Tetra Pak
Wärmeübertragung bei Lebensmitteln

24.03.2016 Tetra Pak hat für die Wärmeübertragung bei Lebensmitteln mit Partikeln ein neues mathematisches Modell ausgearbeitet, das die Wärmeübertragungskoeffizienten für verschiedene Arten von stückigen Bestandteilen aufgrund von Größe, Form und Konzentration definiert. Dies ermöglicht eine exakte Berechnung der für die einzelnen Rezepturen erforderlichen Wärmeübertragungsfläche, Temperatur und Heißhaltezeit.

Tetra Pak veröffentlicht die Erkenntnisse nun in einem Whitepaper, damit Lebensmittelhersteller ihre Prozesslinien optimieren können. Die Präzision in der Wärmebehandlung und Auslegung der Anlagen verbessert die Qualität der Produkte, da Geschmack, farbliches Aussehen und Textur der stückigen Bestandteile erhalten bleiben. Zudem werden die Betriebskosten gesenkt, ohne Einbußen zulasten der Lebensmittelsicherheit hinnehmen zu müssen.

„In den vergangenen 20 Jahren hat Tetra Pak umfangreiche Mittel in die Erforschung der Wärmeübertragung investiert. Unser mathematisches Modell, das durch umfassende Modellanalysen und Simulationen verifiziert wurde, ist das branchenweit erste seiner Art. Wir freuen uns, unsere Erkenntnisse nun mit unseren Kunden teilen und ihnen dabei helfen zu können, die für ihre Prozesslinie optimale Auslegung zu finden. Sie können damit die Effizienz verbessern und Produkte mit qualitativ hervorragendem Geschmack auf den Markt bringen”, so Henrik Norlén, Global Category Director Prepared Food and Beverage bei Tetra Pak.

www.tetrapak.de


BU: Tetra Pak veröffentlicht Erkenntnisse der Wärmeübertragung bei Lebensmitteln in einem Whitepaper.

Bild: Tetra Pak
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