Optima
Drei Exponate auf der Compa Med

22.09.2014

© Foto: Optima Life Science
Optima Life Science ist mit drei Exponaten auf der Compa Med vertreten.  Mit der Anlage Medicon Immu Coat zeigt das Unternehmen ein modulares und skalierbares System für die automatische Beschichtung von Mikrotiterplatten zur Herstellung von Elisa-Testkits. Die Besonderheit: Sämtliche Grundmodule sind beliebig kombinierbar. Per „plug and play“ lassen sich die Grundmodule auf einfachste Weise miteinander verbinden. Nahezu beliebig viele Produktchargen können parallel verwaltet und verwechslungsfrei verarbeitet werden. Neben den Grundmodellen enthält das Baukastensystem Spezialmodule. Trocknermodule sowie Module für die Kurzzeit- und Langzeitinkubation sowie Verpackungsfunktionen zählen hierzu. 

Die von Optima Life Science entwickelte Software-Lösung Opal dient dazu, zahlreiche Anlagen in ihren Leistungen sowie möglichen Fehlerhäufungen auszuwerten und Verbesserungspotenziale zu identifizieren. Die Wirtschaftlichkeit in der Fertigung wird damit transparent. Opal dient zudem der Planung und Ablaufoptimierung. Die Software kommuniziert mit anderen Systemen der Datenverarbeitung, die typischerweise in Unternehmen eingesetzt werden, zum Beispiel mit ERP-Software wie SAP. Auf der Compa Med wird Medicon Immu Coat mit Opal vernetzt sein.

Ein ausgestelltes Schneidemodul unterstreicht die Kompetenzen von Optima Life Science in der Bahnverarbeitung für Advanced Woundcare. Das Unternehmen bietet hierfür verschiedene Maschinenplattformen an, darunter ebenfalls vollständig modular aufgebaute Anlagen.

www.optima-ger.com


BU: Mit der Anlage Medicon Immu Coat zeigt Optima Life Science auf der Compa Med ein modulares und skalierbares System für die automatische Beschichtung von Mikrotiterplatten zur Herstellung von Elisa-Testkits.

Foto: Optima Life Science
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