Fritz Kübler
Erfolg bei Top 100

12.07.2018 Zum 25. Mal kürt der Wettbewerb Top 100 die innovativsten Firmen des deutschen Mittelstands. Zu diesen Innovationsführern zählt in diesem Jahr die Fritz Kübler GmbH. Das ergab die Analyse des wissenschaftlichen Leiters von Top 100, Prof. Dr. Nikolaus Franke.

© Foto: Fritz Kübler

Als Mentor von Top 100 ehrt Ranga Yogeshwar das Unternehmen aus Villingen-Schwenningen zusammen mit Franke und compamedia am 29. Juni 2018 auf der Preisverleihung in Ludwigsburg im Rahmen des 5. Deutschen Mittelstands-Summits. Kübler schaffte bereits zum zweiten Mal den Sprung in diese Innovationselite. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit weltweit 480 Mitarbeitern besonders mit seinen ehrgeizigen Innovationsprojekten.
 
Die Fritz Kübler GmbH entwickelt, produziert und vermarktet technologisch führende Positions- und Bewegungssensorik. Auch im Bereich der Zähl-, Prozess- und Schleifringen hat sich das 1960 gegründete Familienunternehmen einen Namen gemacht. Von seinem Hauptsitz im baden-württembergischen Villingen-Schwenningen aus treibt der Mittelständler seine ehrgeizigen Innovationsprojekte voran. Insbesondere der Trend zur Industrie 4.0 eröffnet dem Top-Innovator großes Wachstumspotential. „Das ist für uns eine Riesenchance, weil noch mehr smarte Sensoren gebraucht werden.
 
Deshalb haben wir im vergangenen Jahr an dem neuen Berliner Standort unser Engineering-Solution-Center gegründet, wo wir den Bereich der smarten Magnet-Sensoren kontinuierlich weiterentwickeln“, erklärt Geschäftsführer Lothar Kübler. Doch nicht nur in Berlin und am Hauptsitz in Villingen-Schwenningen investiert Kübler in die Entwicklung neuer Technologien rund um das Thema rotative und lineare Drehgeber, Neige-Winkel-Sensorik und Industrie-Kommunikationsschnittstellen im Rahmen des Innovationsmarathons aktuell überdurchschnittlich viel. Am Standort in Otterfing wird intensiv an der Ausweitung der Schleifringe, die mit neuartigen Kontakt- und Übertragungstechnologien ausgestattet sind, gearbeitet.
 
So viel Innovationskraft benötigt natürlich die entsprechende Manpower: Stolze 16 Prozent der insgesamt 350 Beschäftigten in Deutschland arbeiten im Bereich Forschung und Entwicklung. Da wundert es nicht, dass der Mittelständler in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal mit dem Top 100-Siegel ausgezeichnet wird.

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