Bischof + Klein
Nachhaltigkeitsbericht für 2017

07.11.2018 Das Familienunternehmen Bischof + Klein will weiter nachhaltig wachsen. Dies erklärt der Vorstand des Unternehmens im achten Nachhaltigkeitsbericht, der jetzt gemäß den international anerkannten Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) veröffentlicht wurde. Der Bericht beinhaltet zugleich die EMAS III-Umwelterklärung (Eco Management and Audit Scheme) für 2017.

B+K setzt auf hoch qualifizierte Fachkräfte
© Foto: Bischof + Klein
B+K setzt auf hoch qualifizierte Fachkräfte

Mit 2.700 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Polen erreichte die B+K-Gruppe 2017 einen Umsatz von ca. 576 Mio. Euro. Davon werden 86 Prozent in der Europäischen Union erzielt. Für weiteres Umsatzwachstum stehen derzeit vor allem die Märkte in Zentral- und Osteuropa im Fokus.

Mit offensiver Investitionstätigkeit, weiteren Fortschritten bei der Material- und Energieeffizienz sowie gezielter Qualifizierung von Fach- und Führungskräften will das Unternehmen seine Position als einem der führenden europäischen Komplettanbieter für flexible Verpackungen und technische Folien aus Kunststoff ausbauen.

Vorstandsvorsitzender Dr. Tobias Lührig: „Insgesamt gilt es, auf Produktionsebene die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass wir auch zukünftig stärker wachsen können als der Markt. Um unsere Wachstumsziele zu realisieren, arbeiten wir daran, unsere Ertragskraft kontinuierlich zu erhöhen und unsere finanzielle Basis zu stärken.“

Bischof + Klein steht zum Werkstoff Kunststoff und hat auch im vergangenen Jahr Kunden erfolgreich bei der Umstellung von Papier- auf Kunststoffsäcke begleitet. In der Baustoff-, ebenso wie in der Lebensmittelindustrie mit ihren feinpulverigen und zugleich feuchtigkeitsempfindlichen Produkten bieten Folienverpackungen mit spezieller Entlüftung deutlich mehr Komfort und Sicherheit.

Zu den Erfolgsprodukten bei B+K gehört auch der Standbodenbeutel. Das Volumen reicht von 50 Millilitern bis 15 Litern. Zunehmend werden diese Beutel entsprechend den neuen EU-Verpackungsrichtlinien recyclingfähig produziert. Dr. Tobias Lührig: „Mit unseren flexiblen Verpackungen leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Ressourcenschonung.“

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