Gizeh Verpackungen
Für Engagement in der Corona-Krise ausgezeichnet

19.08.2020 Gizeh Verpackungen hat für sein Engagement in der Corona-Krise die Auszeichnung „Helden in der Krise" des Instituts der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erhalten.

Engagement zahlt sich aus - Gizeh bekam die Auszeichnung "Helden in der Krise".
© Foto: Gizeh
Engagement zahlt sich aus - Gizeh bekam die Auszeichnung "Helden in der Krise".

Damit würdigt das F.A.Z.-Institut die Leistung des Unternehmens und seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Bewältigung der COVID-19-Pandemie. „Engagement und Verantwortung gehören zu unseren Grundwerten als Familienunternehmen“, sagte Geschäftsführer und Gesellschafter Ralf Jung. „Wir freuen uns, wenn wir damit etwas bewirken konnten.“

Die Gizeh Verpackungsgruppe hatte sehr zügig ein funktionierendes COVID-Management-Konzept aufgestellt, das sich an den Erkenntnissen des RKI und der WHO orientiert. Durch dessen Umsetzung und das besondere Engagement jedes einzelnen Mitarbeiters konnte erreicht werden, dass alle Standorte der Gruppe im In- und Ausland coronafrei arbeiten konnten. Die Gizeh-Gruppe stellt Verpackungen für Lebensmittel und Hygieneartikel her, die besonders am Anfang der Krise dringend benötigt wurden. Darüber hinaus hat die Gruppe an all ihren Standorten lokale Gesundheits- und Hilfsorganisationen mit Geld- und Sachspenden unterstützt.

Grundlage der Auszeichnung war eine Studie des F.A.Z.-Instituts gemeinsam mit dem Institut für Management und Wirtschaftsforschung IMWF. Gizeh Verpackungen gehört zu rund 1.000 „Helden in der Krise". Diese Zahl steht stellvertretend für viele andere und zeigt das große gesellschaftliche Engagement in der Corona-Krise in Deutschland.

Ausgezeichnet wurden dabei Beiträge von Unternehmen, gemeinnützigen Einrichtungen oder auch Privatpersonen – von der Produktion großer Mengen Desinfektionsmittel für Krankenhäuser über besondere Betreuungsleistungen für Ältere bis hin zum Aufbau von Internetplattformen für Nachbarschaftshilfe. Die Liste der „Helden in der Krise" wurde in einer Sonderbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung veröffentlicht.

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