe schützen das Versandgut sehr gut vor Beschädigungen und isolieren optimal.

Für kleinere Versandmengen werden die Impfstoffe in einem separaten Behälter in der Box gelagert (Box-in-Box-Lösung). Bei größeren Mengen lassen sich diese gesammelt in einem Thermo-Palettenshipper transportieren, einem großen gekühlten Behälter, der auf eine Europalette gesetzt wird. Für Impfteams, die weniger mobile Menschen aufsuchen, bietet Storopack zudem verplombte und wiederverwendbare kleinere Thermoboxen für dem Temperaturbereich 2-8°C an.

Transportlösungen müssen EU-weit verfügbar sein

Eine EU-weite Verfügbarkeit von Transportlösungen kann für Impfstoffhersteller wichtig sein, um die COVID-19-Impfstoffe von den Produktionszentren in den Ländern schnell an die Bestimmungsorte ausliefern zu können. Mit mehreren Produktionsanlagen in Deutschland, Frankreich und Spanien bietet Storopack kurze Wege und kann die Produktionskapazität schnell auf sich ändernde Anforderungen anpassen.

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