Winterhoff Picard
Maschinenmesser für Biofolien im Visier

14.05.2020 Wenn aus Folien nun Biofolien werden, sind die Maschinenmesser des Spezialisten für Consumer-Verpackungen im Einsatz. Angepasst an neue Verpackungsstoffe laufen die optimal konfigurierten Messer mit höchsten Geschwindigkeiten und langer, sowie überzeugend guter Standzeit. Daher bestücken große Markenspezialisten die Maschinenstraßen im 24/7 Modus mit der OEM-Messerqualität von Winterhoff Picard.

Biofolienmesser von Winterhoff Picard
© Foto: Winterhoff Picard
Biofolienmesser von Winterhoff Picard

Entwicklungspartner der Industrie

Die Substitution von konventionellen Verpackungsfolien im Zuge von Nachhaltigkeit und Umweltschutz, durch Biofolien oder auch durch Papier, stellt sich in der Praxis als komplex dar. Neue Ersatzmaterialien erfüllen noch nicht alle Anforderungen, die an eine Verpackung gestellt werden. Das betrifft Dichtigkeit, Schnittfähigkeit, eine Frischhaltefunktion, Materialstärken, Elastizität und vieles mehr. Hier unterstützt Winterhoff Picard die Konsumgüter-Produzenten bei der Umstellung durch die passenden Messer.

Dort, wo Schrumpffolien eingesetzt werden, z. B. bei der Verpackung von Sixpacks oder bei geschrumpften Konservenpaletten, sind Biofolien bereits im Markt etabliert. Winterhoff Picard liefert die Messer dafür, optimiert in Werkstoff und Schneidengeometrie. Aber auch der Ersatz von Folienbeuteln durch zum Teil beschichtete Papiere ist weit fortgeschritten, die Messer sind auf den abrasiven Werkstoff abgestimmt.

Technischer Beratungspartner der Industrie

Mit der Umstellung auf neue Materialien ist die Erfahrung von Winterhoff Picard als hochspezialisierter Messerhersteller gefragt. Hier ist das Unternehmen durch seinen besonderen Fokus den Maschinenproduzenten voraus und entwickelt die im Schneid- und Verpackungsverhalten optimierten neuen Messer.

Bereits mit der ersten Idee kommen die Hersteller auf die Messerprofis zu. Passend zu dem konkreten Anwendungsfall und dem zu schneidenden Material bringt der Messerhersteller seine Erfahrungen ein, um die Geometrie der Messer so zu modifizieren, dass das neue Material entweder einfacher geschnitten werden kann oder das Schnittergebnis verbessert wird - im Bestfall erreicht Winterhoff Picard beide Optimierungen. Hier differieren die Kundenwünsche, gerade im Konsumgüterbereich spielt die Schnittoptik eine wichtige Rolle. In beiden Fällen kann die Anpassung der Messer an den neuen Verpackungswerkstoff über die Modifikation der Schneidengeometrie, Änderung der Messerwerkstoffes, verschiedenste Beschichtungen und weitere Parameter gesteuert werden. Das Ziel ist, auch gestützt durch Tests mit Mustermessern an der Maschine, das finale Messer für den hochwirtschaftlichen Produktionseinsatz zu fertigen.

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