Fraunhofer-Gesellschaft
Innovation 2030: Fünf Thesen zur Zukunft der Innovation

25.05.2018 Im Jahr 2030 entstehen Innovationen nicht mehr zwingend in den FuE-Abteilungen, sondern finden an Schnittstellen statt. Innovationsprozesse sind durchgängig digitalisiert. Neue Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle kommen als integrierte Lösungen auf den Markt.

Das ist die Vision, die der 2017 ins Leben gerufene Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung in seinem Impulspapier »Wandel verstehen, Zukunft gestalten – Impulse für die Zukunft der Innovation« skizziert hat.
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Das ist die Vision, die der 2017 ins Leben gerufene Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung in seinem Impulspapier »Wandel verstehen, Zukunft gestalten – Impulse für die Zukunft der Innovation« skizziert hat.
Wissen ist frei verfügbar und steht allen offen – diejenigen haben einen Vorteil, die dieses Wissen nutzbringend anwenden können. Und Europa hat sich in Sachen Datenschutz und Datensouveränität eine weltweit führende Rolle erarbeitet.

Das ist die Vision, die der 2017 ins Leben gerufene Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung in seinem Impulspapier »Wandel verstehen, Zukunft gestalten – Impulse für die Zukunft der Innovation« skizziert hat. Darin haben Expertinnen und Experten der fünf Verbund-Institute – Fraunhofer IAO, IMW, INT, IRB und ISI – fünf Thesen zur Innovation im Jahr 2030 abgeleitet.

Was implizieren diese Voraussagen für das Jahr 2030 für den Innovationsstandort Deutschland und Europa? Oder anders gesagt: Was müssen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft jetzt tun, um angesichts der anstehenden Herausforderungen die Spitzenposition des Innovations- und Wirtschaftsstandorts Deutschland im globalen Wettbewerb weiter auszubauen?

Am Mittwoch, 30. Mai 2018, stellt der Fraunhofer-Verbund Innovationsforschung das Impulspapier im Rahmen des Kolloquiums »Wandel verstehen, Zukunft gestalten« erstmals vor. Referenten von Schaeffler und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung beleuchten das Thema aus Perspektive von Wirtschaft und Politik. In einer Podiumsdiskussion erörtern die Vortragenden die fünf Thesen des Impulspapiers verbunden mit der Fragestellung, was die Veränderung des Innovationsprozesses für Deutschland und Europa bedeuten könnte.


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