Achema 2018
EPAL-Paletten sollen gezielt Entscheider aus der Pharma- und Chemieindustrie ansprechen

30.05.2018 Erstmalig wird die Gütegemeinschaft Paletten e.V., das deutsche Nationalkomitee der European Pallet Association e.V (EPAL), vom 11. bis 15. Juni 2018 auf der Achema, der weltweiten Leitmesse der Pharma- und Chemieindustrie ausstellen und dem internationalen Fachpublikum ihre neuen qualitätsgesicherten EPAL-Chemiepaletten präsentieren.

© Foto: Gütegemeinschaft Paletten e.V.

Nachdem bereits auf der Logimat in Stuttgart großes Interesse an den nun auch durch die EPAL qualitätszertifizierten CP-Ladungsträgern geweckt wurde, sollen in Frankfurt gezielt Entscheider aus der Pharma- und Chemieindustrie angesprochen werden.

Die weit verbreiteten, in der Supply Chain der chemischen Industrie eingesetzten Paletten CP1 bis CP9 sind bislang nicht unabhängig qualitätsgeprüft worden. Deshalb sind aktuell sehr unterschiedliche Qualitäten im Umlauf. Das erschwert den beteiligten Anwendern den Tausch dieser Lademittel, so wie er beispielsweise in der FMCG-Industrie marktbestimmend ist. Die unabhängige Qualitätsprüfung soll zu einer verlässlicheren Qualität führen, die umso wichtiger ist, je empfindlicher und gefährlicher die zu transportierenden Güter sind.

 

Seit Anfang 2018 werden alle produzierten und reparierten EPAL-Chemiepaletten weltweit durch die externen Prüforganisationen Bureau Veritas, MÁV-REC Kft. und China Certification & Inspection Group (CCIC) unabhängig nach dem technischen Regelwerk der EPAL kontrolliert.

 

 „Mit EPAL zertifizierten CP-Paletten kann sich der Tausch auch in der chemischen Industrie stärker verbreiten und damit das Lademittelmanagement deutlich erleichtern“, so Martin Leibrandt, CEO der EPAL. „Auf der Achema wollen wir diese Vorteile gezielt für die Chemie- und Pharmaindustrie präsentieren und unser Netzwerk in der für uns neuen Branche ausbauen.“


EPAL auf der Achema: Halle 1.1, Stand F48

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