Weiterverarbeitungsanlagen von Esko

07.04.2016

Die Weiterverarbeitungsanlagen von Esko aus der Produktfamilie Kongsberg zum Schneiden, Rillen und Fräsen werden in einer neuen und vereinfachten Plattformauswahl präsentiert, die durch vollintegrierte Softwarelösungen komplettiert wird.

Esko hat sein Portfolio an Weiterverarbeitungsanlagen der Produktfamilie Kongsberg rationalisiert und verbessert, damit Kunden das System, das mit seinen vordefinierten und vollständig erweiterbaren Konfigurationen am besten auf ihre Anforderungen abgestimmt ist, einfacher finden.

Der Kunde kann sich zwischen den beiden Hauptproduktfamilien Kongsberg X und Kongsberg C, die in jeweils unterschiedlichen Tischformaten und Konfigurationen erhältlich sind, entscheiden.

Die Kongsberg X bietet Flexibilität für spätere Erweiterungen, um mehr Schneide-, Rill- und Fräswerkzeuge hinzuzufügen, wenn sich die Anforderungen des Geschäfts verändern. Die Kongsberg C dagegen eignet sich für Kleinauflagen.

Die neue Funktion Auto Tool Adjust der Weiterverarbeitungsanlagen Kongsberg nutzt ein Kamerasystem mit digitaler Bildverarbeitung, um das Werkzeug zu Beginn eines jeden Auftrages zu justieren. Wenn der nächste Auftrag dann ein anderes Werkzeug erfordert, richtet Auto Tool Adjust dieses Werkzeug automatisch für das gewählte Material ein. Mit dieser intelligenten Funktion wird das Umrüstungen vereinfacht und wesentlich beschleunigt.

Eine der wichtigsten Neuerungen bei Auto Tool Adjust ist laut Esko die Integration einer kompletten Materialdatenbank. Dadurch erhält der Bediener vom System professionelle Hinweise zur Auswahl und Konfiguration der Werkzeuge beim Einrichten eines Schneidejobs. Diese Informationen sollen subjektive Fehleinschätzungen in der Weiterverarbeitung verhindern, das Umrüsten zwischen Aufträgen sowie die gesamte Produktion beschleunigen und die Gesamtkonstanz erhöhen.

www.esko.com


BU: Auf der Drupa können Besucher am Stand von Esko die Kongsberg C24 in Aktion erleben.

Bild: Esko
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