Geht weg wie warme Semmeln
Palettierroboter Paro von Roteg bereits über 300 Mal verkauft

20.02.2018 Fürs Palettieren optimiert, wartungsarm und flexibel anpassbar: Das alles sind Attribute des Palettierroboters Paro der Firma Roteg aus Dortmund. Anfang des Jahres verkaufte sie ihre 300. Roboteranlage.

Mehrer Paros in einer Reihe
© Foto: Roteg AG
Mehrer Paros in einer Reihe
Die Firma Roteg kann zum Jubiläum ihres 25-jährigen Bestehens einen weiteren Meilenstein feiern: Anfang 2018 verkaufte sie ihre 300. Palettierroboteranlage. Darin zeigt sich das schnelle Wachstum dieser Technik. Die 100. Roboteranlage verkaufte das 1993 als Ingenieursbüro gegründete Unternehmen im Jahr 2008, also zum 15-jährigen Jubiläum.

Neben der Anzahl der gelieferten Anlagen steigt auch deren technische Komplexität stetig an. So verkauft Roteg neben den Palettierrobotern vom Typ Paro auch immer mehr hauseigene Packstück- und Palettenfördertechnik und Sondermaschinen wie zum Beispiel den Hub-Verfahrwagen zur Handhabung voller wie auch leerer Paletten. Auch ein individuell angepasstes Greifsystem sowie die Roteg-eigene Steuerungssoftware Paro-Control gehören zu jedem Roboter dazu. All diese Komponenten sorgen dafür, dass der Palettiervorgang noch reibungsloser, schneller und effektiver abläuft.

Zudem stehen immer öfter auch große Projekte mit mehreren Roboteranlagen und Palettierplätzen an. Um all diese Kunden zufrieden zu stellen, hat Roteg seine Service-Abteilung ausgebaut. Beim Kauf einer Anlage können verschiedene Service-Verträge abgeschlossen werden und im Notfall ist das Roteg-Team rund um die Uhr erreichbar. Damit die Produktivität weiter optimiert werden kann, wird das Dortmunder Unternehmen für Palettieraufgaben expandieren. Die Produktionsfläche wurde bereits einmal erweitert. Nun soll eine weitere, größere Fertigungshalle entstehen. Die gute Auftragslage hält bei Roteg auch 2018 weiter an.
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