Roteg
Neuseeland will den Paro Palettierroboter

10.02.2020 Nach Neuseeland wird die Roteg AG dieses Jahr drei Paro Palettierroboter exportieren. Der Kunde vor Ort: Fonterra, ein großer Hersteller für Milchprodukte in Auckland.

© Foto: Roteg
Natürlich bringt diese Lieferung auf die Südhalbkugel neue Herausforderungen mit sich: Die Zeitverschiebung für die Kommunikation, Zollvereinbarungen und das Zuschicken von Mustern für die Konstruktion des passenden Greifsystems sind nur einige davon. Doch all dem stellt sich die Roteg AG gerne. Denn der neueste Auftrag des Dortmunder Unternehmens bringt einen weiteren großen Schritt zur Expansion auf dem Weltmarkt mit sich.

Die Roboter werden in Neuseeland Kartons und Trays mit verschiedensten Milchprodukten palettieren. Dafür stattet die Roteg AG ihre Roboter mit ihren bewehrten Vakuumgreifern aus. Diese werden die Produkte im Mehrfachgriff greifen. So erhöht sich die Palettierleistung. Zwei der Roboter werden auf einer Bodenachse arbeiten, während der dritte unabhängig davon auf einer zweiten Bodenachse läuft. Zusätzlich zu den Palettierrobotern liefert Roteg außerdem ein Leerpalettenmagazin sowie einen Hub-Verfahrwagen nach Auckland. Der neuseeländische Kooperationspartner der Firma Roteg, die Reynolds Group, wird diese vor Ort in die Anlage integrieren.

Fonterra ist ein globales Unternehmen, an dem über 10.000 Farmer beteiligt sind. Durch den Einsatz der Paro Palettierer an der Produktionsstätte in Auckland kann die Endverarbeitung zu großen Teilen automatisiert werden. Dafür sorgt neben Roteg auch die Reynolds Group. Diese ist ein neuseeländisches Unternehmen für Endverarbeitungslösungen. Rotegs Kooperation mit diesen Firmen stärkt so auch die Zusammenarbeit mit globalen Unternehmen.
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