Jutesäcke-Handling mit "Spidergripper" von Copal

05.02.2014

© Foto: Copal Development
Zum Entladen von Jutesäcken und -ballen, gefüllt beispielsweise mit Kakao, Kaffee, Nüssen oder Tee, hat Copal Development den sogenannten ""Spidergripper"" entwickelt. Mit diesem Greifer, der einfach an einen Copal C2 Container-Stripper angekoppelt werden kann,
könnten Jutesäcke nun auch automatisch entladen werden. Das System spart damit nicht nur viel Zeit und Kosten - auch die schwere körperliche Belastung der Arbeiter gehört somit
der Vergangenheit an.

Die Jutesäcke werden mittels eines einzigartigen Mechanismus vollautomatisch aus einem Container geholt und auf ein verlängerbares Transportband gesetzt. Die Säcke werden von diesem Förderband transportiert und danach für den Weitertransport oder die Lagerung vollautomatisch
palettiert. Das Be- und Entladen der Container kostet normalerweise viel Zeit, Arbeitskraft und dadurch auch viel Geld. Um Überlastungen und dauerhafte Verletzungen von Arbeitern zu unterbinden, entwickelt und produziert Copal Development schon seit einigen Jahren
Containerstrip- und Palettiersysteme. Neben der Senkung der Betriebskosten sorgen diese Systeme zudem für kürzere Produktions- und Durchlaufzeiten und mehr Effizienz.

Spidergripper: Dieser neu entwickelte Greifer kann sich um 90 Grad drehen und hat mehrere Rotations- und Tilt-Punkte. Dadurch können auch Säcke/Bällen, die nicht flach, sondern beispielsweise schräg übereinander liegen, ergriffen und auf den Conveyor der Copal C2 gelegt werden. Außerdem sorgen Sensoren für das automatische Positionieren des Greifers und das Betriebssystem des Copal C2 Container Strippers wurde um alle Funktionen dieses innovativen Greifers ergänzt.

Alle Copal-Systeme sind mit Schnellkupplungen ausgerüstet, wodurch der Austausch der Greifer in wenigen Minuten erfolgt. Daher sind die Systeme multifunktional einsetzbar für die Verarbeitung der verschiedensten Güterarten wie Kartons, Trays, Plastiksäcke, Jutesäcke sowie für die
Entladung diverser anderer Arten von Waren und Materialien. Neben dem neuen Greifer für Säcke bietet Copal Development auch kundenspezifische Lösungen für das Palettieren von Säcken und Ballen an, wodurch der gesamte Prozess des Entladens und Palettierens von Sackgut vollständig automatisiert wird.

Copal Development, mit Hauptsitz in den Niederlanden, entwickelt und produziert Containerentladungs- und Palettiersysteme. Mit diesen einzigartigen und innovativen Systemen können Container ohne physische Anstrengung entladen werden. Die Last (z. B. lose geladene Kartons) kann automatisch
palettiert oder zur Lagerung transportiert werden. Copal-Systeme können mit jedem Lagerverwaltungssystem (WMS) verbunden werden. Auch gemischte Container-Ladungen und andere nicht- Karton-Produkte können auf den Copal-Systemen mit einer unerreichten Produktivität verarbeitet werden.

Beim Palettieren können alle denkbaren Stapelmuster und verschiedene Palettengrößen verwendet werden. Die Copal-Systeme reduzieren nach Herstellerangaben Zeit und Betriebskosten drastisch, stellen also eine solide Investition dar. Durch die außerordentlich hohe Produktivität haben sich die Kosten für Copal-Systeme sehr rasch amortisiert. Alle Copal Systeme sind patentiert, CE-zertifiziert und TÜV-geprüft und tragen zur Nachhaltigkeit und sozialer Verantwortung des Unternehmens bei.


www.copal-development.com

BU: Der neu entwickelte ""Spidergripper"" kann sich um 90 Grad drehen und hat mehrere Rotations- und Tilt-Punkte.

Foto: Copal Development
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