Thimm
Verpackungskosten und Prozesse bei TE analysiert

24.08.2018 Thimm Consulting analysierte für den internationalen Konzern TE Connectivity die Verpackungen und zugehörige Prozesse. Durch die Verpackungsanalyse konnten Kosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen aufgezeigt sowie der existierende Standardisierungsgrad bestätigt werden.

Versandkarton für elektronische Bauteile.
© Foto: Thimm
Versandkarton für elektronische Bauteile.

Der internationale Konzern TE Connectivity produziert täglich viele Millionen Steckverbinder für den Automobilsektor. An den Produktionsstandorten Wört und Dinkelsbühl startete Thimm Consulting die ganzheitliche Verpackungsanalyse. Dirk Masuhr, Projektleiter bei Thimm Consulting, informiert dazu: „Für Unternehmen selbst ist es ab einem bestimmten Grad der Optimierung fast unmöglich, die eigenen Verpackungen und Prozesse mit dem nötigen Abstand zu bewerten. Oft handelt es sich um über Jahrzehnte eingefahrene Abläufe und Strukturen. Hier kommt die Kombination aus externem Blick und der hohen Verpackungskompetenz von Thimm Consulting zum Tragen.“

 

Das Projektteam von Thimm Consulting betrachtete bei den Standortanalysen und in Tiefeninterviews, einer sogenannten Voice of the Business, alle verpackungsrelevanten Bereiche. Ziel dieser Methodik war es, Prozessprobleme und Kostentreiber zu identifizieren, aber auch bestehende funktionierende Prozesse zu analysieren und zu bestätigen. Mit der anschließenden Datenanalyse ermittelte das Team eine Reihe von Handlungsfeldern, die das weitere Optimierungspotenzial offenlegten.

 

Ein Beispiel aus den Handlungsfeldern ist die Sortenoptimierung von Versandkartons für den weltweiten Transport. „Wir haben aufgezeigt, dass die Wellpappensorten schrittweise auf geringere technische Werte reduziert werden können“, informiert Masuhr. „Im Rahmen einer anstehenden Konzeptphase können somit Testszenarien vereinbart werden. Auch Klimaprüfungen und Transporttests unter Laborbedingungen werden wir dann durchführen.“

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