Bluhm Systeme
Whitepaper: Kennzeichnung nachhaltiger gestalten

26.05.2020 Emissionen senken – Ressourcen sparen! Um die fortschreitende Klimaerwärmung aufzuhalten, fordern Umweltschutzbewegungen eine radikale Reduktion von Treibhausgasemissionen.

© Foto: Bluhm
NGOs gehen davon aus, dass sich Initiativen, die jetzt in Richtung Emissionsreduktion getroffen werden, langfristig als kostengünstiger herausstellen werden als der spätere Versuch, die verursachten Schäden zu beseitigen.

Auch bei der Produkt- und Verpackungskennzeichnung lassen sich Emissionen einsparen. Hauptaugenmerk liegt hier vor allem auf Maßnahmen wie Energieeinsparung durch Verzicht auf Druckluft beim Etikettieren, entsprechend sparsame Produktion von Verbrauchsmaterialien, Ressourcenschonung durch Vermeidung von Frischzellstoff bei der Etikettenproduktion, Einsatz recycelter Materialien bei der Etikettenproduktion oder Reduktion des Farbbandverbrauchs beim Thermotransferdruck, um nur einige zu nennen.

Vermeidung von Abfall

Über die Klimaschutzbewegungen hinaus stellt die EU-Abfallrahmenrichtlinie die Abfallvermeidung an die Spitze ihrer sogenannten „Abfallhierarchie“. Die Vermeidung von Abfall steht noch vor dessen Recycling und Verwertung. Daher ist auch die Abfallvermeidung eine wichtige Maßnahme bei der Produkt- und Verpackungskennzeichnung.

Erreicht wird sie beispielsweise durch Wiederverwendung von Tintenkartuschen, bedarfsgenauen Zuschnitt von Etiketten, Verzicht auf Trägerpapiere bei der Etikettenproduktion oder generellen Verzicht auf Verbrauchsmaterialien bei der Laserbeschriftung.

In diesem Whitepaper stellt Bluhm Systeme die neuesten technologischen Trends und Entwicklungen vor, mit denen Produkt- und Verpackungskennzeichnung nachhaltiger gestaltet werden können. Neben umweltfreundlichen Etikettenmaterialien zählen dazu Ressourcen schonende Druck- und Etikettierverfahren sowie das „natural labeling“ mittels Laserbeschriftung.

Das Whitepaper bekommen Sie hier.

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