Schott
Drei von vier COVID-19-Impfstoffprojekten verwenden Pharma-Fläschchen aus Mainz

11.09.2020 Glasfläschchen des Spezialglasunternehmens Schott AG kommen in dreiviertel der Projekte zum Einsatz, die sich mit der Entwicklung eines Impfstoffes gegen das neue Coronavirus beschäftigen.

In Glasfläschchen wie diese werden COVID-19 Impfstoffe abgefüllt.
© Foto: Schott
In Glasfläschchen wie diese werden COVID-19 Impfstoffe abgefüllt.
Die Berechnung bezieht sich auf Daten des Marktforschungsunternehmens Global Data und die dort aufgelisteten COVID-19-Projekte in Phase I, II, und III. Stand heute hat Schott bereits Millionen von Fläschchen für den Kampf gegen COVID-19 produziert und geliefert.
Schott ist ein international führender Technologiekonzern auf den Gebieten Spezialglas, Glaskeramik und verwandten Hightech-Materialien. Mit der Erfahrung von über 130 Jahren ist das Unternehmen ein innovativer Partner für viele Branchen, zum Beispiel Hausgeräteindustrie, Pharma, Elektronik, Optik, Life Sciences, Automobil- und Luftfahrtindustrie. Schott ist weltweit präsent mit Produktions- und Vertriebsstandorten in 34 Ländern. Im Geschäftsjahr 2018/2019 erzielte der Konzern mit über 16.200 Mitarbeitern einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro. Die Schott AG hat ihren Hauptsitz in Mainz und ist zu 100 Prozent im Besitz der Carl-Zeiss-Stiftung. Diese ist eine der ältesten privaten und größten wissenschaftsfördernden Stiftungen in Deutschland. Als Stiftungsunternehmen nimmt Schott eine besondere Verantwortung für Mitarbeiter, Gesellschaft und Umwelt wahr.
stats