Simco-Ion
Elektrostatische Aufladung 4.0

16.08.2016

Industrie 4.0 ist in allen Industriebereichen das Schlagwort schlechthin. Dies bedeutet, dass die Bereiche weitergehende Automatisierung, Vernetzung, Cloudnutzung und Datenerfassung zunehmend an Bedeutung gewinnen. Die Plattform IQ Easy von Simco-Ion ist perfekt auf eine gewinnbringende Nutzung in dieser neuen Umgebung abgestimmt. Viele Jahre lang galt die Kontrolle elektrostatischer Aufladungen als letztes Mittel und sah man in ihr eher einen Kostenfaktor und nicht deren Nutzen. Mit dem Manager IQ Easy ist eine bequeme Kontrolle aller Anlagenkomponenten von einer zentralen Stelle aus möglich. Dies rückt die Kontrolle elektrostatischer Aufladungen plötzlich in ein ganz anderes Licht. Sie hat sich zu einem wertvollen Mittel der Prozessoptimierung und Qualitätssicherung entwickelt. Der wohl wichtigste Faktor hierbei ist sicherlich jedoch, dass mit ihr gewährleistet wird, dass kein Material die Fertigung mit einer übermäßigen elektrostatischen Aufladung verlässt. Somit kommt es in anschließenden Verfahrensschritten zu keinen Problemen. Dies führt schließlich dazu, dass Reklamationen und Fehlproduktionen bereits im Vorfeld vermieden werden. Die Einbindung des IQ-Easy-Systems in die Anlagensteuerung, das Firmennetzwerk sowie in SCADA-Systeme schafft eine einfach zu nutzende Plattform für die Datenerfassung und das Generieren von Qualitätsberichten. Ein Manager IQ Easy kann bis zu 32 Geräte zur Kontrolle elektrostatischer Aufladungen in einem einzelnen Prozess steuern. Warn- und Alarmmeldungen verschaffen dem Bediener einen Überblick über den Status aller Geräte. Der Bediener erhält so entsprechende Hinweise, wenn beispielsweise ein Ionensprühstab gereinigt werden muss, Geräte nicht optimal funktionieren oder festgelegte Werte überschritten werden. So können Fehler behoben werden, bevor diese den Produktionsprozess negativ beeinflussen. Der Manager IQ Easy ist für den Anschluss an eine Feldbusschnittstelle zwecks Einbindung in das Anlagen- oder Prozesskontrollsystem vorbereitet. Ethernet- und USB-Anschlüsse können für die Datenerfassung genutzt werden.

Halle 3, Stand 132

www.simco-ion.de


BU: Das Beispiel zeigt eine typische Wertschöpfungskette. Das Folienmaterial wird extrudiert, in kleinere Rollen geschnitten, bedruckt und schließlich zu Tüten verarbeitet.

Bild: Simco-Ion
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