Sick
Pattern-Sensor PS30 ist flexibel und materialsparend

12.07.2016

© Foto: Sick
Der neue Sensor PS30 von Sick ist ein tastender, optoelektronischer Sensor zur schnellen und präzisen Positionsbestimmung und Anwesenheitskontrolle von Etiketten, Verpackungsmaterial oder Tuben. Er erkennt komplexe Muster auch bei hoher Objektgeschwindigkeit von bis zu 10 m/sec. Basierend auf dem Funktionsprinzip eines Zeilensensor liefert der PS30 ein stabiles Schaltsignal.
Eingelernte, markante Muster eines Bildes dienen als Referenz für das anschließende stabile Erkennen und Positionieren von Objekten, unabhängig von speziellen Referenzmarken. Mehr Designfreiheit, weniger Materialverbrauch und eine effektive Prozesskontrolle sind die Vorteile. Die Inbetriebnahme kann schnell und anwenderfreundlich über das Bedienfeld, über die Konfigurationssoftware Sopas oder über das HMI der Maschine erfolgen. Engineeringtools für einen automatisierten Formatwechsel und eine visuelle Diagnose stehen zur Verfügung. Somit können Formatwechsel schneller und anwenderfreundlicher durchgeführt werden, was Zeit und Geld spart.
Den Trends in der Verpackungsindustrie zu immer aufwendigeren und ausgefallenen Etiketten begegnet der PS30 mit enormer Flexibilität. Er ermöglicht volle Designfreiheit und überzeugt nicht nur im Einsatz bei Endlos-Bahnen, sondern auch bei der Mustererkennung an Einzelobjekten. Etiketten können ohne Druckmarke sicher positioniert werden. Die Mustererkennung erfolgt zuverlässig durch die Analyse signifikanter und eindeutiger Bildbereiche, es muss nicht das gesamte Bild analysiert werden. Dadurch werden eine sehr kurze Reaktionszeit sowie eine präzise Positionsbestimmung selbst bei hoher Geschwindigkeit erreicht. Zudem wird bei Einsatz des PS30 weniger Etikettenmaterial benötigt, da keine große Materialüberlappung mehr notwendig ist, um die Druckmarke zu überdecken.

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BU: Der PS30-Sensor von Sick mit schneller und präziser Objektdetektion

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