Weber
High-Tech zum Anfassen

12.09.2018 Trotz des hervorragenden Wetters an diesem Spätsommersamstag schien es, als hätte sich das gesamte Hinterland auf den Weg ins Breidenbacher Industriegebiet gemacht: Rund 5.000 Besucher folgten der Einladung von Weber Maschinenbau und nutzten die Chance, um hinter die Kulissen des Maschinenbauers zu schauen, die Maschinen und Anlagen hautnah live erleben zu können.

© Foto: Weber

Vielseitig, interaktiv, digital – Besucher tauchen ab in die Weber High-Tech-Welt

Schon vor dem offiziellen Start um 10:00 Uhr kamen die ersten neugierigen Besucher, um auf Entdeckungsreise zu gehen. Auch viele der über 600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Firmensitzes in Breidenbach nutzten die Gelegenheit und führten ihre Familien und Freunde stolz durch die weitläufigen Hallen. Die Besucher hatten die Wahl: das Unternehmen entweder auf eigene Faust erkunden oder an einer der von Weber-Mitarbeitern geführten Touren teilnehmen. In beiden Fällen führte der Weg über das gesamte Firmengelände – durch Fertigungs- und Montagehallen, durch Vorführ- und Schulungsräume, durch Büros und lange Flure, vorbei an insgesamt 14 Stationen, an denen Weber-Kollegen bereitstanden und Einblicke in die Weber High-Tech-Welt gewährten. Mit einer spürbaren Leidenschaft für das Familienunternehmen und die innovativen Produkte informierten die Mitarbeiter die interessierten Besucher über Bereiche und Facetten der Arbeit bei Weber Maschinenbau und verrieten Details zu Arbeitsabläufen.

 

 © Foto: Weber

Zum Teil waren die Einblicke interaktiv, zum Anfassen und konnten als Andenken mit nach Hause genommen werden: so schnitt beispielsweise ein Laser vollautomatisch Flaschenöffner und Logos aus dünnen Edelstahlblechen aus, eine Verpackungsmaschine produzierte ausnahmsweise keine Aufschnittverpackungen, sondern eigens von den Mitarbeitern der Verpackungstechnik konstruierte Bilderrahmen, die mit Besucherfotos aus aufgestellten Fotoboxen bestückt und verpackt wurden. Und auch moderne, digitale Hilfsmittel wie Augmented Reality und Virtual Reality in Form von Datenbrillen, die bei Weber im Arbeitsalltag zum Einsatz kommen, durften von den Besuchern getestet werden. Diese ermöglichen z.B. Ferndiagnosen durch den Kundenservice oder dreidimensionale Einblicke in das Innere einzelner Maschinen und sogar ganzer Linien. Dadurch ist eine realitätsnahe Darstellung und Simulation von Maschinen gegeben – noch bevor diese gebaut werden.

 

Ein Highlight des bunten Programms waren die halbstündlichen Maschinenvorführungen. Große Menschentrauben sammelten sich rund um die Slicer, die live demonstrierten wie Salami mit bis zu 2.000 Schnitten pro Minute sauber und exakt zu immer gleichen Scheiben geschnitten wird. Das Ergebnis konnte sogar verkostet werden, denn die Maschinen belegten Toastscheiben mit den geschnittenen Salamiportionen. So viel Präzision beeindruckte Klein und Groß gleichermaßen und wird sicherlich für die eine oder andere Erinnerung beim Essen des Pausenbrotes sorgen.

 

 © Foto: Weber

Organisation allein durch Weber Mitarbeiter

„Über 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben viel Zeit und Mühe investiert, um diesen Tag so erfolgreich gestalten und ihr Unternehmen präsentieren zu können. Daher freuen wir uns über die große Resonanz sowie das Interesse der Menschen aus der Region und sind begeistert von so viel positivem Feedback. Auch einige unserer Kunden und Partnerunternehmen durften wir hier heute begrüßen.“, freut sich Tobias Weber, CEO der Weber Gruppe. Hand in Hand arbeiteten Kollegen aus allen Bereichen des Unternehmens über viele Wochen an der Organisation des Tages und trugen so zu einer absolut gelungen Veranstaltung bei. Sogar um die Kinderunterhaltung bei Malen, Kinderschminken und Rallye sowie um das leibliche Wohl der Gäste kümmerte sich das Weber Team höchstpersönlich. Sowohl an Grill oder Waffelstand als auch in den Getränkewagen versorgten Weber Mitarbeiter die Besucher mit Speisen und Getränken. Den Erlös spendet Weber zu 100% an eine lokale Schule. An der Azubi-Station konnten die Besucher mit dem Einsatz von einem Euro ihr Glück am Glücksrad oder beim Torwandschießen versuchen und auch damit zu einem guten Zweck beitragen. Mit dem gesammelten Betrag unterstützen die Azubis ein Kinder- und Jugendhospiz.

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