Für Getränke- und Lebensmittelherstellung
SIG rüstet mit OPC-UA-Kommunikation auf

09.12.2020 Alle neuen Füllmaschinen von SIG verfügen jetzt über eine integrierte OPC-Unified-Architecture-Konnektivität (OPC-UA) nach Industriestandard. Dies ermöglicht die horizontale Maschine-zu-Maschine-Kommunikation sowie die vertikale Kommunikation innerhalb des gesamten Produktionswerkes – vom Shop Floor to Top Floor.

SIG stattet ab sofort alle neuen Füllmaschinen mit OPC-UA aus.
© Foto: SIG
SIG stattet ab sofort alle neuen Füllmaschinen mit OPC-UA aus.

Alternativ lassen sich alle bestehenden SIG-Füllmaschinen auch über eine Plug-and-Play-Installation mit OPC-UA-Konnektivität nachrüsten. Das Unternehmen stellt sie über das Connector-Modul der Lösung SIG Plant 360 Controller bereit. Diese Überwachungs- und Steuerungslösung wurde entwickelt, um jeden Teil der Lebensmittel- und Getränkeproduktion zu optimieren, indem alle Betriebsprozesse und -systeme schrittweise in eine Plattform integriert werden, unabhängig davon, welche Ausrüstung, welcher Hersteller oder welche PLC (speicherprogrammierbare Steuerung) verwendet wird.

Die Lebensmittel- und Getränkeproduktion verändere sich rasch und sei anspruchsvoller denn je, sagt Stefan Mergel, Senior Product Manager Equipment bei SIG. „Abfüllanlagen arbeiten auf einem noch nie dagewesenen Niveau mit höheren Anforderungen, wachsender Konkurrenz und immer kürzeren Produktionszyklen – mehr denn je während Covid-19. Jetzt ist die Zeit für Unternehmen gekommen, ihre digitale Transformation zu beschleunigen und sicherzustellen, dass sie in Zukunft widerstandsfähiger, produktiver und agiler arbeiten können“, so Mergel.

OPC-UA-Konnektivität innerhalb der Füllmaschinen, Systeme und Komponenten ist ein Teil der Smart Factory-Plattform von SIG, die das Ziel verfolgt, IoT-fähige Systeme und technische Services zu liefern, die Füllanlagen in vernetzte Fabriken verwandeln.

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